Arboretum (Ruhstorf)

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Hier soll das Arboretum entstehen, Bürgermeister Erich Hallhuber und die beiden Bauhofgärtner Paul Dederer und Alois Fischer präsentieren den Plan, den zwei Schüler entwickelt haben. Foto: Jörg Schlegel

Ein Arboretum (lat. arbor "Baum") ist eine Art Baum- und Strauchgarten mit verschiedenen Gehölzen zu Studienzwecken. Ein derartiges Arboretum soll im Markt Ruhstorf an der Rott entstehen.

Planung

Auf dem 7000 Quadratmeter großen Areal zwischen Hans-Loher-Straße und Kleeberger Bach ist die Planung für ein Arboretum fertiggestellt. Auf eine Idee des Lehrers Thomas Sichinger an der Staatlichen Fach- und Berufsschule Passau planten zwei Schüler die Parkanlage im Zuge ihrer Seminararbeit.

Flora

Auf dem Areal sollen große Laub- und Nadelbäume wachsen. Da wären besipielsweise der Ginko, der Mammutbaum und eine spezielle Kiefer, die etliche tausend Jahre alt wird. Diverse Birken könnten das Gebiet ebenso schmücken wie Zimt- und Zuckerahorn, ein Rosenbeet sowie Magnolien- und Tulpenbäume. Eine wichtige Rolle soll bei dem Arboretum auch das Thema Wasser spielen. Den Schülern schweben hier ein Auwaldbereich mit Steg und einer kleinen Plattform, ein Feuchtbiotop und ein Moor vor.

Nutzen

Der Ort erhält mit dem Arboretum eine einzigartige Grünfläche und außerdem Anschauungsmaterial für die Schulen. Auch in Sachen Tourismus kann sich etwas verbessern.

Kosten

Ein Kostenrahmen steht bis jetzt noch nicht fest. Klar ist aber, dass durch die Pflege der Grünanlage auch Folgekosten entstehen werden.

Literatur