Heinz Frint

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Heinz Frint (* 12. Juli 1947) ist ein Einzelhandelskaufmann und ehemaliger Center-Manager der Donau-Passage in Passau, der auch die gesamte Entwicklung der Bahnhofstraße mit geprägt hat.

Leben und Wirken

Im Jahr 1961 startete Frints Karriere mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann im damals neu eröffneten bilka, einem Tochterunternehmen von Hertie. Stete Fortbildung und ein BWL-Studium während des Wehrdienstes ermöglichten einen raschen beruflichen Aufstieg. Mit 33 Jahren trug er als regionaler Verkaufsdirektor nicht nur die Verantwortung für die Passauer bilka-Filiale, sondern für weitere 13 Kaufhäuser.

Als das Unternehmen verkauft wurde, wechselte Frint zur Allianz Lebensversicherung, die einen Center-Manager für die neue Donau-Passage in Passau suchte. Er leitete nicht nur die Geschicke der damals gut laufenden Passage, sondern erstellte bei Kreditwünschen auch Immobiliengutachten für Gewerbeobjekte. Nach dem Verkauf der Donau-Passage, bei der er maßgeblich an der Ankaufsprüfung beteiligt war, übernahm er die Verkaufsabwicklung der großen „Nordsee Passage“ in Wilhelmshaven. Auch danach blieb er im Norden, arbeitete in Hamburg und Rostock.

Mittlerweile ist Frint, der sich im Laufe seines Lebens unter anderem für das Lukas-Kern-Waisenhaus, die Wasserwacht, die Universität Passau oder das Bayerische Rote Kreuz eingesetzt hat (1996: BRK-Ehrenplakette in Gold), seit einigen Jahren von der Nordsee nach Passau zurückgekehrt. Golf und Garten – aber auch das Immobilienwesen, von dem er noch nicht ganz lassen kann – halten ihn fit.

Literatur