6. Passauer Dreiländermesse

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Auf der 6. Passauer Dreiländermesse

Die 6. Passauer Dreiländermesse fand vom 29. März bis zum 6. April 2014 im Messepark Kohlbruck in Passau statt. In 15 Messehallen, der Dreiländer- und der X-Point-Halle präsentierten über 450 Aussteller täglich von 9 bis 18 Uhr ihre Waren. Zur Messe kamen knapp über 71.000 Besucher.

Für weitere Informationen siehe: Passauer Dreiländermesse.

Allgemeines

Einen Schwerpunkt der 6. Passauer Dreiländermesse bildete das Handwerk. Schirmherr war mit Franz Prebeck der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Die weiteren Themengebiete der Messe reichten von Bauen, Wohnen, Einrichten, Neuheiten aus Haus- und Küchentechnik über Medizin, Gesundheit, Wellness, neue Energien, Heiztechnik und Energie sparen bis hin zu Lifestyle, Freizeit und Tourismus. Auch das Zukunftsthema E-Mobilität spielte eine Rolle: So stellte sich das Projekt „E-Wald“ den Messebesuchern an einem eigenen Stand vor. Mit eigenen Ständen präsentierten sich außerdem unter anderem die Stadt Passau, das Bistum, das Passauer Oberland und Ilzer Land, Oberösterreich mit Schärding und die Dreisesselgemeinde Neureichenau. Dazu kommen die Sonderschauen „Erlebniswelt Hobby & Sport“, „Medizin, Gesundheit & Wellness“ sowie „Messe macht Kunst“. In der „Erlebniswelt Hobby und Sport“ konnten Wagemutige unter anderem in einem mit 30.000 Liter Wasser gefüllten Turm abtauchen.

Die Veranstalter rechneten wieder mit mehr als 70.000 Besuchern. Dank herrlichen Frühlingswetters strömten dabei schon am Eröffnungswochenende 26.000 Besucher nach Kohlbruck. Schon der Samstag hatte stark begonnen, mit einer dichten Menschentraube direkt um 9 Uhr am Einlass. Am Ende des Tages waren es dann etwa 9.500 Besucher, eine Zahl, die am Sonntag mit fast 17.000 verkauften Karten noch einmal kräftig getoppt wurde. Vor allem die Aussteller auf dem Freigelände profitierten von den frühsommerlichen Temperaturen. Insgesamt verzeichnete die Messe dann rund 71.000 Besucher. Die meisten der 450 Aussteller zogen daher eine durchweg positive Bilanz.

Die 16.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in 15 Messehallen und Zelten waren wieder restlos ausgebucht. Die mehr als 450 Aussteller kamen aus Deutschland, Österreich und Tschechien. Die meisten von ihnen stammten abermals aus der Region: Das niederbayerische Handwerk etwa war – aufgrund des entsprechenden Themenschwerpunkts – stark vertreten, aber auch die Nachbarn aus Oberösterreich, die etwa für ihre touristischen und gastronomischen Angebote warben. Ihrem Namen „Dreiländermesse“ allerdings wurde die Schau wie schon in den Vorjahren kaum gerecht: Ein offizieller Vertreter Südböhmens ließ sich zur Eröffnungsfeier nicht blicken, auch die Anbieter aus Tschechien machten sich rar.

Literatur


Passauer Frühling – Dreiländermesse

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