Ortenburg

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Ortenburg
Das Wappen von Ortenburg


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Passau
Höhe: 358 m
Fläche: 60,73 km²
Einwohner: 7.064 (30. Juni 2013)
Postleitzahl: 94496
Vorwahl: 08542
Kfz-Kennzeichen: PA
Website: www.ortenburg.de
Erster Bürgermeister: Stefan Lang (CSU)

Ortenburg ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Passau und staatlich anerkannter Erholungsort. Im katholisch geprägten niederbayerischen Raum ist Ortenburg eine evangelisch-lutherische Enklave.

Lage

Ortenburg liegt im sogenannten Klosterwinkel sowie im Holzland südlich der Donau und nördlich der Rott in der typischen niederbayerischen Hügellandschaft. Großteile der Gemeinde befinden sich im Wolfachtal. Ortenburg selbst liegt direkt an der Wolfach, welche bei Vilshofen in die Donau mündet.

Der Marktplatz von Ortenburg
Die evangelische Marktkirche
Die katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Die evangelische Laurentiuskirche in Steinkirchen

Ortsteile

Der Markt Ortenburg hat 112 Ortsteile: Ackersberg, Afham, Aisterham, Au, Aunberg, Bärndobl, Baumgarten, Berghof, Bindering, Birka, Blasen, Blindham, Breitreut, Buch, Buchet, Butzenberg, Demmlstadl, Dobl, Dorfbach, Drittenthal, Elexenbach, Froschau, Galla, Gassenmann, Gießhübl, Göbertsham, Greil, Hacklmühle, Hasling, Heimpering, Hierling, Hifering, Hilking, Hinding, Hinterhainberg, Hinterschloß, Hochhaus, Höck, Höfl, Holzkirchen, Hübing, Irgenöd, Isarhofen, Jaging, Kaiseraign, Kallöd, Kaltenöd, Kamm, Klugsöd, Knadlarn, Kollmann, Königbach, Kronöd, Kronthal, Kühhügl, Leingart, Lengfelden, Linden, Lohfeld, Lughof, Luisenthal, Maierhof, Maiersberg, Moosham, Neuhaus, Neustift, Nicklgut, Niederham, Oberhartdobl, Oberiglbach, Oberöd, Oberoh, Oh, Ortenburg, Ottenöd, Parschalling, Paulberg, Rammelsbach, Rauscheröd, Röhrn, Sammarei, Schalkham, Schallnöd, Schlott, Schmelzöd, Schöfbach, Schwaibach, Schwiewag, Söldenau, Spiegel, Steinbach, Steinkirchen, Thal, Unterhartdobl, Unteriglbach, Unteröd, Unteroh, Unterthannet, Urlmanning, Vorderhainberg, Vorderschloß, Wackersberg, Wappmannsberg, Weghof, Weinberg, Weng, Weweck, Wimberg, Wolfa, Würding, Wurmaign und Zell.

Geschichte

Das Gemeindegebiet Ortenburgs gilt als Geologisch besonders interessant. In einschlägigen Fachbüchern für Geologie hat der Markt einen hohen Stellenwert, besonders die Fundstellen für Fossilien in den Ortsteilen Maierhof und Rauscheröd. Die Hauptachse bildet das Wolfachtal, das einer in große Tiefen reichenden Störungszone folgt. Westlich dieser Trennlinie bildet der Granit der Niederbayerischen Schotterwerke den Untergrund, auf dem tertiäre Meeressande und mächtige Lehmschichten lagern. Es liegen sowohl Pflanzen-, als auch Tierfossilien vor. Die älteste Fundschicht stammt aus dem Weißjura vor rund 135 Millionen Jahren. Damals war Ortenburg von einem Meer bedeckt. Beispiele für Fossilien aus diesem Zeitraum sind Ammoniten oder Nautilus. Über dem Juraschichten liegen fein bis grobkörnige Sandschichten des Tertiär. Darin finden sich Schichten mit riesigen Austern und Pilgermuscheln. Besonders affallend sind in Ortenburg die funde von Zähnen zahlreicher Haifischarten. Vom Hai als Knorpelfisch haben sich nur die Wirbelknochen und die Zähne erhalten. Die gefundenen Haifischarten kommen zum Teil noch heute vor. Zum Ende der Teriärzeit hat sich die Ortenburger Landschaft zu einem breitgefächerten Flussdelta verwandelt. In dessen Schottern fanden sich die Überreste von Elefantenvorläufern wie dem riesigen Dinotherien und Gomphotherien. Reichhaltig sind diese Schichten auch an versteinerten Hölzern, vor allem von Tropenhölzern wie Mahagonie und verschiedenen Palmenarten.

Ortenburg selbst kann auf eine fast 900-jährige Geschichte zurückblicken. Grund- und Ortsherren waren die Grafen zu Ortenburg, deren Machtbereich im Hochmittelalter über weite Teile Nieder- und Oberbayerns, der Oberpfalz sowie Tirols und Kärntens reichte.

Stammvater der Ortenburger Grafen ist Siegfried von Spanheim (um 1000 - 1065). Sein Enkel Engelbert II., Markgraf von Istrien und Herzog von Kärnten (gest. 1141), heiratete um 1100 die reiche Erbtochter Uta des Burggrafen Ulrich von Passau. So erlangten die Spanheim-Kärntner Grafen umfangreichen Besitz in Niederbayern. Rapoto I., der vierte Sohn Engelberts II., regierender Graf von ca. 1120 - 1186, bekam den niederbayerischen Familienbesitz. Um 1120 baute er die Burg Ortenburg, (Ortenburg wurde bis 1531 Ortenberg genannt) und ist somit der Namens- und Stammvater der Grafen zu Ortenburg.

Eine besondere Anerkennung bzw. Aufwertung seines Stammes erhielt Graf Georg II., regierender Graf von 1462 - 1488. Ihm wurde vom Kaiser Friedrich III. mit Urkunde vom 14. April 1478 das bereits 1316 verliehene, jedoch abhanden gekommene Marktrecht erneut verliehen. Von da an durfte Ortenburg fünf Jahrmärkte halten. Außerdem wurde in dieser Zeit die Reichsunmittelbarkeit sowie der Blutbann zur Ausübung der höchsten Gerichtsbarkeit vom Kaiser nochmals ausdrücklich bestätigt. Unter der Regentschaft Graf Wolfgangs wurde der Markt und das Stammschloss im Landshuter Erbfolgekrieg im Jahre 1504 geplündert und gebrandtschatzt.

Die Grafen von Ortenburg zählten von jeher zu den angesehensten und mächtigsten Geschlechtern des bayererischen Hochadels, so dass sie an Macht und Besitz mit den Wittelsbachern wetteiferten. Ihre größte Besitzausdehnung hatten sie im 12. Jahrhundert. 1530 wurde der Ort durch Graf Christoph von Ortenberg in Ortenburg umbenannt. Einer der fähigsten dieses Stammes, Graf Joachim zu Ortenburg, trat 1551 die Regierung an. Er war aufgrund seiner Eigenschaften, seines Besitzes und seiner Verwandtschaft sehr angesehen. 1555 wurde er Beigeordneter des Bayerischen Herzogs und nahm auf den Landtagen eine führende Stellung ein und war längere Zeit kaiserlicher Rat im Dienste Kaiser Ferdinands. Unter seiner Regentschaft wurde die Burg zwischen 1562 bis 1575 in ihrer heutigen Gestalt wieder aufgebaut. Gestützt auf den Augsburger Religionsfrieden von 1555, führte er am 17. Oktober 1563 in seiner reichsfreien Grafschaft die Reformation ein. Dadurch kam er in einen langjährigen Streit mit dem katholischen Bayerischen Herzog, insbesondere mit Herzog Albrecht V..

Durch Urteil des Reichskammergerichts in Speyer wurde am 4. März 1573 die damals von Bayern bestrittene Reichsunmittelbarkeit der Grafschaft Ortenburg bestätigt. So hat das evangelisch-lutherische Bekenntnisses in Ortenburg über vier Jahrhunderte bis heute erhalten.

Im Oktober 1624 verfügte Kaiser Ferdinand II. von Österreich die Ausweisung der Protestanten aus seinem Land. Der nächstgelegene Zufluchtsort für diese Glaubensflüchtlinge war die Grafschaft Ortenburg. Unter Graf Friedrich Casimir (1591 - 1658) fanden unmittelbar vor Ostern 1626 hundert dieser Flüchtlinge, davon 42 Kinder, zumeist aus dem Raum Grieskirchen, Neumarkt und Peuerbach, in Ortenburg Zuflucht. Bis Ende 1626 trafen nochmals mehr als 100 Glaubensflüchtlinge aus Österreich, teils aus dem Lande ob der Enns, in Ortenburg ein. Da für die vielen Obdachlosen auf Dauer keine entsprechenden Wohnungen zur Verfügung standen, überließ ihnen der Graf in dem östlich von Ortenburg gelegenen Waldgebiet Grund und Boden, den sie roden und sich darauf ansiedeln konnten. Die heutigen Orte Vorderhainberg und Hinterhainberg sind Gründungen dieser Flüchtlinge. Nach der Überlieferung führten diese Österreicher den Mostobstanbau ein und brachten die Kunst des Mostbereitens mit, was in der Folgezeit wirtschaftliche Bedeutung erlangte.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) hatten die Bewohner der Grafschaft Ortenburg oft große Not zu ertragen. 1634 fielen der Pest 275 Personen zum Opfer. 1648 waren es 189 und 1649 nochmals 205 Personen, die diese schreckliche Krankheit hinweggerafft hat. Ganze Familien sind ausgestorben.

Seit der Reformation wurde in Ortenburg auf die Schulbildung der Jugend großes Augenmerk gelegt. 1703 reformierte Gräfin Amalia Regina grundlegend das Schulwesen und führte die allgemeine Schulpflicht ein. Wie weitsichtig und fortschrittlich die Einstellung der Gräfin war; unterstreicht der Hinweis, dass in Bayern erst 1802 die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde. Heute gibt es in Ortenburg die einzige Evangelische Realschule in Niederbayern.

Eine einschneidende Veränderung gab es für die Bewohner Ortenburgs, als nach der Säkularisation im Jahre 1805 Graf Joseph Carl (1780 - 1831) die Reichsgrafschaft Ortenburg für das aus ehemals kirchlichem Besitz stammende Klosteramt Tambach eintauschte. Ortenburg wurde nun ein bayerischer Marktflecken. 1810 wurde im evangelischen Pfarrhof ein neues Schulgebäude errichtet, das heutige evangelische Gemeindehaus.

1892 wurde auf halber Höhe der Lindenallee eine katholische Kirche in neuromanischem Stil erbaut. 1899 ist die katholische Expositur Ortenburg zur selbständigen Pfarrei erhoben worden.

Im Zuge der Gebietsreform von 1972 bis 1978 wurde Ortenburg als zentraler Ort mit weiteren fünf Gemeinden eine Einheitsgemeinde. Sie ist flächenmäßig eine der größten Gemeinden im Landkreis Passau.

Das Schloss Ortenburg ging 1972 in den Besitz der bürgerlichen Familie Heinrich Orttenburger über. Seither wurde es von Grund auf renoviert und, soweit möglich, restauriert.

Im Jahre 1975 wurde der Stausee im Ortsteil Unteriglbach errichtet. Ein Jahr später, 1976, wurde das 222,7 Hektar umfassende Landschaftsschutzgebiet Schloss Ortenburg ausgewiesen. 2005 war die Marktgemeinde Mitorganisator des internationalen Symposiums Ein Hauch von Gold, welches auf Schloss Ortenburg stattfand. Im darauffolgendem Jahr, 2006, feierte der Markt 200 Jahre Ortenburg in Bayern. Im Jahr 2010 durfte sich die Marktgemeinde aufgrund seiner reformationsgeschichtlichen Bedeutung im Rahmen der Ortenburg-Woche auf der Oberösterreichischen Landesausstellung Renaissance und Reformation präsentieren.

Siehe auch: Ortenburg (Adelsgeschlecht), Reichsgrafschaft Ortenburg, Graf von Ortenburg, Kamm (Adelsgeschlecht), Tuschl (Adelsgeschlecht)

Bedeutung von Ortsnamen in der Gemeinde

  • Der Ort Ortenburg (vor 1531 Ortenberg) wurde möglicherweise aus den Wörtern Ort und Berg gebildet. Das deutet auf einen Ursprung nach der Geografie hin. Das Wort Ort bedeutet mittelhochdeutsch Spitze, Ecke, Winkel. Das Wort Berg ist möglicherweise geländebedingt.
  • Galla: Entweder vom bayerischen Galle, eine feuchte Stelle im Feld, oder vom bayerischen Gelert für ein Erlengebüsch.
  • Sammarei: Mundartlicher Kosenamen Marei für Maria.
  • Söldenau: Ursprüngliche Form Saeldenaw. Das Wort salida heißt Segen, Heil. Das Wort au bezeichnet ein wasserumflossenes Land (Zitiert aus der Festschrift zum 125 jährigen Gründungsfest des Krieger und Soldatenvereins Söldenau).
  • Holzkirchen: Das Wort bedeutet entweder Kirche aus Holz oder Kirche im Holz.
  • Steinkirchen: Der Name bedeutet möglicherweise Kirche aus Stein. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Benennung nach dem nahen Steinbach.
  • Unteriglbach: In der Festschrift zum 50 jährigen Bestehen des FC Unteriglbach wird eine Benennung nach einem Igo oder Igilo angenommen.
  • Parschalling: Der Name stammt möglicherweise von den Barschalken, das waren Halbfreie romanischer Herkunft.
  • Neustift: Das Wort bezeichnet das Verhältnis zwischen Pächter und Verpächter. Es bedeutet, daß beim Tod des Verpächters der Vertrag erlischt.
  • Kamm: Der Name bezeichnet einen windenden Fluss. Der Name kam wahrscheinlich mit dem Geschlecht der Edelfreien von Chambe aus der Oberpfalz hierher.
  • Schmelzöd: Erinnert an die Verarbeitung im Kies vorkommender Eisenerze im Mittelalter
  • Blasen: Erinnert an die ehemalige, dort vorhandene Kapelle St. Blasius. Früher wurde der Ort Wendelkirchen bezeichnet.

Wappen

Der schräggerichtete, silberne Wechselzinnenbalken auf rotem Grund basiert auf dem Familienwappen der Grafen zu Ortenburg, aus dem Hause Spanheim. Diese legten wahrscheinlich um 1120/30 den heutigen Markt an. Die Gemeinde führt das Wappen seit dem 19. Jahrhundert.

Siehe Hauptartikel: Wappen (Ortenburg)
Siehe auch: Ortenburger Panther

Politik

Bürgermeister

  • Bei der Kommunalwahl 2014 wurde der bisherige 2. Bürgermeister Stefan Lang (CSU) mit 66,49 Prozent gegen Dieter Langmeyer (Überparteiliche Wählergemeinschaft) und Reinhard Köppl (SPD) zum neuen Bürgermeister gewählt. Sein Vorgänger Johann Halser (ÜW), der 2008 mit 79,29 Prozent gewählt worden war, trat nach sechs Jahren im Amt altersbedingt nicht mehr an.

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat (16 Sitze + 1. Bürgermeister) setzt sich wie folgt zusammen:

  • CSU: 10 Sitze + 1. Bürgermeister (2008: 8)
  • Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜW): 5 Sitze (2008: 6)
  • SPD: 4 Sitze (2008: 5)
  • ÖDP/AB: 1 Sitz (2008: 1)

Religion

Ortenburg war ursprünglich eine evangelische Enklave im katholischen Umland. Heute existieren folgende Pfarreien im Gemeindegebiet:

Sehenswürdigkeiten

Die Wallfahrtskirche Sammarei
  • Schloss Ortenburg, 1567 erbautes Renaissanceschloss auf mittelalterlichen Bauresten. Die Vierflügelanlage umschließt einen trapezförmigen Hof, der teilweise mit Arkaden versehen ist. Berühmt ist vor allem 1628 entstandene Kassettendecke in dem seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts als Schlosskapelle benutzten Saal.
  • Evangelische Marktkirche, 1381 erstmals urkundlich erwähnt, nach der Reformation 1563 lutherische Pfarrkirche. Bedeutend sind die Grabdenkmäler für die Ortenburger Grafen im Chor.
  • Evangelische Kirche St. Laurentius in Steinkirchen, erbaut 1474 mit Turm aus dem 13. Jahrhundert. Sie besitzt Wandfresken aus dem 15. Jahrhundert, einen Flügelaltar aus der Erbauungszeit sowie mehrere Grabmäler.
  • Katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, erbaut 1892 bis 1894 im neuromanischen Stil durch Johann Baptist Schott.
  • Wallfahrtskirche Sammarei, erbaut 1629 bis 1631 durch Isaak Bader.
  • Lindenallee, eine der ältesten Alleen Deutschlands, gepflanzt um 1550.

Tourismus

In Ortenburg gibt es mit dem Wildpark beim Schloss und dem Vogelpark Irgenöd gleich zwei Attraktionen für Tierfreunde und Familien. Im Schloss selbst befindet sich ein Heimatmuseum.

Motorradweihe des MSC Ortenburg.

Veranstaltungen

Ortenburger Ritterspiele

Im Abstand von etwa 2 Jahren finden die überreginal bekannten Ortenburger Ritterspiele statt.

Ortenburger Schlosskultur

Seit einigen Jahren bietet der Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg ein umfangreiches Kulturprogramm unter dem Titel Ortenburger Schlosskultur an.

Steinkirchener Herbstkonzerte

Seit dem Jahr 2003 findet zum Gedächtnis an die Ortenburger Reformation jährlich die Steinkirchener Herbstkonzerte statt.

Motorradweihe

Jedes Jahr wird Anfang Mai vom MSC Ortenburg die Motorradweihe, die unter dem Motto Sicherheit und Vorsicht steht, veranstaltet. Bis zu 2000 Biker kommen jedes Jahr, um sich und ihre Motorräder für die kommende Saison segnen zu lassen. Es wird ein umfassendes Rahmenprogramm geboten. Von Motorradsimulator, Motocross-Show-Läufen, Quadvorführungen, bis hin zu Ausstellungen namhafter Hersteller rund um das Thema Biker-Kleidung und -zubehör, alles abgerundet durch Live-Musik, ist für das Biker-Herz alles geboten.

Verkehr

Eisenbahn

Einst war Ortenburg mit der Wolfachtalbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Bahnhof befand sich nahe dem Ortszentrum. Die BayWa hatte ebenfalls einen Gleisanschluss.

Buslinien

Haltestelle am Marktplatz (Richtung Vilshofen, Passau)

In Ortenburg gibt es mehrere Bushaltestellen. Zentral liegen die Haltestellen Ortenburg-Marktplatz und Ortenburg-Bahnhof. Diese sind mit insgesamt acht Linien erschlossen:

Bildung und Erziehung

Vereine

  • 1. Karate-Dojo Ortenburg
  • Amigos-Cristianos
  • ASV Ortenburg
  • Bayer. Rotes Kreuz, Bereitschaft Ortenburg
  • Bund Naturschutz Ortenburg
  • Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg
  • Freiwillige Feuerwehr Ortenburg
  • Gartenbauverein Ortenburg
  • Gewerbeverein Ortenburug
  • Krieger- u. Reservistenkameradschaft Ortenburg
  • Motorsportclub Ortenburg
  • Rock´n´Roll Club "The Lollipops"
  • Schachclub Ortenburg 1894
  • Schäferhundeverein Ortenburg
  • Wasserwacht Ortenburg

Personen

Literatur

Städte und Gemeinden im Landkreis Passau
Wappen Landkreis Passau.png

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