Landau an der Isar

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Landau an der Isar
Das Wappen von Landau an der Isar


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Dingolfing-Landau
Höhe: 390 m
Fläche: 84,37 km²
Einwohner: 12.574 (30. Juni 2013)
Postleitzahl: 94405
Vorwahl: 09951
Kfz-Kennzeichen: DGF
Website: www.landau-isar.de
Erster Bürgermeister: Dr. Helmut Steininger (CSU)
Historische Ansicht von Landau an der Isar.
Der Stadtplatz mit der Marienstatue.
Das Rathaus.
Die Stadthalle.

Landau an der Isar (amtlich Landau a.d.Isar) ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau.

Geografie

Lage

Die Stadt liegt im Herzen Altbayerns, inmitten des weißblauen Kernlandes, im Bereich der Unteren Isar. Die Landschaft wird geprägt von sanften Hügelketten, die das Tal der Isar nach beiden Seiten hin begrenzen. Von Landau schaut man auch schon hinüber ins nahe Donautal, in die klassische „Kornkammer Bayerns“, den fruchtbaren Gäuboden.

Gliederung

Ortsteile von Landau an der Isar sind Ahausen, Aign, Ashöcking, Attenhausen, Bach, Bartlsberg, Biberg, Brunnhof, Brunnmann, Christlöd, Dattenberg, Dietlsberg, Einsiedl, Entensee, Fichtheim, Flexöd, Frammeringermoos, Friedhoföd, Großkager, Haag, Hilgersdorf, Hochberg, Hoferöd, Holleröd, Holzhäuseln, Holzhäuser, Jungholzen, Kammern, Kettn, Kleegarten, Kleinkager, Kothingeichendorf, Kühbach, Landau a.d.Isar, Lanzenöd, Leberl, Leithn, Mettenhausen, Möding, Moos, Moosmühle, Niederhöcking, Oberframmering, Oberhöcking, Poldering, Pöringerschwaig, Rappach, Rappensberg, Reichersdorf, Rohrbach, Rohrhof, Rottersdorf, Rufenberg, Schauereck, Scheern, Schlüpfing, Schönberg, Schreieröd, Sonderham, Steinbeißen, Steinhaus, Stocka, Straß, Thalham, Thambach, Thanhöcking, Tuntenberg, Unterframmering, Usterling, Weihern, Wildthurn, Windschnur, Wolfsdorf, Wolfsgasse, Zanklau, Zeholfing und Zulling.

Geschichte

Erste Siedlungen & Stadtgründung

Lange bevor Hermann, der 38. Abt der Benediktinerabtei Niederaltaich, im Jahre 1224 in seinen Jahrbüchern, den „Annales Altahenses“, die Gründung der Stadt Landau mit dem Satz belegte „Oppidum in Landau construitur a Ludwico duce Bawarie“, beginnt die Geschichte der Menschen hier in diesem Bereich. Seit mehr als 5.000 Jahren, seit der Jungsteinzeit also, ist das Gebiet um Landau fast durchgehend besiedelt. Bedeutende Siedlungsspuren wie Kothingeichendorf bei Zeholfing gab und gibt der Ackerboden immer wieder frei.

Vor ungefähr tausend Jahren, als Landau noch ein Dorf war, erstreckte sich das Siedlungsareal zu Füßen des Berges am rechten Isarufer, dem Bereich der heutigen „Unteren Stadt“. Von hier aus hat der einst wild sich gebärdende Alpenfluss noch 35 Kilometer Lauf vor sich, ehe er sich in die Donau ergießt. Um 1200, im Zuge des Ausbaus des wittelsbacherischen Territoriums und der Hausmacht der noch wenig einflussreichen, neuen Herzöge, spielte Landau wegen seiner strategisch guten Lage schon sehr früh eine wichtige Rolle. Eine Grenzstadt sollte den Einflussbereich der bayerischen Herzöge gegen die begehrlichen Machtinteressen des Bischofs von Passau absichern. Die Idee einer befestigten Stadt mit herzogstreuen Bürgern war die logische Konsequenz. Die Stadtgründung erfolgte 1224 durch Ludwig I, Herzog von Bayern. Die Stadt Landau entwickelte sich nach dem Schema, wie die meisten von den Wittelsbachern zwischen 1180 und 1300 gegründeteten Städte, zu einer echten „Wittelsbacherstadt“. Landau wurde also gegründet und auch gleich zu einem Verwaltungssitz ausgebaut, dem „Ampt Landau“, das über Jahrhunderte zu den steuerreichsten Einheiten der bayerischen Herzöge gehörte.

Siehe Hauptartikel: Stadtgründung (Landau)

Wirtschaftliches Wachstum

Die befestigte obere Stadt und die alte dörfliche Siedlung an der Isarbrücke wuchsen bald zusammen, zu dem, was wir heute Landau nennen und als Stadt kennen. Landaus große Zeit des wirtschaftlichen Wachstums war die Epoche von 1250 bis zum Stadtbrand im Niederbayerischen Erbfolgekrieg im Jahr 1504. In der späten Gotik blühten Handel und Gewerbe in der Stadt. Der vorhandene Reichtum zeigt sich bis in unsere Zeit in einer Vielzahl von sehr wertvollen Kirchenbauten und Ausstattungen. Die Bierbrauer, die Getreidehändler, die Flößer und die Fuhrleute machten den Namen der Stadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt. Das Landauer Maßsystem mit Metzen und Scheffel erlangte gar überregionale Bedeutung und Ausbreitung.

Die meisten in der Stadt Landau lebenden Bürger waren anfangs Ackerbürger. Sie bewirtschafteten sowohl Felder und gingen nebenbei noch einem Gewerbe nach, wie etwa der Schneiderei. Die Versorgung der Stadtbürger und des Umlandes mit Lebensmitteln und Waren zum täglichen Gebrauch war anfangs wichtiger als der Fernhandel. Die Wittelsbacher wollten zufriedene Untertanen. Es entwickelte sich aber allmählich eine Spezialisierung und Arbeitsteilung unter den Stadtbewohnern. Der Wirtschaftsverkehr und Warenaustausch spielte sich nun auf lebhaften Märkten und festeingeführten und von oben genehmigten Markttagen ab. Der Landauer Michaelimarkt (Ende September) ist so ein überkommener historischer Markt in der Bergstadt. Hier gab es alles für Haus und Küche: Käse, Eier, Gemüse, Fleisch, Würste, Schmalz, Werkzeuge und Arbeitsgeräte. Der Herzog als Landesherr garantierte den Marktfrieden und den freien Zugang. Dafür aber kassierte er bei jedem Anbieter ab.

Durch Handel du Gewerbetreibende bildete sich im Laufe einiger Generationen eine dritte Bevölkerungsschicht in den Städten heraus. Unter den Handwerkern des gleichen Berufsstandes bildeten sich Zünfte heraus. Die wichtigsten in Landau waren die Bierbrauer, die Bäcker, die Fleischer (Fleischgasse), die Isarfischer, die Gerber, die Lederer, die Wachszieher und die Schmiede. Außerdem war Landau seit dem Mittelalter eine Metropole des Getreidehandels und der „Landauer Metzen“ setzte sich vielernorts als Hohlmaß für Weizen und Gerste durch.

Landau im 17. und 18. Jahrhundert

Während des Dreißigjährigen Krieges erreichte auch die Pest Landau an der Isar: Als ein spanisches Korps mit 12.000 Mann den bedrängten Bayern im September 1633 zu Hilfe kommt, schleppt es durch marodierende, kranke, spanische Landsknechte den schwarzen Tod ein. Die Menschen in der Stadt Landau und den Orten im Isartal sind geschwächt durch die untragbaren Lasten der ständigen Einquartierungen, des großen Hungers und der Not. Im Jahr 1634 brach in der gesamten Gegend die Pest aus und fordert unzählige Todesopfer. Darüber hinaus breitete sie sich bis nach Dingolfing und Vilshofen an der Donau aus.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde Landau neu aufgebaut, zumal Handel und Gewerbe gutes Geld in die Stadt brachten. Als 1707 das in Landau privatisierende Fräulein Maria Theresia von Puechleutten (Buchleiten) auf Wildthurn starb, hinterließ sie ihrem Testamentsvollstrecker, dem Landauer Pfarrer Phillip Jakob Rappoltsberger, 21 715 Gulden zu Gunsten der Stadtpfarrkirche.

Im August 1713, als Landau etwa 200 Häuser innerhalb seiner Mauern am Berg und weniger als 1000 Einwohner sowie ein gutes Dutzend Häuser in der unteren Stadt zählte, wurde die Stadt erneut von der Pest heimgesucht. Die Landauer versprachen, unter anderem 50 Jahre lang eine Prozession zu Ehren des Heiligen Sebastian abzuhalten, wenn die Stadt von der Pest befreit wird. Aus der gut erhaltenen Gelöbnis-Urkunde geht hervor, dass die Pest 1713 in 70 Tagen mehr als 80 Menschen aller Altersklassen in Landau hinweggerafft hat.

Landau im 19. und 20. Jahrhundert

Ende des 19. Jahrhunderts, als die ersten Fotografien hier gemacht wurden, präsentierte sich Landau als beschauliches, etwas verschlafenes Provinzstädtchen mit rund 3.000 Bewohnern. Es hatte ein bäuerlich geprägtes Umland und als Bezirksstadt einen Einzugsbereich mit etwa 15 Kilometern im Radius. Wer in Landau vor dem 2. Weltkrieg Werkshallen, Fabriken und rauchende Schornsteine auf Bildern sucht, wird enttäuscht. Handwerker, Landwirte, Kaufleute und Gewerbetreibende beherrschten die Landauer Szene und fanden hier eine sichere Existenz. Jede Industrieansiedelung blockte man kurzsichtig ab.

Von 30. August bis 8. September 1924 feierten die Landauer zum Stadtjubiläum eine große 700-Jahrfeier. Doch eine ständige Aufwärtsentwicklung der Stadt wurde durch verschiedenartige Kriegsereignisse, Besetzungen, Plünderungen, Feuersbrünste, Seuchen und durch das Landauer „Schicksalselement“ Isar oft genug verhindert. Im Juni 1940 trat die Isar über die Ufer und verursachte ein Hochwasser in Landau.

Ab 1931 war Johann Baptist Huber Stadtpfarrer von Landau. Der Gegner der Nationalsozialisten kam 1942 in das KZ Dachau und starb bald darauf in Schwabing. Eine weitere Widerstandsgruppe bildete der Marienverein Landau. Zu den dunklen Kapiteln dieser Zeit gehört das KZ-Außenlager Ganacker, das in unmittelbarer Stadtnähe lag. Am 1. April 1945 wurde der Bahnhof Landau-Süd bombardiert, am 25. April 1945 warfen die Flieger Flugblätter über der Stadt ab, in denen sie zur kampflosen Übergabe aufriefen. Selbst noch in den allerletzten Kriegstagen, am 30. April 1945, geriet Landau als Brückenkopf der Nazis unter heftigen Beschuss der Amerikaner. Der erste Landauer Gefallene im Zweiten Weltkrieg war Richard Fuchsberger.

1949/1950 wurde das neue Rathaus erbaut, 1955 der neue Kindergarten im Stadtteil links der Isar, 1958/1959 das Freibad, 1965 bis 1967 eine gewerbliche Berufsschule und 1965 bis 1968 das Wasserwerk.

Noch 1951/1952 gab es ernsthafte Überlegungen, den Sitz der Regierung von Niederbayern von Landshut nach Landau zu verlegen; auf dem Platz der Kirche St. Johannes sollten die ersten Gebäude errichtet werden. Stattdessen verlor Landau im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1972 im neuen Landkreis Dingolfing-Landau trotz beträchtlichem Gebietszuwachs für die Stadtgemeinde und einigen nach Landau „dislozierten“ Ämtern mit der Auflösung des Landkreises Landau an der Isar sogar seinen seit Jahrhunderten angestammten Verwaltungssitz ausgerechnet an die benachbarte Industriestadt Dingolfing.

Modernes Landau

Am Anfang des neuen Jahrtausends hat das Mittelzentrum Landau eine „runderneuerte“ Altstadt, ein blühendes Kultur- und Vereinsleben, eine niedrige Arbeitslosenzahl, attraktive Wohn- und Gewerbegebiete im Angebot, eine hervorragende Anbindung an das nationale und internationale Straßennetz, eine gute Wohnqualität, einen hohen Freizeitwert und insgesamt gesehen, eine durchaus vielversprechende Startposition für die Anforderungen der neuen Zeit.

Wappen

Bereits seit dem 13. Jahrhundert führt die Stadt ein Wappen. Das schildförmige älteste Siegel, das seit 1263 in Abdrucken bekannt ist und als ältestes bekanntes Stadtsiegel in Niederbayern von besonderer Bedeutung ist, zeigt unter einem gerauteten Schildhaupt eine etwas schräglinks laufende dreimalige Teilung des Feldes. Die seit dem zweiten Siegel von etwa 1290 weggelassenen landesherrlichen Rauten erinnerten an Herzog Ludwig den Kelheimer, der mit dem 1224 angelegten und bald befestigten Flussübergang die Stadt Landau begründete. Bei der dreifachen Feldteilung handelt es sich wohl um das fast identische Wappen der Herren von Leublfing aus dem 13. Jahrhundert; Leublfinger sind 1263 und 1270 als Stadtrichter bzw. Viztum von Landau nachweisbar. Möglicherweise haben aber auch die Leublfinger das Wappen der Stadt Landau übernommen. So wurde das Wappen in allen Sammlungen seit 1523 bis in das 18. Jahrhundert dargestellt. Aus dem 16. Jahrhundert gibt es eine abweichende Gestaltung mit zwei Schrägbalken. Diese Form setzte sich später durch und bestimmte die Stadtsiegel seit dem 18. und die Wappenwiedergaben seit dem 19. Jahrhundert.

Politik

Bürgermeister

  • 1. Bürgermeister ist Dr. Helmut Steininger (CSU). Er setzte sich 2014 in der Stichwahl mit 50,70 Prozent der Stimmen gegen Armin Schrettenbrunner (UWG-FWG, 49,30 Prozent) durch. Sein Vorgänger Dr. Josef Brunner (CSU) durfte 2014 wegen Überschreitens der Altersgrenze nicht mehr antreten. Er war bei der Kommunalwahl 2008 mit 58 Prozent der abgegebenen Stimmen zum 1. Bürgermeister gewählt worden.

Stadtrat

Der Stadtrat hat 24 Mitglieder (+ 1. Bürgermeister) und nach der Kommunalwahl 2014 folgende Sitzverteilung:

  • CSU: 7 Sitze + 1. Bürgermeister (2008: 9)
  • SPD: 3 Sitze (2008: 4)
  • UWG-Land: 3 Sitze (2008: 6)
  • UWG-FWG: 3 Sitze (2008: 3)
  • WGH: 3 Sitze (2008: 2)
  • Landau gefällt mir: 3 Sitze (neu)
  • ÖDP: 2 Sitze (neu)

Wirtschaft

  • Der Sicherheitsdienst VPO mit seinem Stammsitz in Landau sorgt auf verschiedenen Veranstaltungen für Sicherheit.
  • Die Landau-Card ermöglicht ein bargeldloses Bezahlen im Großteil der Geschäften Landaus.

Infrastruktur

  • Landau besitzt eine Bahnstation an der Bahnstrecke München-Landshut-Plattling-Passau
  • Die Stadt liegt an der Autobahn A92 (München-Deggendorf) und besitzt eine Anschlussstelle "Landau an der Isar"
  • Zu weiteren überregionalen Verkehrsachsen gehört die Bundesstraße 20, welche die Anschlussstelle an der A92 bildet

Sehenswürdigkeiten

Weitere Bauwerke

Tourismus

  • Landau hat sich mit weiteren 14 Nachbargemeinden (Stand 2009) zu XperBike zusammengeschlossen. Dieser Zusammenschluss hat das Ziel die Radel-Region auch über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt zu machen. Die wichtigste Veranstaltung ist hierbei die jährlich stattfindende XperBike Sternfahrt.

Bildung und Erziehung

Schulen

  • Staatl. Gymnasium Landau/Isar
  • Grundschule Landau
  • Mittelschule Landau a. d. Isar
  • Montessori Grundschule Landau
  • Lebenshilfe-Schule (Privates Förderzentrum)
  • Viktor-Karell-Realschule Landau/Isar
  • Pfarrer-Huber-Schule (Sonderpädagogisches Förderzentrum)
  • Hans-Glas-Berufsschule Dingolfing, Außenstelle in Landau a. d. Isar
  • Volkshochschule Landau/Isar
  • Städtische Musikschule Landau/Isar
  • Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Dingolfing-Landau

Kindertagesstätten

  • Städt. Kindergarten Regenbogenland
  • Kindergarten an der Friedenskirche (evangelisch)
  • Städt. Kindergarten Maria Ward
  • Städt. Kindergarten St. Martin
  • Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) für sprach- und entwicklungsverzögerte Kinder
  • Schulvorbereitende Einrichtung mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung
  • Seit 2006 gibt es das private Kinderbetreuungscenter Villa Kunterbunt am Oberen Stadtplatz.

Soziales

Jubiläum

  • 2010 wird die Viktor-Karell-Schule 60 Jahre alt. Der Modellversuch war beschlossene Sache, eine 60-jährige Erfolgsgeschichte begann.

Persönlichkeiten

Vereine

  • Verein für Deutsche Schäferhunde Landau
  • Schäfflergruppe Landau a. d. Isar
  • Marinekameradschaft Landau a. d. Isar
  • Isargilde Dingolfing-Landau
  • 1. Pool-Billard-Club 81
  • Altersverein Landau a. d. Isar
  • American Car- and Bikeclub Landau
  • Arbeiterwohlfahrt Landau
  • Badminton-Verein Landau a. d. Isar
  • Bauchtanzgruppe Landau a. d. Isar
  • Bayer. Rotes Kreuz Landau a. d. Isar
  • Bergstadttheater Landau
  • Bergstadtwanderer Landau a. d. Isar
  • Billard-Club Landau a. d. Isar
  • Birkenschützen Landau
  • BJV-Jagdhornbläsergruppe
  • Box-Club Landau
  • Christlicher Frauen- u. Mütterverein Landau
  • Country- und Westernfreunde Landau
  • CSU-Ortsverband Landau
  • Dartclub Landau
  • Deutscher Amateur-Radio-Club e.V. - OV Landau U07
  • Die Förderer e.V.
  • Eicher-Freunde Landau a. d. Isar
  • Eigenheimer- u. Gartenfreunde Landau
  • Eine Welt
  • Evangelischer Verein Landau a. d. Isar
  • Fallschirmsport Landau
  • Feuerschützengesellschaft Landau a. d. Isar
  • Feuerwehr Landau
  • Förderkreis Niederbayer. Archäologiemuseum
  • Förderverein des Seniorenheimes
  • Förderverein Musikschule
  • Funk-u. Computerfreunde Isartal
  • Fußball-Sportverein Landau a. d. Isar
  • Geflügelzuchtverein Landau a. d. Isar
  • Gesangverein Landau
  • Gewerbeverein Landau
  • Golfclub Landau a.d.Isar
  • Hospizgruppe Landau
  • Hubertusschützen Landau
  • Imkereiverein Landau
  • Islamischer Kulturverein
  • Jagdschutz und Jägerverein, Kreisgruppe Landau
  • Kaninchenzuchtverein B 662
  • Katholische Arbeiter Bewegung
  • Katholische Erwachsenenbildung Dingolfing-Landau
  • Katholischer Frauenbund Landau
  • Kleingartenverein Landau-Süd
  • Kneipp-Verein Landau
  • Kolpingfamilie
  • Kreisfischereiverein Landau
  • Kreuzbund Landau
  • Landfrauen Landau
  • Lebenshilfe Landau
  • Lions-Club Dingolfing-Landau
  • Modellsportverein Landau
  • Montessori-Fördergemeinschaft
  • Motor-Sport-Club Landau a. d. Isar
  • Narrhalla Landau a. d. Isar
  • NaturFreunde Landau
  • Orchesterverein DGF-LAN
  • Pulverschützen Landau
  • Radler-Verein Landau a. d. Isar
  • Rennverein Landau a. d. Isar
  • Reservisten- u. Soldatenkameradschaft Landau
  • Reservistenkameradschaft Landau
  • Rotary-Club Dingolfing-Landau
  • Schach-Club Landau-Dingolfing
  • Schwimm-u. Sportclub Landau
  • Senioren-Club St. Johannes
  • Seniorenclub St. Maria
  • SPD-Ortsverein Landau
  • Spielmanns- und Fanfarenzug Landau
  • Sportkegelclub Landau a. d. Isar
  • Stadtkapelle Landau
  • Stock-Car-Club "Die Mustangs" DGF-LAN
  • Stockschützen Landau a. d. Isar
  • Sudetendeutsche Landsmannschaft
  • Tennis-Club Landau a. d. Isar
  • Tierschutzverein Dingolfing-Landau
  • Tischtennis-Club Landau a. d. Isar
  • Türkisch-Deutscher Frauenverein
  • Türkischer Kultur- und Sportverein Landau
  • Turnverein Landau a. d. Isar
  • Unabhängige Wählergemeinschaft/WSL
  • VdK-Ortsgruppe Landau
  • Verein für Gartenbau und Landespflege Landau
  • Verkehrswacht Landau a. d. Isar
  • Volkstanzkreis Landau
  • Waldschützen am Schwarzen Kreuz
  • Wasserwacht Landau

Siehe auch

Literatur


Städte und Gemeinden im Landkreis Dingolfing-Landau
Wappen Landkreis Dingolfing-Landau.png

DingolfingEichendorfFrontenhausenGottfriedingLandau an der IsarLoichingMammingMarklkofenMengkofenMoosthenningNiederviehbachPilstingReisbachSimbachWallersdorf