Kastl

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Kastl
Das Wappen von Kastl


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Altötting
Höhe: 437 m
Fläche: 27,36 km²
Einwohner: 2.670 (30. Juni 2013)
Postleitzahl: 84556
Vorwahl: 08671
Kfz-Kennzeichen:
Website: www.kastl-obb.de
Erster Bürgermeister: Gottfried Mitterer (FW)

Kastl ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting. 1978 schloss sie sich mit der Gemeinde Unterneukirchen zur Verwaltungsgemeinschaft Unterneukirchen zusammen.

Lage

Die Gemeinde liegt etwa 4 km südlich von Altötting in Richtung Burgkirchen an der Alz entfernt und unmittelbar an der Staatsstraße St 2107.

Ortsteile

Ortsteile sind Aichpoint, Aigengrub, Aigner a.Holz, Aigner a.Wald, Alberer, Altenbuch, Bachmaier a.d.Alz, Baumgartner, Berger a.Brunn, Bichl, Bonauer, Böslhäusl, Brandstätt, Brandstätt a.d.Alz, Brunnjodl,Dorfen, Eder, Edmaier, Endfelln, Erber, Ettlberg, Fagl, Fellner i.Dorfen, Ferndörfl, Forster, Forstergütl, Freudelsberg, Friedl, Fuchs i.Reit, Fürstberg, Gasteig, Geier, Geierschuster, Gerl, Gerlhof, Gloneck, Gröbn, Grub, Grund, Haindl, Hansbauer, Hauslehen, Herrenberg, Hinterberg, Hof, Hub, Jakobhub, Kager, Kagerer a.Berg, Kalteneck, Kammerlehner, Kastl, Klaffl, Klugham, Kothdörfl, Kronhof, Maierhof, Maierhöfl, Meisterlehen, Mittersaß, Moosen, Mühlhof, Neuhäusl, Niedersaß, Nöhhäusl, Obergöpping, Oberöd, Obersaß, Oberthaling, Pirach, Popp a.Wald, Prähub, Putz, Radeck, Radfelln, Reichkobl, Reit, Riching, Schachen, Schauer, Schießler, Schmid, Schmid i.Lehen, Schmidhub, Schnitzlehen, Schönwinkl, Schwaikl, Schwarz, Sebald, Seidlalber, Starneck, Staudhub, Stegen, Steinberg, Stepf, Strahlehen, Straß, Straßdorfen, Strickerschneider, Strohhof, Strohmaier, Thalmann, Untergöpping, Unterthaling, Wallner a.Wald, Weglehner, Weindlgrub, Weinthal, Wichtl, Wimmer a.d.Alz, Wimmer a.Weg, Winkler a.Holz, Zauner, Zimmermeister, Zipfer a.Berg, Zwirglmaier und Zwiselsberg.

Geschichte

Die Gemeinde entstand 1966 aus dem Zusammenschluss der drei Gemeinden Forstkastl, Oberkastl und Unterkastl. Der Name der Gemeinde geht auf „Castulus“ zurück, einen römischen Heiligen, der in Bayern vor allem in der Hallertau verehrt wird. 1393 wurde diese Verehrung nach einer Gebetsverbrüderung mit dem Kloster Moosburg auf den Altöttinger Raum ausgedehnt.

Als Folge dieser Verehrung wurde im Gebiet der „Waldpfarrei“ Altötting, die im Wesentlichen die Flächen der heutigen Gemeinden Kastl und Unterneukirchen sowie der südlichen Teile der Stadt Altötting umfasste, ein dem Heiligen geweihtes Gotteshaus errichtet. Das Baudatum ist unbekannt, doch ist ab 1407 in Steuerurkunden von Höfen mehrfach der Zusatz „bey sand kastel“ zu finden.

Die Kastler Pfarrkirche wurde zwischen 1503 und 1508 im gotischen Stil erbaut. Sie hatte ursprünglich einen spitzen Turmhelm. 1766 brannte dieser alte Turm nach einem Blitzschlag ab. Er wurde durch den noch heute bestehenden Zwiebelturm abgelöst.

Nachdem erstmals im Jahr 1591 von einer Seelsorgsarbeit der Altöttinger Jesuiten in Kastl die Rede war übernahmen Ordenspriester von 1693 an die regelmäßige Betreuung der Kastler Kirche. In dieser Zeit wuchs die Bevölkerung stark an, die Anzahl der wöchentlichen Gottesdienste wurde der gestiegenen Bedeutung des Ortes Zug um Zug angepasst. Das Innere der Kirche wurde zwischen 1747 und 1791 dem damaligen Zeitgeschmack angepasst: Die gotische Inneneinrichtung musste der barocken Einrichtung weichen. Das Geld dazu brachten Wallfahrer, die in Kastl ihre letzte Rast vor dem Erreichen des Wallfahrtsortes Altötting machten und die dabei dem in Kastl besonders verehrten Jesuitenheiligen Aloysius v. Gonzaga ihre Geschenke und ihre Fürbitten daließen.

Mit der Neuordnung Bayerns unter Graf Montgelas kam 1807 das Ende der Waldpfarrei. Kastl wurde zunächst eine Filiale der neuen Pfarrei Unterneukirchen, ab 1812 wurde es selbständige Pfarrei. Bereits 1803 wurde im Ort das erste Schulhaus errichtet, das, weil zu klein und bald baufällig, 1809 durch ein neues Gebäude abgelöst wurde. 1818 erfolgte auf der Basis des "Organischen Edikts" die Bildung der Gemeinden Forstkastl, Oberkastl und Unterkastl. Bereits 1869 kamen Überlegungen auf, diese drei Gemeinden zu einer "Bürgermeisterei" zusammenzulegen. Der zu großen Entfernungen wegen wurde dieser Plan jedoch nicht weiter verfolgt.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es erneut einen starken Bevölkerungszuwachs. 1893 wurde daher ein weiteres Schulhaus nötig, das "Kloster", so genannt nach den "Armen Schulschwestern", die dort Unterricht hielten. Daran erinnern auch die beiden Querbauten der Pfarrkirche, die 1896 - 1898 angefügt wurden. 1897 wurde Kastl Bahnstation an der neu errichteten Lokalbahn Mühldorf - Burghausen. Vereine wurden gegründet - die Feuerwehr (1874), ein christlicher Bauernverein (1887) der Darlehnskassenverein (1894) und als Besonderheit der "Kastler Verein zur Unterstützung in Brandunglücksfällen (1883), der zum Modell weiterer Vereine in Bayern wurde. 1901 gründete sich die Krieger- und Soldatenkameradschaft. die maßgeblich für die Errichtung der 1923 errichteten Kriegergedächtniskapelle neben der Kirche verantwortlich war. 1904 folgte dann der katholische Arbeiterverein, 1909 der Radlerverein "Adler".

Waren seit Mitte des 19. Jahrhundert neben der Landwirtschaft die Ziegeleien Hauptarbeitgeber für die Kastler Bevölkerung so bot ab 1938 die neu entstehende Fabrik im Forst nahe Gendorf weitere Arbeitsmöglichkeiten. Ab Mai 1940 ging die ANORGANA in Betrieb. 1954 wurde das Werk von den Farbwerken Hoechst weitergeführt, das Werksgebiet der Gemeinde Burgkirchen zugeteilt.

Als Folge von Flucht und Vertreibung kamen 1945 bis 1948 zahlreiche Flüchtlinge und Heimatvertriebene in die Gemeinde. 1954 wurde der erste Bauabschnitt der neuen Schule fertiggestellt, 1966 erfolgte die Vergrößerung des Gebäudes, 1975 der Anbau einer Turnhalle und 1995 der Anbau des Südflügels. Mit dem Ausbau der "neuen Schule" konnten die bisherigen Schulhäuser aufgegeben werden. Das "alte Schul- und Mesnerhaus" musste 1989 einer Neugestaltung des Kirchenvorplatzes weichen, das "Kloster" wich 1990 den Neubau des Kindergartens.

Bereits 1959 hatten die drei Kastler Gemeinden miteinander ein "Gemeindehaus" als Sitz der Verwaltung gebaut. Zum 1. Januar 1966 schlossen sie sich dann zur Gemeinde Kastl zusammen. Mit 2.885 ha Fläche war Kastl damals die größte Gemeinde des Landkreises Altötting. Als Folge der Gemeindegebietsreform 1978 verlor Kastl das Gebiet von Graming, Schlottham und Loha an Altötting, Grasset ging an die Gemeinde Burgkirchen. Zum 1. Mai 1978 entstand die Verwaltungsgemeinschaft Unterneukirchen - Kastl. Sitz der Verwaltung wurde Unterneukirchen.

Wappen

Der Spaten gilt als Attribut des heiligen Kastulus, der als ehemaliger Patron der Pfarrkirche dem Ort und der Gemeinde Kastl den Namen gab. Die drei goldenen Ziegelsteine verweisen auf die Tonvorkommen im Kastler Gebiet, die über lange Zeit von den örtlichen Ziegeleien als bedeutendem Wirtschaftsfaktor verwertet wurden. Das Kleeblatt unterstreicht die starke landwirtschaftliche Prägung des Gemeindegebiets.

Die Gemeinde führt das Wappen seit 1979 nach einem Beschluss des Gemeinderats und der Zustimmung der Regierung von Oberbayern.

Politik

Bürgermeister

  • 1. Bürgermeister ist Gottfried Mitterer (FW). Er ist seit 2008 im Amt und wurde 2014 als alleiniger Kandidat mit 87,30 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder (+ 1. Bürgermeister). Die Sitze verteilen sich aufgrund der Kommunalwahl 2014 wie folgt:

  • CSU/Unabhängige: 7 Sitze (2008: 7)
  • Freie Wähler: 7 Sitze + 1. Bürgermeister (2008: 7)

Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Die Kastler Pfarrkirche ist in spätgotischem Stil erbaut, allerdings mit vielen barocken Veränderungen verändert und ausgeschmückt worden. Die unter dem Patrozinium der "Entschlafung" der Gottesmutter stehende Kirche weist eine Nachbildung der sogenannten Lourdesgrotte auf: Die Höhle von Massabielle im südfranzösischen Lourdes war im Jahr 1858 Schauplatz der Marienerscheinung der Heiligen Bernadette und ist heute einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt.
  • Heimatmuseum im Wasserwerk
  • Kriegerkapelle (erbaut 1923)

Bildung und Erziehung

  • Grundschule Kastl
  • Kindergarten St. Martin

Vereine

  • TSV Kastl
  • FFW Kastl
  • Tennis Club Kastl
  • Kath. Frauenbund Kastl
  • Altmännerverein
  • Arbeiterwohlfahrt Kastl
  • Bauernverband
  • Kath. Landjugend Kastl
  • Caritasverein Kastl
  • CSU-Ortsverband Kastl
  • KSK Kastl
  • Marianische Männerkongregation
  • Pferdeförderverein
  • Frauen-Union Kastl
  • Radlerverein
  • Bienenzuchtverein
  • Freie Wähler Kastl
  • Schützenverein Edelweiß
  • Gartenbauverein Kastl
  • Gewerbeverein Kastl
  • Unterkastler Blosmusi
  • Junge Union Kastl
  • VdK Kastl
  • KAB Kastl

Persönlichkeiten

  • Kastls berühmtester Sohn ist der Buchdrucker und Verleger Christoph Froschauer, der es zu Zürich zu hohem Ansehen brachte.

Landwirtschaft

Planskizze (1) der ersten 23 Höfe im Gebiet der heutigen Gemeinde.

Die Entstehung der Höfe

Insgesamt 116 Orts- und Hofnamen sind in den Urkunden über die drei Kastler Gemeinden verzeichnet, wie eine Arbeit des ehemaligen Kreisheimatpflegers Alois Stockner ausweist. Bis zum Jahr 1264 waren erst wenige Anwesen entstanden, die sich vor allem auf der Hochebene südlich und südwestlich des heutigen Dorfes ansiedelten .

Die erste Planskizze zeigt die Lage der 23 Höfe im Gebiet der heutigen Gemeinde.

Die ersten 23 Höfe um 1264 (siehe Planskizze 1)

01 Bonauer 1140 Pannouwe; 02 Riching 1150 Richinche; 03 Endfelln 1160 Entevelt; 04 Prähub 1220 predium Hube; 05 Alberer 1234 Albrecht; 06 Altenbuch 1234 Altenpvch; 07 Dorfen 1234 Dorfen; 08 Grund 1234 Grvonde; 09 Hinterberg 1234 Hinterperge; 10 Kager 1234 Kager; 11 Maierhof 1234 Mairhof; 12 Obergöpping 1234 Gepinger; 13 Popp am Wald 1234 Poppo; 14 Schnitzlehen 1234 der Snizer; 15 Stepf 1234 Stepfaer; 16 Straß 1234 Von Straze; 17 Untergöpping 1234 Geppinger; 18 Wichtl 1234 Wihtil; 19 Zauner 1234 In dem Zvone; 20 Stegen 1258 Stegen; 21 Reichkobl 1259 Chopel; 22 Winkler a. Holz 1260 Winchel; 23 Seidlalber 1264 Seidelorn

Planskizze (2) der weiteren Höfe bis 1300.

Weitere Höfe bis 1300 (siehe Planskizze 2)

Starken Auftrieb erhielt die Besiedelungstätigkeit bis 1300, wie ein Vergleich der beiden Kartenskizzen zeigt:

Planskizze

Die Besiedelung wuchs vor allem im Westen, also aus dem Inntal herauf. Dabei spielte sicher auch die Nähe zu Altötting und St. Georgen eine Rolle. Dazu errichteten die ersten Bauern ihre Höfe im Alztal. Sie hielten dabei sicheren Abstand zum Fluss und wählten die erste Höhenstufe.

24 Aigengrub 1300 ze Grueb; 25 Aigner am Holz 1300 Aigen; 26 Bachmaier a.d.Alz 1300 Pachmaierlehen; 27 Baumgartner 1300 Pavmgarten; 28 Bichl 1300 Puehel; 29 Brandstätt 1300 Prantstet; 30 Eder 1300 an der Oed; 31 Erber 1300 Erbein; 32 Ferndörfl 1300 Doerflein; 33 Freudelsberg 1300 Freitagsperg; 34 Gasteig 1300 Gastaig; 35 Gloneck 1300 Gloneck; 36 Gröbn 1300 Grebn; 37 Grub 1300 Grueb; 38 Häuslehen 1300 Havslin; 39 Herrenberg 1300 Hermansperg; 40 Hof 1300 der ober Hof; 41 Hub 1300 ze Hvb; 42 Klaffl 1300 Chlaeffel; 43 Meisterlehen 1300 Maisterlehen; 44 Mittersaß 1300 in der Sazze; 45 Mühlhof 1300 Mülhof; 46 Niedersaß 1300 in der Sazze; 47 Oberöd 1300 ze Öd; 48 Obersaß 1300 in der Sazze; 49 Pirach 1300 Pirchach; 50 Putz 1300 Pvtzenlehen; 51 Radeck 1300 Randeck; 52 Reit 1300 Raevt; 53 Schauer 1300 Schaidlehen; 54 Schießler 1300 Schuezellehen; 55 Schmid in Lehen 1300 Smidlehen; 56 Schmidhub 1300 Smidhueab; 57 Schwarz 1300 der Schwartz; 58 Steinberg 1300 Stainperch; 59 Strohhof 1300 Strohof; 60 Strohmaier 1300 ze Strohof; 61 Wallner am Wald 1300 Wald; 62 Wimmer am Weg 1300 an dem Weg; 63 Zwirglmaier 1300 Zwiegelhof; 64 Aigner am Wald 1300 Aigen

Hofgründungen um die Zeit der Entstehung des Ortsnamens

65 Brandstätt an der Alz 1334 Prandsteten; 66 Aichpoint 1407 Aichpewnt; 67 Berger am Brunn 1407 Perg in Altöttinger Pfarr

Seit 1407 wurde die Bezeichnung "sand Kastel" als Zusatz zum Hofnamen verwendet.

69 Kothdörfl 1407 Chottdärfflein; 70 Kronhof 1407 Chronhofer; 71 Moosen 1407 auf dem Moos zu sand Castel; 72 Staudhub 1407 Stawtteshub; 73 Weinthal 1407 Weingarten bei St. Castul; 74 Zipfer am Berg 1407 Zipf; 75 Kagerer am Berg 1420 Chager; 76 Kalteneck 1435 Kaltenegker; 77 Kammerlehner 1435 Cammerlehn; 78 Schachen 1435 Schachenhueb; 79 Radfelln 1456 Ratvelden; 80 Strahlehen 1456 Stellehen; 81 Weindlgrub 1456 Weindl in der Grueb

Planskizze

Verdichtung um den heutigen Ortskern

Um die ab 1503 erbaute Kirche konzentrierte sich die Ansiedelung der meisten Höfe. Man kann annehmen, dass, nachdem die Hochebene weitgehend gerodet und in Besitz genommen war, die Nähe des Öttinger Forstes ausschlaggebend für die Wahl des Ortes wurde, zumal es sich bei den neuen Höfen durchweg um kleinere Anwesen handelte. Auch die Eigentumsverhältnisse des Bodens – es gab hier viel Kirchengrund – dürfte mit entscheidend gewesen sein.

82 Brunnjodl 1517 Prunnlehner; 83 Ettlberg 1517 Öttlperger; 84 Fellner in Dorfen 1517 Veldnner; 85 Klugham 1517 Kluegkhamer; 86 Starneck 1517 Stornnegkh; 87 Zimmermeister 1517 Zimmerman; 88 Zwieselsberg 1517 Zwisthlsperger; 89 Edmaier 1560 Edtmair; 90 Geier 1560 Gaillandt; 91 Gerl 1560 Gerlechen; 92 Haindl 1560 Hainns; 93 Maierhöfl 1560 Mairhof; 94 Neuhäusl 1560 Nehäusl; 95 Nöhäusl 1560 Nehäusl; 96 Schwaikl 1560 Schwaiger; 97 Weglehner 1560 Weglechner; 98 Schönwink 1598 Schenwünkhler aufm Waldt; 99 Böslhäusl 1602 Pösl; 100 Fuchs in Reit 1602 Fux am Reut; 101 Straßdorfen 1602 Straß; 102 Fagl 1612 Faigl; 103 Forster 1612 Forster im Veichtach; 104 Forstergütl 1612 Vorstergütl am Praitnnberg; 105 Friedl 1612 Millpeuntner im Veichtach; 106 Fürstberg 1612 aufm Fürstenberg; 107 Geierschuster 1612 Schuster im Veichtach; 108 Oberthaling 1612 Lizltall; 109 Schmid 1612 Schmidt im Haag; 110 Sebald 1612 Entfellner in Veichta; 111 Strickerschneider 1612 Schneider aufm Schacha; 112 Thalmann 1612 Thallman im Veichta; 113 Unterthaling 1612 im Lizltall; 114 Hansbauer 1671 Hans im Feichta; 115 Gerlhof 1904 Gerlhof; 116 Jakobhub

Literatur

Städte und Gemeinden im Landkreis Altötting
Wappen Landkreis Altoetting.png

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