Deggendorf

Aus RegioWiki Niederbayern
Wechseln zu: Navigation, Suche
Deggendorf
Das Wappen von Deggendorf


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Deggendorf
Höhe: 314 m
Fläche: 77,21 km²
Einwohner: 31.661 (31. Dezember 2010)
Postleitzahl: 94469
Vorwahl: 0991
Kfz-Kennzeichen: DEG
Website: www.deggendorf.de
Oberbürgermeister: Dr. Christian Moser (CSU)
Das Alte Rathaus

Deggendorf ist eine Große Kreisstadt und Hochschulstadt im gleichnamigen niederbayerischen Landkreis.

Geografie

Lage

Deggendorf liegt am linken Donauufer etwa in der Mitte zwischen den Donaustädten Regensburg und Passau. Die querende Eisenbahnbrücke liegt am Donaukilometer 2286. Bildet die eine natürliche Grenze zur Innenstadt etwa in südöstlicher Richtung die Donau, so liegt sie zur anderen Seite am Fuß des mittleren Bayerischen Waldes. Einige Kilometer stromabwärts, in der Nähe des Stadtteils Deggenau, mündet die Isar in die Donau.

Gliederung

Zu Deggendorf gehören die Ortsteile Aletsberg, Baumgarten, Breitenbach, Breitenberg, Bruck, Bruckhof, Bucha, Burgstall, Deggenau, Deggendorf, Eiberg, Eichberg, Einkind, Elmering, Fischerdorf, Frohnreut, Gailberg, Goldberg, Görgen, Graben, Greising, Greisingerhochwald, Grillenberg, Grimming, Großfilling, Großwalding, Gschnaidt, Hackermühle, Haidhäusl, Haidhof, Hain, Halbmeile, Haslach, Helming, Hintertausch, Hochreut, Hochstraß, Hofstetten, Hub, Irlmoos, Itzling, Kleineichberg, Kleinfilling, Kleinwalding, Klotzing, Kobelsberg, Kohlberg, Kohlhof, Konseehof, Kreut, Krösbach, Ledersberg, Lehmberg, Leoprechtstein, Mainkofen, Marienthal, Maxhofen, Mettenufer, Mietraching, Mietzing, Mühlberg, Natternberg, Nest, Neumühle, Niederkandelbach, Oberdippling, Oberdorf, Oberer Mühlbogen, Oberfrohnreut, Oberglasschleife, Obergrub, Oberkandelbach, Oberperlasberg, Parst, Paußing, Pumpenberg, Reinprechting, Rettenbach, Ringelswies, Sandweg, Schalterbach, Scheidham, Schellenberg, Scheuering, Schleiberg, Schluttenhof, Schwemmberg, Seebach, Simmling, Stauffendorf, Steinriesl, Tattenberg, Thanhof, Thannberg, Ucking, Ufersbach, Unterdippling, Untergrub, Vordertausch, Waldschaid, Weiher, Weinberg und Zwieslerbruck.

Wappen

Bereits im 14. Jahrhundert wird ein Stadtwappen geführt.

Siehe Hauptartikel: Wappen (Deggendorf)

Geschichte

Die ältesten Ansiedlungen auf dem heutigen Deggendorfer Stadtgebiet befinden sich südlich der Donau. Auf dem Natternberg reichen die Spuren bis in das ältere Neolithikum (Linienbandkeramik, 6. Jahrtausend v. Chr.) zurück. Überreste der Altheimer Kultur, die dem 3. vorchristlichen Jahrtausend angehört, fanden sich westlich von Fischerdorf. Unweit davon entfernt lag ein großes bronzezeitliches Gräberfeld (ca. 1500 - 1200 v. Chr.). In der nachfolgenden Epoche, der Urnenfelderzeit (1200 - 700 v. Chr.), wurde der Natternberg befestigt. Zu seinen Füßen entstand eine ausgedehnte Siedlung. Die Hallstattzeit (700 - 500 v. Chr.) hinterließ neben vielen Siedlungsspuren auch einen befestigten Herrenhof im Bereich der heutigen Autobahntrasse. Erst während der keltischen Zeit entstand nördlich der Donau eine erste dauerhafte Niederlassung. Sie lag im Bereich der heutigen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt.

1002 erfolgt die erste urkundliche Erwähnung Deggendorfs. König Heinrich II. bestätigt dabei dem Kanonissenstift Niedermünster in Regensburg seinen Besitz in Deggendorf.

Im 12. Jahrhundert entstand im nordöstlichen Bereich der heutigen Altstadt eine erste Ansiedlung, die durch die Ausgrabungen der Stadtarchäologie nachgewiesen werden konnte. Eine ganze Anzahl von Töpferöfen, die sich auch noch jenseits der späteren Stadtgrenze fanden, lassen die Vermutung zu, daß es sich hier um eine vorstädtische Handwerkersiedlung handelte, aus der sich im Laufe des 13. Jahrhunderts die Stadt Deggendorf entwickelte. Diese Ansiedlung fällt zeitlich zusammen mit der intensiven Besiedlung des mittleren Bayerischen Waldes, wofür Deggendorf sicherlich eine zentralörtliche Funktion besaß.

1242 bis 1246 starben die zwei bedeutendsten Geschlechter aus, die in Deggendorf besitzend waren. Sowohl die Babenberger als auch die Grafen von Bogen beerbten die Wittelsbacher mit ihrem Nachlass, weshalb Deggendorf in dieser Zeit eine wittelsbachische Stadt wurde. Diese förderten die Stadt durch Privilegien wirtschaftlicher und rechtlicher Art und befestigten sie nach außen hin.

1316 verlieh die Witwe des Herzogs Otto III., Agnes, Deggendorf das Stadtrecht. Das Stadtrecht wurde in Form einer Urkunde ausgestellt und war die erste überlieferte schriftliche Fassung des Deggendorfer Stadtrechts. Da man die Rechtsgültigkeit dieser Stadtrechtsverleihung jedoch bezweifelte, ließ sich diese die Bürgerschaft 1320 von den drei gemeinsam regierenden Herzogen Heinrich XIV., Otto IV. und Heinrich XV. erneut bestätigen. Als hervorragendes Privileg dieses Stadtrechts ist das Recht auf Selbstverwaltung zu nennen. Desweiteren durften weder der herzogliche Viztum, noch der Richter einen Fronboten ohne Zustimmung des sechsköpfigen Deggendorfer Rates einsetzen. Für den Bevölkerungszuwachs der Stadt war es wichtig, dass Hörige eines adligen Grundherrn oder Untertanen eines Klosters in der Stadt bleiben durften, wenn sie "Jahr unnd Tag inn der Statt geseßen waren". 1338 begann der Bau der Grabkirche Peter und Paul. Den barocken Turm baute 1722 bis 1727 der Münchner Baumeister Johann Michael Fischer nach Plänen von Jakob Pawanger und Johann Gunetzrhainer.

Schwere Zeiten erlebte die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert durch die Schwedeneinfälle im Dreißigjährigen Krieg und im Österreichischen Erbfolgekrieg. Dabei ging die Stadt wiederholt in Flammen auf. Nach der im Jahre 1775 erstmals durchgeführten Volkszählung beherbergte die Stadt 481 Familien mit insgesamt 2300 Einwohner innerhalb ihrer Mauern. 1935, nachdem Schaching nach Deggendorf eingemeindet war, überstieg die Zahl der Einwohner erstmals 10.000.

Im 19. Jahrhundert verbesserte man durch den Bau der Ruselstraße (1815 - 1817) und einer eisernen Donaubrücke (1859 - 1863) die Infrastruktur Deggendorfs entscheidend. 1866 schloss sich Deggendorf auf Betreiben einer Interessengemeinschaft von Deggendorfer Bürgern an das Eisenbahnnetz nach Plattling an. Der Bahnhof lag damals noch in Fischerdorf und erst nach dem Bau einer Eisenbahnbrücke über die Donau 1877 konnte dieser aufgelassen werden.

1879 wurde Deggendorf kreisunmittelbar. Am 16. Juni 1914 besuchte König Ludwig III. die Stadt zusammen mit seiner Gemahlin Maria Theresia. 1940 verlor Deggendorf die Kreisfreiheit wieder. Am 20. April 1945 griffen amerikanische Bomber Deggendorf an, wobei neben der Ortschaft Deggenau besonders das Wallnersche Öldepot, Anlagen der Reederei und der Siriuswerke getroffen wurden. 1948 erhielt die Stadt noch einmal die Kreisfreiheit.

Nach dem großen Donau-Hochwasser am 26. August 1954 besuchte der damalige Bundespräsident Theodor Heuss Deggendorf. Über Lautsprecherwagen hatte der Deggendorfer Oberbürgermeister Hans Krämer die Bürger schon am Vorabend aufgerufen, ihre Häuser zu beflaggen. Zuerst stattete Heuss in einem sandgrauen Mercedes 300 Cabrio der Benediktinerabtei Niederaltaich einen Besuch ab. Prior Pater Bonifatius Pfister und der Gymnasialdirektor Pater Bernhard, führten ihn durch die Basilika. Sein weiterer Weg führte von Niederalteich nach Metten. Im Klosterhof hatten die St.-Michaels-Gymnasiasten Aufstellung genommen, vor dem Tor nahmen Landrat Ludwig Heigl, Bürgermeister Karl Kufner und Abt Korbinian Hofmeister den Bundespräsidenten in Empfang. Bei der Führung durchs Kloster war auch der damalige Rektor der Ordensschule, Pater Augustinus Mayer, dabei. Um 15.35 Uhr traf Heuss in Begleitung von Ministerialrat Hans Bott, Privatchauffeur Paulus Maier und dem ehemaligen bayerischen Justizminister und Landesvorsitzenden Dr. Josef Müller auf dem Deggendorfer Stadtplatz ein. Die in Galauniform angetretenen Stadtpolizisten hatten alle Hände voll zu tun, um die begeistert jubelnden Deggendorfer zurückzuhalten. OB Hans Krämer informierte den Bundespräsidenten über die Hochwassernot. Dieser lobte die Haltung der Bevölkerung, die in ganz Deutschland zur „Legende der Bürgertapferkeit“ geworden sei. Nach einem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt besichtigte Heuss eine der Gefahrenstellen am Bogenbachdamm. Dann stellte ihm Pater Rektor Pfeilstetter noch die Grabkirche vor und Stadtpfarrer Dr. Stich begrüßte ihn in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Anschließend nahm die Wagenkolonne Kurs in Richtung Osterhofen, wo der Bundespräsident noch Halt im Kloster Damenstift in Altenmarkt machte.

Zum 1. Juli 1972 wurde im Zuge der Gebietsreform der Stadt die Kreisfreiheit erneut entzogen und ihr der Titel "Große Kreisstadt" verliehen. Die Gemeinden Deggenau und Fischerdorf kamen 1972, Mietraching 1974, Seebach (größtenteils) 1976 und Natternberg 1978 zum Stadtgebiet. Das Ende 1976 der Bestimmung übergebene damalige Deggendorfer Haupt-Krankenhaus wurde zu einem neuen, weithin sichtbaren Wahrzeichen auf dem Perlasberg.

Ein am 10. Januar 1990 übergebener Airbus A320-200 der Lufthansa trägt den Namen der Stadt Deggendorf. Der Airbus ist auf dem Flughafen München stationiert.

Seit 1994 ist Deggendorf Fachhochschulstadt mit einer der erfolgreichsten FH-Neugründungen mit 3500 Studenten. Hauptfachrichtungen sind Betriebswirtschaft (u.a. mit den Spezialisierungen Wirtschaftsinformatik, Internationales Management, Tourismusmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen), Bauingenieurwesen, Ressourcen- und Umweltmanagement, Elektro- und Medientechnik sowie Maschinenbau und Mechatronik. 2008 wurde der Name in Hochschule Deggendorf geändert.

Beim Hochwasser des Jahres 2013 wurden die Stadtteile Natternberg und Fischerdorf überflutet.

Heute ist Deggendorf eine an der europäischen Verkehrsader Donau und am Übergang vom Gäuboden zum Bayerischen Wald liegende Stadt voller Potenzial. Dies lässt sich gerade in letzter Zeit mit der Hochschule, mit dem ITC2, mit Gewerbeansiedlungen und neuen Wohngebieten sowie mit der engeren Anbindung an die Donau durch die Landesgartenschau erschließen.

Siehe Hauptartikel: Geschichte (Deggendorf)

Politik

Bürgermeister

Stadtrat

Der Stadtrat hat 40 Mitglieder (+ Oberbürgermeister). Die Sitze verteilen sich aufgrund der Kommunalwahl 2014 wie folgt:

  • CSU: 19 Sitze + Oberbürgermeister (2006: 17)
  • SPD: 6 Sitze (2008: 7)
  • Freie Wähler: 5 Sitze (2008: 6)
  • Bündnis 90/Die Grünen: 3 Sitze (2008: 3)
  • Junge Liste: 2 Sitze (2008: 2)
  • Wählerliste Altgemeinde Natternberg (WAN): 3 Sitze (2008: 2)
  • REP: 1 Sitz (2008: 2)
  • FDP: 1 Sitz (2008: 1)

Bildung & Forschung

Hochschule

Die Fachhochschule Deggendorf. Foto: Binder

Schulen

  • Grundschule Theodor Eckert
  • Grundschule St. Martin
  • Grundschule An der Angermühle
  • Mittelschule St. Martin
  • Grundschule Mietraching
  • Grundschule Seebach
  • Mittelschule Theodor Heuss
  • Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf
  • Comenius Gymnasium
  • Staatliche Wirtschaftsschule
  • Aloys-Fischer-Schule Deggendorf
  • Maria-Ward Mädchenrealschule
  • Fachakademie für Sozialpädagogik
  • Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Ndb./Opf.
  • Berufsfachschule für Krankengymnastik
  • Berufsschule St. Erhard
  • Krankenpflegeschule des Landkreises Deggendorf
  • Lehrinstitut für Meisterbildung
  • [1]Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe
  • Staatliche Berufsschule I mit Berufsaufbauschule
  • Staatliche Berufsschule II
  • Staatliche Landwirtschaftsschule
  • Volkshochschule für den Landkreis Deggendorf e.V.
  • Stadtbibliothek Deggendorf

Kindergärten

  • Aman-Kindergarten
  • Hafenbrädl-Kindergarten
  • Kindergarten Rettenbach
  • Freier Kindergarten
  • Kindergarten Mainkofen
  • Kindergarten St. Martin
  • Kindergarten St. Wolfgang
  • Kindergarten St. Josef
  • Kindergarten St. Stephan
  • Kindergarten Maria Ward
  • Kindergarten St. Erasmus
  • Evangelischer Kindergarten
  • AWO Kinderhort

Gesundheitswesen

Asylwerber-Einrichtung

In Deggendorf soll eine neue Erstaufnahmeeinrichtung für Asylwerber entstehen, wo die neu ankommenden Asylwerber die ersten vier bis sechs Wochen untergebracht werden. Die Einrichtung wird etwa 500 Plätze bieten und soll vorraussichtlich Anfang 2015 starten. Von 1993 bis 2003 gab es in Deggendorf schon einmal eine Erstaufnahmeeinrichtung.

Wirtschaft

Die Stadthalle Deggendorf im Dezember 2008. Foto: Seibold

Infrastruktur

Auto

Durch Deggendorf führt die von München her kommende Autobahn A 92, die als B 11 in den oberen Bayerischen Wald, den Zwieseler Winkel und schließlich nach Pilsen weiterführt. Die Stadt ist über vier Anschlusstellen (Plattling-Nord/Deggendorf-Süd, Deggendorf-Mitte, Deggendorf-Rusel sowie Deggendorf-Nord) an diese Fernstraße angebunden. Am stadtnahen Autobahnkreuz besteht zudem Anschluss zur Autobahn A 3 nach Regensburg sowie nach Passau und Linz. An dieser Autobahn ist Deggendorf zusätzlich über die Anschlussstellen Metten/Deggendorf-West und Hengersberg/Deggendorf-Ost angebunden.

Die Stadt Deggendorf führt Geschwindigkeitskontrollen seit Februar 2009 in Eigenregie durch. Möglich macht dies der mobile Einseitensensor Multanova.

Eisenbahn

Durch Deggendorf führt die Bahnstrecke Landshut-Bayerisch Eisenstein, bzw. die Bayerische Waldbahn. Am Deggendorfer Bahnhof besteht im Stundentakt Zustiegsmöglichkeit zu Regionalzügen nach Plattling und nach Bayerisch Eisenstein mit Anschluss nach Tschechien. Die beiden ehemaligen Bahnstrecken nach Metten (Mettener Bockerl) und Eging am See (Vorwaldbahn), früher bis Kalteneck mit Anschluss an die Linie Freyung-Passau, existieren leider nicht mehr. Für die Waldbahn wird 2009 eine neue Brücke über die Donau gebaut.

ÖPNV (Feinerschließung)

In Deggendorf gibt es ein kleines Stadtliniennetz durch die Fa. Artmeier. Des weiteren gibt es zahlreiche Überlandlinien der VLD in den Landkreis Deggendorf.

Schifffahrt

Am Deggendorfer Hafen besteht eine Schifffahrtsanbindung nach Passau durch die Reederei Wurm & Köck.

Fußwege

An der Stelle der alten Eisenbahnbrücke in Deggendorf entstand die Fußgängerbrücke Deggendorf.

Sehenswürdigkeiten

Vereine

  • Der Bayerische Wald-Verein feierte 2008 sein 125-jähriges Jubiläum in Deggendorf, wo der Verein 1883 auch gegründet worden ist.
  • Die Stadtkapelle Deggendorf gibt es seit 1978 und mit 66 aktiven Mitgliedern gehört sie zu den aktiven Musikkapellen.
  • Raduga war die Jugendgruppe des Internationalen Freundschaftskreises Deggendorf (IFD) in Deggendorf, dessen Ziel die Intergration von Jugendlichen war. Sie existierte von 1998 bis 2008.
  • WI-Project e.V. ist ein studentischer Verein der Hochschule Deggendorf. Durch Eigeninitiative wollen Studenten der Wirtschaftsinformatik unter anderem auf ihren Studengang aufmerksam machen.
  • Die Bergwacht Deggendorf hat zwei Rettungswachen: Eine in Deggendorf und eine in Unterbreitenau.
  • Bund für Geistesfreiheit Deggendorf
  • Bund Naturschutz Kreisgruppe Deggendorf
  • FFW Deggendorf
  • Malteser Jugend Deggendorf
  • TSV 1861 Deggendorf
  • Deggendorfer Ruderverein von 1876
  • DRK-KV Deggendorf
  • Mieterschutzverein Deggendorf
  • Karate- und Kobudo-Verein Deggendorf
  • Hospiz-Verein Deggendorf
  • Lebenshilfe Deggendorf
  • Deggendorfer Golfclub
  • Hauptschützen-Gemeinschaft-Deggendorf gegr. 1428
  • Frauennotruf e.V.‎
  • Laufverein Deggendorf
  • Deggendorfer Hundesportverein
  • SpVgg Grün-Weiß Deggendorf 03
  • FC Deggendorf
  • Tennisclub Rot-Weiß Deggendorf
  • Deggendorfer Tauchsportclub
  • Lebenshilfe für Behinderte, Kreisvereinigung Deggendorf und Umgebung
  • Verband der Islamischen Kulturzentren Deggendorf‎
  • Waldbauernvereinigung Deggendorf
  • Christus Centrum Ostbayern
  • Reitclub Deggendorf
  • Heimat-und Volkstrachtenverein Deggendorf Stamm‎
  • S.V. Blau-Weiss Semperit
  • Soziale Bürgeriniative Deggendorf
  • CSU‎ Deggendorf‎
  • Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation
  • Kath. Kindergarten- u. Kinderhortverein St. Martin
  • Sektion Deggendorf des Deutschen Alpenverein
  • Bürgernetz Deggendorf‎
  • Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Deggendorf
  • Türkisch-islamische Gemeinde der Anstalt für Religion
  • Kulturverein Deggendorf
  • SPD Deggendorf
  • Vdk Ortsverband‎ Deggendorf‎
  • St.Vinzentius-Verein
  • Bund der Selbständigen Ortsverband Deggendorf
  • Singkreis Psalite Deo‎
  • Die Segler Deggendorf
  • Verein zur Erhaltung der Grabkirche
  • Aktion Kultur
  • Türkischer Sozialdienstverein Deggendorf und Umgebung
  • Handballverein Spielvereinigung Deggendorf 1920
  • Kreative Kinderwerkstatt
  • Freundeskreis Landesgartenschau Deggendorf
  • Jehovas Zeugen Versammlung Deggendorf
  • Schützenverein Blaue-Donau Deggendorf‎
  • Kaninchenzüchter Deggendorf
  • Sportschützenclub Deggendorf
  • Deggendorfer Künstlergruppe
  • Bayerisches Hafen-Forum
  • Landesbund für Vogelschutz in Bayern Kreisgruppe Deggendorf‎
  • Modell-Eisenbahn-Verein Deggendorf
  • 1. Motorbootclub Deggendorf
  • Protek Rehabilitationsverein‎
  • VCD Ortsgruppe Deggendorf
  • 1. Eishockey Fan Club Deggendorf 77
  • Briefmarkenfreunde Deggendorf
  • Football Black Hawks
  • Deggendorf Devils
  • ESV Eisenbahner Sportverein Deggendorf
  • Pool Brothers Deggendorf 90
  • Luftsportverein Deggendorf-Plattling
  • Donau Ruder Club Deggendorf 2001
  • Aquariumfreunde Deggendorf
  • Rotaract Club Deggendorf
  • Frauentreff Hagazussa
  • Türkischer Sozialdienstverein Deggendorf und Umgebung
  • Kolpinghaus Deggendorf
  • Senioren-Aktiv-Club Landkreis Deggendorf e.V.
  • Karate- und Kobudo-Verein Deggendorf
  • Malteser-Hilfsdienst Deggendorf
  • DARC Deutscher Amateur-Radio-Club Ortsverband Deggendorf
  • Universelles Leben
  • Aeroclub Albatros
  • Deggendorfer Eissport-Club
  • Diakonisches Werk Deggendorf
  • Verein der Freunde und Förderer der Fachhochschule Deggendorf
  • Verein der ehem. Schüler, Freunde und Förderer des Robert-Koch-Gymnasiums
  • Verein der Hörgeschädigten "Bayerwald" Deggendorf 1951
  • Verein für Deutsche Schäferhunde Ortsgruppe Deggendorf
  • Verein türkischer Elternverband Deggendorf und Umgebung
  • Verein zur Erhaltung der Schachinger Kirche
  • Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Mariä Himmelfahrt Deggendorf
  • Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik
  • Verein zur Förderung des Deggendorfer Eishockey-Nachwuches
  • Volleyballverein "Oans, zwoa, drei... umme"
  • VW-Käferfreunde Deggendorf-Plattling
  • Angelsportverein "Im Gries"
  • Baseball- und Softballclub Deggendorf Dragons
  • Bauernbruderschaft Deggendorf und Umgebung
  • Bavaria-Motor-Yacht-Club Deggendorf
  • Katholischer Frauenbund St. Stephan
  • Katholischer Frauenbund Mariä Himmelfahrt
  • Katholischer Frauenbund St. Martin
  • Katholischer Frauenbund St. Michael
  • Schachverein Deggendorf
  • Sudetendeutsche Landsmannschaft Ortsgruppe Deggendorf
  • Türkischer Fußballverein "Türk Gücü" Deggendorf
  • Miniaturgolffreunde Deggendorf
  • Motorradclub Deggendorf
  • Motorradclub Outsider MC Germany
  • Motorsportgemeinschaft Werkhof

Söhne und Töchter der Stadt (Auswahl)

Siehe auch

Literatur

Weiterführende Publikationen

Weblinks


Städte und Gemeinden im Landkreis Deggendorf
Wappen Landkreis Deggendorf.png

AholmingAuerbachAußernzellBernriedBuchhofenDeggendorfGraflingGrattersdorfHengersbergHundingIggensbachKünzingLallingMettenMoosNiederalteichOberpöringOffenbergOsterhofenOtzingPlattlingSchauflingSchöllnachStephansposchingWallerfingWinzer

Die Stadt Deggendorf beteiligt sich als registrierter Benutzer im RegioWiki. Sie finden im Wiki daher ebenfalls die Spezialseiten Benutzerkonto, -diskussion und -beiträge.