ZF Passau

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Werk 1 der ZF Passau GmbH.
Werk 2 der ZF Passau GmbH.
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Rainer Klemm (v.l.), Leiter Geschäftsfeld NkW Achssysteme, Entwicklungsleiter Ulrich Solka und Entwicklungsingenieur Harald Wendl vor einem Modell der Niederflurachse für Busse. (Foto: ZF)
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Wilhelm Rehm ist seit 1. Juli 2010 neuer Chef der ZF Passau. (Foto: Jäger)
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Dr. Manfred Schwab auf dem Traktor der Marke Terrion. (Foto: Rücker)
Die Baustelle in Patriching. (Foto: ZF)

Die ZF Passau GmbH (früher: Zahnradfabrik Passau) ist eine Tochtergesellschaft der ZF Friedrichshafen AG und deckt den Unternehmensbereich für Arbeitsmaschinen-Antriebstechnik und Achssysteme ab. Sie ist eines der wichtigsten Unternehmen Passaus und ganz Niederbayerns.

Der Unternehmensbereich ist untergliedert in die Geschäftsfelder Baumaschinen Systeme, Landmaschinen Systeme, Fahrwerkmodule und Achssysteme NKW, Achsantriebe PKW, Gabelstapler Systeme und Prüfsysteme mit Standorten in Passau (Werke in Grubweg und Patriching), Thyrnau, Gotha, Dielingen, Steyr (Österreich), Liuzhou und Shenyang (China), Gainesville, Vernon Hills und Lancaster (USA), sowie Sorocaba (Brasilien). Der Umsatz des Unternehmensbereichs der ZF Passau lag 2010 bei 12,9 Milliarden Euro für 2011 werden 15 Milliarden erwartet (Stand November 2011).

Inhaltsverzeichnis

Über die ZF Passau GmbH

Das Unternehmen gehört zum ZF Konzern, der weltweit führender Automobilzulieferer in der Antriebs- und Fahrwerktechnik ist. Über 70 000 Beschäftigte arbeiten in 26 Ländern an 117 Produktionsstandorten, davon sind 32 Produktionsstätten in Deutschland. Hier werden 40 000 Leute beschäftigt. Sechs der 117 Werke sind sogenannte Hauptentwicklungsstandorte - wie der Standort Passau. Er agiert – mit den drei Werken Grubweg, Patriching und Thyrnau – als eigenständige Tochter-Gesellschaft in den Unternehmensbereichen Arbeitsmaschinen-Antriebstechnik sowie Achssysteme. Die ZF Passau GmbH wurde 2010 aufgelöst und als eine von vier Divisionen in die Konzernmutter ZF Friedrichshafen integriert.

Insgesamt beschäftigt die ZF Passau in ihren drei Werken rund 4.100 Mitarbeiter. Damit ist das Unternehmen hinter BMW der zweitgrößte Arbeitgeber in Niederbayern. In ihrer Geschichte wurde sie bereits zweimal von bayerischen Ministerpräsidenten besucht: 1983 hatte Franz Josef Strauß das Werk in Patriching eingeweiht, 2007 besuchte Edmund Stoiber die Zahnradfabrik. Letzerer zeigte sich „sehr beeindruckt“. Die ZF habe eine außerordentliche regionalpolitische Bedeutung. Jährlich werden für rund 5.000 Besucher Führungen veranstaltet.

Rund ein Drittel ihres Umsatzes erwirtschaftet die ZF Passau mit Produkten, die erst seit 2003 in Serie gingen. Insgesamt hält das Unternehmen mehr als 3.000 Patente und entwicklt pro Jahr zwei bis drei neue Produkte. Zahlreiche Auto- und Maschinenhersteller vertrauen auf Getriebe und Achsen aus Passau. Teilweise beträgt der Weltmarktanteil sogar über 90 Prozent – etwa bei einer besonders niedrigen Achse für Stadtbusse („Niederflurachse“).

Bisheriger Standortsleiter Manfred Schwab geht mit Erreichen des 63. Lebensjahres zum 30. Juni 2010 in Ruhestand. Zum neuen Vorsitzenden ab 1. Juli 2010 hat der Aufsichtsrat Wilhelm Rehm berufen. Im Frühjahr 2012 geht der Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Härter in den Ruhestand.

Geschichte

Zahlen

Zweiter Weltkrieg

Friedrichshafen war um 1900 der Ursprung des größten Passauer Arbeitsgebers weit und breit. Als einen Ableger gründete das Unternehmen im Jahr 1942 mit finanzieller Unterstützung der NS-Regierung die Passauer Waldwerke in Grubweg. Panzergetriebe wurden dort gefertigt, am Höhepunkt des Krieges auch mit russischen und holländischen Zwangsarbeitern. Das brachte Passau das eine oder andere Bombardement ein. Durch die Lage der Waldwerke außerhalb der Stadt blieb die historische City jedoch weitgehend von Luftangriffen verschont. Gleich nach dem Krieg setzt die Produktion wieder ein, das Unternehmen nennt sich Zahnradfabrik. Wenige Jahre später sind Zahnräder nur noch Nebensache. Rund 2000 Mitarbeiter produzieren Anfang der 50er Jahre Schleppergetriebe am Fließband. Seit 1949 werden in Passau ununterbrochen jedes Jahr Lehrlinge ausgebildet.

Kunden (Auswahl)

Geschäftsführung

Wilhelm Rehm (*1959) ist der Vorsitzende der Geschäftsführung der ZF Passau. Er löste seinen Vorgänger Manfred Schwab ab, der in den Ruhestand ging. Wilhelm Rehm begann seine Karriere nach dem Maschinenbau-tudium bei der Firmengruppe AGCO/Fendt, die zu den weltweit größten Herstellern und Anbietern von Traktoren und Landmaschinen gehört. Hier war Rehm 19 Jahre tätig und bekleidete an verschiedenen Standorten Führungspositionen. Von 1997 bis 2003 war er als Geschäftsführer für die Bereiche Produktion, Materialwirtschaft und Personal verantwortlich. Im Mai 2003 folgte er dem Ruf nach Passau, wo er seitdem bei der ZF Passau GmbH als Geschäftsführer für die Bereiche Produktion und Materialwirtschaft zuständig ist. Wilhelm Rehm ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seine Heimat ist Höchstädt an der Donau, seit 2003 wohnt er in Passau.

Führende Antriebstechnik

Zahlen und Fakten

Statt um das "Z" wie Zahnräder geht es bei der ZF Passau seit langem um das "A" wie Antrieb. Antriebstechnik für Arbeitsmaschinen wird in Patriching (1900 Mitarbeiter) entwickelt und produziert. Automatik- und Schaltgetriebe für Autos werden in Thyrnau (400) hergestellt und Achssysteme für Autobusse und andere Nutzfahrzeuge bereiten die 1500 Beschäftigen in Grubweg vor.

Journalisten-Besuch

32 Journalisten aus 17 Ländern, vom Unternehmen im Herbst 2008 nach Passau eingeladen, erlebten bei einer Präsentation Antriebstechnik und Achssysteme, die für Arbeitsmaschinen entwickelt wurden. Die Journalisten wurden auf Felder und Wiesen rund um Passau gefahren, wo sie Maschinen lenken durften, die sie sonst nur von Prospekten oder Ausstellungen kennen.

Die Journalisten reisten aus Brasilien, Spanien, Indien, Asien oder der Türkei an. Im Mittelpunkt dieses Jahr war die Antriebstechnik für Traktoren. 20 Traktoren aus mehreren Ländern waren dafür nach Passau geholt worden. Der Terrion kam aus Russland, Case, Steyr und Lindner aus Österreich, der Pronar aus Polen, der Valtra aus Finnland, ArmaTrac aus der Türkei und den weitesten Weg hatte der Massey Ferguson – er wurde in Brasilien in einen Container gesteckt und bis nach Hamburg verschifft. Von dort ging es mit dem Lkw nach Passau.

Es war die Einfachheit, mit der sich die Maschinen bedienen ließen, die begeisterte – vor allem das vollautomatische Getriebe. Ein Knopfdruck genügt und die Maschine bewegt sich ohne Rucken und Rumpeln nach vorne. Ein erneuter Knopfdruck, und sie hält an und fährt dann ebenso rückwärts. Per Tempomat lassen sich die Geschwindigkeiten einstellen: Knopfdruck vorwärts, Knopfdruck rückwärts. Der Motor läuft elektronisch immer optimal – was Kraftstoff spart. Bei einem Claas Xerion 3800 lässt sich die Fahrerkabine drehen. Beim Fendt Vario ist die Kabine so gefedert, dass man meint, in einem Pkw zu sitzen. Kein Wunder, dass ein solches Arbeitsgerät, das auch GPS-gesteuert selbständig arbeitet, schon mal 200.000 Euro kosten kann. Und sollte der Traktor in Sibirien aus unerfindlichen Gründen stehen bleiben, kann sich der Ingenieur aus Passau per Handy einloggen und ins Getriebe „hineinschauen“.

Kurzarbeit

Die Wirtschaftskrise hat auch vor der ZF Passau nicht haltgemacht. Seit Anfang 2009 hat man Kurzarbeit in der Produktion, seit April auch in allen übrigen Bereichen eingeführt. Auch die Achsengetriebe GmbH ist betroffen und somit sind mehr als 4.000 Mitarbeiter von der Kurzarbeit betroffen.

Die Kurzarbeit soll bis zu Besserung der Auftragslage fortbestehen, das Gesetz gibt aber einen Rahmen von höchstens 18 Monaten vor. Diese Maßnahmen ist auch im Sinne der Arbeitnehmervertretung, betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben, wenn auch alle 300 Stellen, die von Leiharbeitern besetzt wurden, abgebaut worden sind. Es sollen auch Kosten in anderen Bereichen gespart werden, von den Reisekosten bis hin zum Büromaterial. Auch geplante Projekte werden auf ihre zwingende Notwendigkeit geprüft.

Grund für diese Maßnahmen ist die, wegen der schlechten Wirtschaftslage, eingebrochene Auftragslage. Die Produktion sei im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurückgegangen. Für 2010 gibt es noch keine Prognosen. Eine Auslagerung der Produktion ins Ausland um Personalkosten zu sparen zieht ZF Passau-Chef Manfred Schwab nicht in Erwägung: „Langfristiger Erfolg ist zumindest in unserem Geschäft nur möglich, wenn man vor Ort präsent ist, dort wo die Kunden sind und die Märkte sich entwickeln.“

In Windeseile verbreiteten sich die Meldungen der „Stuttgarter Zeitung“, wonach wegen massiver Auftragsrückgänge beim Fahrzeugzulieferer ZF weltweit rund 4500 von insgesamt 63 000 Arbeitsplätzen auf der Kippe stünden. Konzernsprecher Georg Demel dementierte: „Wir müssen zwar die Kosten senken, halten aber die Mitarbeiter. Es muss niemand bei der ZF Angst um seinen Job haben.“ Und Gernot Hein, Pressesprecher der Passauer ZF-Werke versicherte: „Für die Werke Passau und Thyrnau ist mit dem Betriebsrat eine Standortsicherungs-Vereinbarung abgeschlossen, die bis Dezember 2010 gilt. Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht vorgesehen.“ Stattdessen soll ein „natürlicher Abbau“ die weltweite Mitarbeiterzahl auf 59 800 verringern. Ausscheidende Angestellte werden dabei nicht ersetzt, sondern durch interne Umbesetzungen ausgeglichen.

Konzernsprecher Demel erklärte jedoch, die massiven Umsatzrückgänge machen umfangreiche Sparmaßnahmen notwendig und intensive Verhandlungen mit dem Betriebsrat über übertarifliche Leistungen, Reisekosten, eine Ausweitung der Kurzarbeit, Vorruhestandsregelungen oder das Nicht-mehr-Besetzen frei gewordener Stellen ist im vollen Gange. 600 Millionen Euro will ZF weltweit einsparen, davon einen dreistelligen Millionenbetrag im Personalbereich. Das Sparpaket solle noch Mitte Juli fertig geschnürt sein. Inwieweit es dann in den einzelnen Werken umgesetzt werde, das werde auch mit diesen Werken diskutiert.

Aufschwung

Das Krisen-Geschäftsjahr 2009 zählt zu den dramatischsten der ZF-Firmengeschichte: Der Umsatz brach um 3,1 Milliarden Euro auf 9,4 Milliarden Euro ein, erstmals seit Jahren schrieb der Antriebs- und Fahrwerkhersteller aus Friedrichshafen mit großem Standort im Raum Passau 2009 wieder rote Zahlen, bei 421 Millionen Euro liegt der Unternehmensverlust nach Steuern, wie Konzernchef Hans-Georg Härter bei der Bilanzpressekonferenz in Stuttgart am 14. März 2010 erklärte. Des Weiteren sank 2009 die Zahl der Beschäftigten um fünf Prozent.

Vor allem dem in Passau verantworteten Bereich waren wegen der Krise die Aufträge weggekippt. Doch die positive Meldung konnte Härter gleich hinterher schieben: Für das Jahr 2010 plant der in Friedrichshafen beheimatete Konzern schon wieder einen Umsatz von elf Milliarden Euro und eine Rückkehr in die Gewinnzone. Insbesondere der Markt in China boomt, so Härter, teilweise sei es schon wieder ein Problem, Kunden termingerecht mit Komponenten zu bedienen. Für den Standort Passau bedeutet das ein absehbares Ende der Kurzarbeit noch in diesem Jahr. In einigen Bereichen gebe es schon wieder volle Auftragsbücher. Der Standort Passau sei „vollkommen sicher“, betonte Härter. Konzernweit kletterten die ZF-Erlöse im ersten Quartal 2010 um 34 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro.

Positiv wirkte sich auch ein neuer Großauftrag aus. Es handle es sich um um die Lieferung von Radlader- und Dumperachsen an den Baumaschinenhersteller JCB in England. Die Serien-Lieferungen sollen 2011 und 2012 beginnen, wie Gernot Hein, Pressesprecher, berichtet. Das JCB-Hauptwerk in England werde ausschließlich aus Passau beliefert. Entscheidend für die Zuschlag sei neben der Produkttechnologie auch die globale Ausrichtung der ZF gewesen.

Rekordkurs

Der Fahrzeug- und Arbeitsmaschinenzulieferer ZF Friedrichshafen hat die Krise schneller als erwartet überwunden und strebt für 2010 sogar einen Umsatz-Rekord an. Ein kräftiges Wachstum verzeichnen auch die ZF-Werke in Passau und Thyrnau, die Ende 2010 voll ausgelastet sind. Wie Konzernchef Hans-Georg Härter am 14. Dezember 2010 sagte, sei die ZF „fulminant aus der Krise herausgegangen.“ Für 2010 werde ein Konzernumsatz von 12,9 Milliarden Euro erwartet - 3,5 Milliarden Euro mehr als im Krisenjahr 2009, und auch noch etwas mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007. Und auch die Gewinne sprudeln wieder. Härter geht nach einem Verlust von 421 Millionen Euro 2009 für 2010 von einem Plus in gleicher Höhe „plus einer kleinen Schippe drauf“ aus. Für 2011 werde ein Umsatz von über 14 Milliarden Euro erwartet. Deshalb solle die Belegschaftszahl um 3000 Mitarbeiter auf 67 000 erhöht werden. In den beiden Werken in Passau (3800 Beschäftigte) und Thyrnau (410) soll dagegen der Personalstand gleich bleiben. Laut Pressesprecher Gernot Hein ist aber auch hier 2010 der Umsatz stark gestiegen; wenn auch noch nicht auf das Niveau von vor der Krise. Für 2011 kündigte Hein Investitionen in Thyrnau und Passau in Höhe von 50 Millionen Euro an. Im April 2011 gab das Unternehmen bekannt, dass in Passau trotz starker Zuwächse 2010 das Vorkrisenniveau noch immer nicht erreicht sei. Im Juli 2011 wurden Zahlen veröffentlicht, nachdem sich die Zuwächse in Thyrnau und Passau im ersten Halbjahr auf 30% belaufen hätten. Als Reaktion wurden in Thyrnau und Passau neue Mitarbeiter eingestellt. Das Unternehmen investiert 48 Millionen Euro in die Standorte.

Ausbildung

Jährlich gehen in der Personalabteilung mehr als 500 Bewerbungen um eine kaufmännische oder handwerkliche Lehrstelle ein. 70 Lehrlinge durchlaufen Jahr für Jahr die Büros und Werkstätten und lernen alle Bereiche des Unternehmens kennen. Auch Auslandseinsätze an anderen ZF-Standorten in den europäischen Nachbarländern gehören dazu. Bei diesen jungen Leuten ist der Grundstein für eine lange Laufbahn im Unternehmen gelegt.

Neubauten

In Patriching soll im Herbst 2012 ein 30-Millionen Euro Neubau fertiggestellt werden. 4450 Quadratmeter Grundfläche und 19700 Quadratmeter Geschossfläche soll das Gebäude haben. Hier sollen 700 Mitarbeiter aus Patriching und Grubweg unterkommen. Im Oktober 2011 fand das Richtfest des Neubaus statt. Der neue Standort ist mit modernster Energietechnik und großzügigen Grünbereichen ausgestattet.

Benachbart ist ein Neubau des Montagewerks Prüfsysteme geplant. Es soll 7200 Quadratmeter Montage- und Nebenflächen umfassen, mit der Option auf weitere 2800 Quadratmeter in einem zweiten Bauabschnitt. Baubeginn war im Dezember 2011. Das geplante zweistöckige Gebäude dürfte dann im Herbst 2012 zeitgleich mit dem Bürogebäude fertiggestellt werden.

Zudem invstiert die ZF 70 Millionen Euro in das erste Windkraftgetriebe-Werk der ZF in Georgia in den USA. Grund dafür ist, dass die ZF neue Geschäftsfelder erschließen will, um nicht nur auf due Kunden des Automobil-, Bau-, und Landmaschinen- Bereich angewiesen zu sein. Aus diesem Grund hat der Konzern für 500 Millionen Euro den belgischen Windkraftgetriebe- Hersteller Hansen gekauft. Hansen ist einer der Weltmarktführer und produziert in Belgien, Indien und China und nun auch in Amerika. Hansen wird in Zukunft über den Namen der ZF laufen. Es läuft dann unter dem Namen der ZF. 500 Stück der Windkraftgetriebe sollen 2012 produziert werden, 2013 sollen es dann schon 1000 Stück sein. Der Konzern geht davon aus, dass mit dem neuen Werk in den USA ein zusätzlicher jährlicher Umsatz von 1 Miliarde Euro erwirtschaftet werden kann. Gesteuert werden die ganzen Aktivitäten des Konzerns von Passau aus. Auch mit in Passau und Patriching entwickelten Prüfständen für Windkraftgetriebe will man ebenfalls Weltmarktführer werden.

Auch in Dortmund wurde ein Service-Unternehmen gegründet.

Galerie

Kontakt

ZF Passau (Werk 1) bei Map24
Donaustraße 25-71
94032 Passau

ZF Passau GmbH / Werk 1
Donaustraße 25-71
94034 Passau

ZF Passau (Werk 2) bei Map24
Tittlinger Straße 28
94034 Passau

ZF Passau GmbH / Werk 2
Tittlinger Straße 28
94034 Passau

Telefon: 0851/494-0

E-Mail: postoffice@zf.com
Internet: www.zf.com/passau

Literatur

Weblinks

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