Chiemgau Impakt

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Das vermutete Krater-Streufeld: eine Karte (Google Earth) der Verbreitung der Impaktphänomene.
Der rätselhafte Krater 004 bei Emmerting. Hier muss der Untergrund über 20 m Durchmesser durchgehend auf weit über 1000 °C aufgeheizt worden sein. Foto: Chiemgau-Impakt.
Aus dem Untergrund des Kraters 004: Ein fast vollständig zu einem schaumigen Glas durchgeschmolzenes Gesteins-Geröll. Foto: Chiemgau-Impakt
Unter dem Mikroskop im Dünnschliff: ein Quarzkorn mit planaren Deformationslamellen. Solche Strukturen im Quarzkristall treten bei sehr hohen Schockdrücken auf, wie sie nach Ansicht von CIRT nur bei meteoritischen Impakten möglich sind. Foto: Chiemgau-Impakt
Aus dem Krater-Streufeld im Landkreis Altötting: Ungewöhnliche Materie unter dem Elektronenmikroskop: Siliziumkarbid (Moissanit)-Kristalle in Eisensilizid-Grundmasse. Foto: Chiemgau-Impakt

Der Chiemgau Impakt ist eine umstrittene[1] Hypothese über den Einschlag eines extraterrestrischen Körpers in historischer Zeit in der Region zwischen Altötting und Traunstein. 2004 erfolgte die Gründung einer Forschergruppe, des CIRT (Chiemgau Impact Research Team). Das Team forscht seither über das vermutete Impakt-Ereignis.

Im Oktober 2004 veröffentlichte die amerikanische Zeitschrift ASTRONOMY online einen Artikel über den „Chiemgau-Kometen“, gleichzeitig wurde ein ausführlicher Artikel des CIRT (Rappenglück et al., 2004) über alle bis dahin bekannten Aspekte der Entdeckung im Internet publiziert. Beide Artikel wurden über das Internetforum CCNet (Cambridge Conference, Dr. Benny Peiser) als „Big Bang of Bavaria“ (DER SPIEGEL in einem Artikel über die Entdeckung) verbreitet, und ein enormes Medieninteresse setzte ein.

Die Entdeckung

Als um das Jahr 2000 eine Gruppe von Heimatforschern mit Billigung der Behörden archäologische Sondierungen im Raum Altötting durchführte, stieß sie immer wieder auf metallische Bodenfunde, die bisher in der Region völlig unbekannt waren und den Heimatforschern Rätsel aufgaben, zumal diese Funde meist in Verbindung mit kraterähnlichen Strukturen standen. Deren Größe schwankte zwischen wenigen Metern und über 50 Meter, wobei in sehr vielen Fällen ein ausgeprägter Ringwall zu beobachten war.

Nach einer engagierten Geländearbeit bis in das Jahr 2004 hinein kamen die Heimatforscher zum Schluss, dass ein menschliches Einwirken in aller Regel auszuschließen sei, und es keimte die Idee eines Einschlags extraterrestrischer meteoritischer Körper, die die Krater verursacht und das eigenartige Material angeliefert hatten, wobei das Ereignis in historischer Zeit erfolgt sein musste. Die Idee wurde bei Ämtern und Universitäten vorgetragen, was große Skepsis aber auch Interesse bei Universitätsinstituten in München und Tübingen hervorrief und zu einigen frühen Veröffentlichungen führte.

2004 wählte die Gruppe der Heimatforscher eine neue Zusammenarbeit, die in der Gründung einer Forschergruppe (Chiemgau Impact Research Team, CIRT) mündete. Sie umfasst Mitglieder der ursprünglichen Entdeckergruppe zusammen mit Geowissenschaftlern, Astronomen, Impaktforschern, Archäologen und Historikern. Der Zusammenschluss des CIRT ging Hand in Hand mit der Ansicht, dass das vermutete Impakt-Ereignis eine weit größere Dimension besitzt, was sowohl die flächige Ausdehnung als auch die Menge der zu beobachtenden Phänomene betrifft. Mittlerweile erstreckt sich das erkundete Gebiet mit den Spuren des Einschlages bis an den Chiemsee heran und in die ersten Voralpenberge hinein, und wegen des einprägsamen Namens ist jetzt allgemein vom Chiemgau-Impakt die Rede.

Das Kraterstreufeld

Bis 2009 haben die Forscher an die 100 Krater dokumentiert, wobei gegenwärtig der Tüttensee bei Grabenstätt mit seinem ausgeprägten, 600 Meter im Durchmesser aufweisenden Ringwall die größte Struktur darstellt. Mittlerweile gibt es nach Echolot-Sonarmessungen Hinweise, dass Brocken des angenommenen kosmischen Projektils auch in den Chiemsee gestürzt sein könnten und Unterwasser-Kraterstrukturen erzeugt haben.

Bei den Kratern ist in grober Näherung eine Zunahme der Durchmesser vom Altöttinger Gebiet im Nordosten in Richtung Chiemsee im Südwesten zu beobachten. Entsprechendes gilt für andere meteoritische Kraterstreufelder auf der Erde, und diese „Sortierung“ könnte man mit dem Aufbrechen des Projektils beim Eintritt in die Atmosphäre und die unterschiedlich starke Abbremsung der verschieden großen Bruchstücke erklären.

Impaktbefunde

Der Einschlag größerer kosmischer Körper auf Planetenoberflächen mit der Erzeugung von Einschlagkratern ist ein geologisch-geophysikalischer Prozess mit dem Auftreten extremer Drücke und extremer Temperaturen in einer – geologisch gesehen – extrem kurzen Zeit. Diese Phänomene sind im Areal des Chiemgau-Impaktes nach Meinung der Impact-Forscher vielfach unübersehbar. Dazu gehört das Auftreten von Ringwällen um sehr viele der Kraterstrukturen, die bei größeren Kratern in geologisch ansprechbare ausgedehnte Schichten von Auswurfmassen (Ejekta) übergehen. Am Tüttensee-Krater bei Grabenstätt ist das durch unzählige Schürfe der CIRT-Gruppe beispielhaft aufgeschlossen worden. Die enormen, beim Einschlag freiwerdenden Drücke dokumentieren sich bei den Kratern durch extreme Zerbrechungen und plastische Verformungen der alpinen Gesteinsgerölle. Die vielfach vorgebrachte Ansicht, dass es sich um normale geologische Beanspruchungen der Gesteine in den Alpen handelt, ist nach Meinung der vom Einschlag überzeugten Forscher leicht zu widerlegen, da die Gerölle in dem vorgefundenen Zustand nicht den geringsten Transport überstanden hätten. Höchste Drücke sind nach deren Darstellung vor allem auch im mikroskopischen Bereich zu beobachten.

Charakteristische Mineraldeformationen sind ihrer Ansicht nach auf die Einwirkung von Impakt-Schockwellen zurückzuführen und gelten daher für sie als Beleg für einen Meteoriteneinschlag. Extreme Temperaturen zeigen sich im makroskopischen und mikroskopischen Befund in Form von teilweise komplett aufgeschmolzenen Gesteinsgeröllen und der Bildung reiner Gesteinsgläser. Eine Verwechslung mit menschlichen Produkten könne in den meisten Fällen ausgeschlossen werden.

Ungewöhnliches Material

Ungewöhnliches Material im Boden stand mit am Anfang der Entdeckung des Chiemgau-Impaktes. Vor allem sind es zwei Hauptgruppen, die als metallisches und kohliges Material bezeichnet werden, wobei das häufige Auftreten in Form von Kügelchen (Sphärulen) ein Charakteristikum bei Impaktvorgängen ist. Die Diskussion, ob es sich bei den metallischen Eisensiliziden um kosmisches Material handelt, ob es sich vielleicht beim Impakt selbst gebildet hat oder in Einzelfällen sogar ein industrielles Produkt darstellt, ist noch nicht beendet. Analytische Hilfestellung kommt von ausgewiesenen Experten aus der Elektronenmikroskopie (Zeiss, Oberkochen; Oxford Instruments, Wiesbaden).

Zeitstellung

Die ursprüngliche Ansicht der Entdecker, dass sich das Ereignis in historischer Zeit abgespielt haben müsse, ist in der Folgezeit nach deren Ansicht bestätigt worden. Ihre Hinweise zur Zeitstellung stammen aus Grabungen mit der Verzahnung von geologischen und archäologischen Funden und Befunden. Diejenigen geologische Schichten, die als Impaktablagerungen gedeutet werden, liegen eingebettet zwischen bronzezeitlichen und römerzeitlichen Siedlungsresten und führen selbst datierbare archäologische Objekte. Eine Zeit um etwa 2.500 Jahre vor heute wird von den Anhängern der Impact-Hypothese favorisiert.

Akzeptanz

Für die wissenschaftliche Anerkennung eines neuen Meteoritenkraters/einer neuen Impaktstruktur gibt es eine Reihe von Kriterien, von denen einige für sich allein als beweiskräftig angesehen werden. Dazu gehören der Fund meteoritischer Materie und das Auftreten von Schock-Metamorphose. Für den Chiemgau-Impakt ist die Existenz meteoritischer Materie nach Meinung der vom Impact überzeugten Forscher nahezu gesichert, das Auftreten von Schockeffekten belegt. Deshalb wird der Tüttenseekrater in einer russischen Datenbank irdischer Meteoritenkrater als gesicherte Einschlagstruktur und Teil eines großen Kraterfeldes geführt. Auf weitere internationale Akzeptanz wird verwiesen durch die Einbindung ausländischer Forscher (Griechenland, Universitäten Athen und Rhodos; Russland, das Tsunami-Laboratorium in Novosibirsk; USA, Columbia-Universität, New York City; Österreich, Keltenmuseum Hallein mit dem renommierten, kürzlich verstorbenen Direktor Magister K.W. Zeller).

Kritik

Nach wie vor ist der im Chiemgau gelegene Tüttensee das "Vorzeigeobjekt" des umstrittenen Chiemgau-Impaktes.

Nach der anfänglichen Skepsis ist bis heute an manchen Stellen eine kritische Haltung bis zu völliger Ablehnung geblieben.

Von den Gegnern des Chiemgau-Impaktes wird das Argument in den Vordergrund gestellt, dass die vielen zu beobachtenden Krater Eiszeitbildungen seien. Abgesehen von den Befunden zu extremen Drücken und Temperaturen wird nach Meinung von CIRT dabei übersehen, dass ein großer Teil der Krater in den Schotterebenen vor allem auch im Gebiet um Altötting auftritt, wohin die Gletscher der Würm-Vereisung nie gekommen sind.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hingegen erklärte am 24. August 2010 in einer Pressemitteilung, der Tüttensee bei Grabenstätt sei ein weit über 12.500 Jahre altes Toteisloch. Er sei kein Meteoriten- oder Kometenkrater aus der Keltenzeit. Dies stellte Roland Eichhorn, Chef-Geologe am Landesamt für Umwelt nach Vorliegen der neuesten Untersuchungsergebnisse klar, die im Rahmen der bayernweiten geologischen Landesaufnahme erzielt wurden.[1]

Im Mai 2011 veröffentlichen 16 namhafte Wissenschaftler einen offenen Brief zur Thematik Chiemgau-Impakt und CIRT. Darin bestritten sie, dass der Chiemgau-Impakt in der Wissenschaft bereits international anerkannt sei. In Wirklichkeit stelle CIRT das Belegmaterial für eine unabhängige Prüfung nicht zur Verfügung. Bereits 2006 habe eine Gruppe von über 20 international führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Impaktforschung unter Führung des Museums für Naturkunde in Berlin eine Erklärung veröffentlicht, welche die Theorie eines CI eindeutig zurückwies. Nichtsdestotrotz werde CIRT nicht müde, seine Theorie in populärwissenschaftlichen Medien und lokalen Tageszeitungen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Besonders problematisch sei, dass die lokale Politik den CI als Vermarktungschance gewittert habe, denn vom Standpunkt des Tourismusmanagers aus sei ein Impaktkraterfeld sicherlich leichter zu vermarkten als eiszeitlich geschaffene Geländevertiefungen. Steuergelder würden für ein Projekt verschwendet, das bestenfalls auf Fehlinterpretationen beruhe und über kurz oder lang entlarvt werde.

Wenn ein tatsächlicher Meteoreinschlag vorläge, gäbe es keinen Grund, diesen nicht anzuerkennen. So sei beispielsweise im Jahre 2008 ein bislang unbekannter Einschlagskrater in der Steinwüste Jordaniens entdeckt und international als Impaktkrater anerkannt worden.[2]

CIRT wies diesen „Offenen Brief“ als Diffamierungskampagne zurück. Die meisten Unterzeichner könnten keine einschlägigen Publikationen in internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften zu Impaktgeologie aufweisen. Andere, darunter der Leiter des Rieskrater-Museums in Nördlingen, seien mit Konkurrenz konfrontiert, gerade auch was Fördergelder betreffe. So könne eine allgemeine Anerkennung des Chiemgau-Impaktes das Publikumsinteresse betreffend auch auf Kosten des Nördlinger Museums gehen.

Es sei erstaunlich, dass die Kritiker von CIRT angesichts der angeblichen Bedeutungslosigkeit ihres Fundes seit Jahren so viel Aufwand betrieben, um sie zu diskreditieren und zum Schweigen zu bringen.[3]

Donnerlöcher

Donnerloch vom 25.10.2013 bei Kienberg
Verteilung der bisher entdeckten Donnerlöcher bei Kienberg

Als am 25. Oktober 2013 bei Kienberg (Landkreis Traunstein, Oberbayern) ein sechs Meter tiefes, sogenanntes „Donnerloch“ entdeckt wurde [4], sah sich CIRT-Chef Professor Kord Ernstson nach einer vor Ort vorgenommenen geophysikalische Messung in seiner Theorie bestätigt. Der gewaltige Schock der Erdbebenwellen habe Teile des Nagelfluhgesteins verflüssigt und wie ein Sektkorken nach oben in die darüber liegende Lehmschicht gedrückt.[5] Das Bayerische Landesamt für Umwelt wies die Theorie, dieses und andere Donnerlöcher wären durch einen Meteoriteneinschlag entstanden, umgehend zurück. Demzufolge entstehen solche Erdlöcher, weil im Untergrund Gestein vorkommt, das durch Wasser leicht gelöst werden kann. Mit der Zeit bilde sich so ein unterirdischer Hohlraum, dessen Dach plötzlich und ohne Vorwarnung einstürzen könne. [6] In einer Stellungnahme vom 1. November 2013 verwahrte sich CIRT gegen die Behauptung, man wolle mit Hilfe der Donnerlöcher den Chiemgau Impact beweisen, da dieser „nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft längst als Realität anzusehen“ sei. Stattdessen wird auf der Grundlage des Impacts das Zustandekommen der Donnerlöcher als das „offensichtlich anwendbare Modell einer Bodenverflüssigung (Liquefaktion) mit explosionsartiger Materialentladung nach oben“ erklärt.[7][8]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Pressemitteilung des Bayerischen Landesamts für Umwelt: Neue Altersdaten: Kein Kelten-Komet im Chiemgau
  2. Offener Brief zum Chiemgau-Impakt und zu Aktivitaten des ChiemgauImpactResearchTeams in der Öffentlichkeit
  3. Chiemgau-Impakt: Diffamierungskampagne gegen einen Meteoriteneinschlag im Chiemgau
  4. Neues Donnerloch entdeckt
  5. Ein neues "Donnerloch" und viele alte Fragen
  6. "Donnerlöcher" Bayerisches Landesamt für Umwelt
  7. www.chiemgau-impakt.de: Die Donnerlöcher von Kienberg und das Erdbeben von Kalabrien 1783
  8. www.chiemgau-impakt.de: Die Donnerlöcher von Kienberg, der Chiemgau-Impakt, und was es mit der Bodenverflüssigung (Liquefaktion) auf sich hat

Literatur

  • Ernstson, K., Mayer, W., Neumair, A., Rappenglück, B., Rappenglück, M.A., Sudhaus, D. and Zeller, K.W.: The Chiemgau crater strewn field: evidence of a Holocene large impact in southeast Bavaria, Germany. (Das Chiemgau-Kraterstreufeld: Anzeichen für einen holozänen großen Impakt in Südost-Bayern, Deutschland). In: Proceedings of the International Conference "Tunguska-2008", Krasnoyarsk, June 27-29, 2008. Siberian Federal University, Krasnoyarsk, 2009. [im Druck].
  • Hoffmann V., Rösler W., Patzelt A., and Raeymaekers B., and Van Espen, P. (2005): Characterisation of a small crater-like structure in SE Bavaria, Germany. (Charakterisierung einer kleinen kraterähnlichen Struktur in SE-Bayern, Deutschland). In: Abstract, Meteoritics and Planetary Science, 40, p. A129.
  • Rappenglück, B. and Rappenglück, M.A. (2006): Does the myth of Phaethon reflect an impact? – Revising the fall of Phaethon and considering a possible relation to the Chiemgau Impact. (Spiegelt der Mythos von Phaethon einen Impakt wider? – Neue Überlegungen zum Sturz des Phaethon und zu einem möglichen Zusammenhang mit dem Chiemgau-Impakt). In: Mediterranean Archaeology and Archaeometry, Proceedings of the International Conference on Archaeoastronomy, SEAC 14th 2006, "Ancient watching of cosmic space and observation of astronomical phenomena", Vol. 6, No. 3 (2006), 101-109.
  • Rappenglück, B., Ernstson, K., Mayer, W., Neumair, A. Rappenglück, M.A., Sudhaus, D., and Zeller, K.W.: The Chiemgau impact: An extraordinary case study for the question of Holocene meteorite impacts and their cultural implications. (Der Chiemgau-Impakt: Eine außergewöhnliche Fallstudie zur Frage holozäner Meteoriteneinschläge und ihrer kulturellen Auswirkungen.) In: Belmonte, J. A. (ed.), Proceedings of the International Conference on Archaeoastronomy, SEAC 16th 2008 “Cosmology across Cultures. Impact of the Study of the Universe in Human Thinking”, Granada September 8-12, 2008, A.S.P. Conf. Ser., 2009 [im Druck].
  • Schryvers, D. and Raeymakers, B. (2005): EM characterisation of a potential meteorite sample. (Elektronenmikroskopische Charakterisierung einer vermuteten meteoritischen Probe). In: Proceeding of EMC 2004, Vol. II, (D. Schryvers, J.P. Timmermans, G. Van Tendeloo, eds.), 859-860.
  • Kord Ernstson: Der Chiemgau-Impakt. Ein bayerisches Meteoritenkraterfeld. Chiemgau-Impakt e.V., Traunstein 2010, ISBN 978-3-00-031128-4
  • Robert Darga & Johann Franz Wierer: "Der Chiemgau-Impakt - eine Spekulationsblase - Oder: Der Tüttensee ist KEIN Kometenkrater". S. 174-185 in: "Auf den Spuren des Inn-Chiemsee-Gletschers - Exkursionen". 192 S., München (Pfeil) 2009, ISBN 978-3-89937-104-8. die Seiten 174-185 auf scribd.com

Weblinks

Dies ist ein ausgezeichneter Artikel.
Diesem Artikel wurde am 23. Juli 2010 das Prädikat „Ausgezeichneter Artikel“ verliehen.