Hans Waiblinger

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Hans Waiblinger (* 1920 in Ilmried, Oberbayern; † 2004 in Bad Füssing) war ein Maler der Münchner Kunstszene. Wegen seiner hellen und kräftigen, Lebensfreude ausstrahlenden Bilder wurde er auch als „Maler des Lichts“ bezeichnet. Er ist Namensgeber der Hans-Waiblinger-Stiftung.

Leben und Wirken

Von 1946 bis 1949 studierte Waiblinger bei W.G. Maxon Malerei und Graphik und war dessen Meisterschüler. Seit 1953 war Waiblinger ständig auf der Großen Kunstausstellung in München und auf zahlreichen anderen deutschen Kunstausstellungen vertreten. Er war Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft sowie der Accademia Italia della Arti. Er hatte Ausstellungen unter anderem in München, Hamburg, Darmstadt, Ludwigshafen, Frankfurt am Main, Essen, Nürnberg, Rosenheim, Wasserburg, im Kulturkreis Inntal, in Herrenchiemsee, Bad Aibling, Traunstein, im Lenbachhaus München, in Stuttgart, in der Galerie Haybach in Passau, in der Galerie Dr. Harnapp in Müllheim/Baden, im Olympiadorf München, in Ahlen, Oberaudorf, Bayrischzell, Schliersee und im Pavillon Alter Botanischer Garten in München. Seine Studienreisen führten ihn nach Italien (mit Sizilien, Sardinien, Ischia, Elba), Spanien, Frankreich, Griechenland, Holland, Marokko und nach Jugoslawien.

Weblinks