Vilshofen an der Donau

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Vilshofen an der Donau
Das Wappen von Vilshofen an der Donau


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Passau
Höhe: 309 - 457 m
Fläche: 85,71 km²
Einwohner: 16.225 (30. Juni 2011)
Postleitzahl: 94474
Vorwahl: 08541
Kfz-Kennzeichen: PA
Website: www.vilshofen.de
Erster Bürgermeister: Georg Krenn (CSU)
Das Donauufer in Vilshofen.
Stadtplatz mit Stadtturm.
Vilsvorstadt und Stadtpfarrkirche.
Vorderseite des Stadtturms.

Vilshofen an der Donau ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Passau.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Geographisch gesehen liegt die Stadt an der Stelle, wo Vils und Wolfach in die Donau münden. Durch diese Zuflüsse wird die Stadt auch als „kleine“ Dreiflüssestadt bezeichnet, wobei die bekanntere „große“ Dreiflüssestadt Passau gut 20 Kilometer donauabwärts von Vilshofen liegt. Vilshofen a. d. Donau ist die einwohnerstärkste Stadt im Landkreis Passau und als Mittelzentrum der Region Donau-Wald eingestuft. Die Nähe zu den Oberzentren Passau und Regensburg sowie zu den Nachbarländern Österreich und Tschechien macht diese Stadt nicht uninteressant.

Gliederung

Die Stadt Vishofen an der Donau hat 135 Ortsteile: Achaueröd, Aichberg, Albersdorf, Algerting, Alkofen, Alling, Altenöd, Altfalter, Altham, Auhof, Aunkirchen, Bacheröd, Bergham, Birkenöd, Blaimberg, Böcklbach, Daxlarn, Dinglreit, Dirnberg, Dobl, Dorf, Dreibuchenmais, Eben, Eben, Eckersberg, Edlpoint, Edt, Eglsöd, Einöd, Einöd (Dorf), Endfelden, Falkenöd, Fischeröd, Gaisbruck, Giglmörn, Grafenmühl, Großhochleiten, Gruböd, Habernagl, Haid, Haideröd, Haimbuch, Haißenöd, Hartzeitlarn, Hattenham, Hausbach, Hennermais, Hennersreit, Hilgen, Hirnschnell, Hitzling, Hochreit, Hochreut, Holzhäuser, Holzhub, Hölzlöd, Hördt, Hörgessing, Hösam, Huböd, Hundsöd, Kalkberg, Kallöd, Kapfham, Kapping, Kehrwisching, Kirchbach, Knadlarn, Kollmenzing, Kothwies, Krenn, Kuffing, Langholz, Lenau, Liessing, Lindach, Lindahof, Lindamühl, Mahd, Maierholz, Marterberg, Mattenham, Mühldorferöd, Mühlham, Oberbuch, Oberreit, Obertal, Pfeiferöd, Pfudrachöd, Pickling, Pleckental, Pleinting, Primsdobl, Ratzing, Reifziehberg, Reisach, Renneröd, Reut, Reut b.Seestetten, Riegeröd, Sandbach, Scheunöd, Schmalhof, Schneideröd, Schönerting, Schullering, Schusteröd, Schwanham, Schweiklberg, Seestetten, Setzenbach, Siegl, Sollasöd, Stinglloh, Straßeröd, Strenn, Sulzbachöd, Thannet, Unterbuch, Unterreit, Untertal, Vilshofen, Waizenbach, Watzmannsberg, Weg, Weidenhof, Weihersbach, Wieshof, Wimhof, Wimm, Winklhof, Wirtsholz, Witzling und Zeitlarn.

Wappen

Der Panter ist das älteste Wappenzeichen der Grafen von Ortenburg aus dem Hause Spanheim, die die Stadt Vilshofen 1206 gründeten. Die Rauten erinnern an die bayerischen Herzöge, die nach 1241 die Stadtherrschaft innehatten.

Siehe Hauptartikel: Wappen (Vilshofen)

Geschichte

Mittelalter

Im Jahr 776 wird Vilshofen unter dem Namen Filusir erstmals urkundlich erwähnt. Andere wichtige frühe Belege des Siedlungsnamens lauten Uilusa (um 800), Uilsehoven (1067) und Filsehouen (1111). Alle diese Versionen verweisen auf die Lage an der Vils. Um 1190 erhielten die Grafen von Ortenburg den Ort vom Bischof von Passau als Lehen. 1206 erhob Heinrich I. Graf von Ortenburg Vilshoven zur Stadt. Seit 1260 ist die Schreibweise Vilshofen vorherrschend.

1220 werden erstmals eine Vilsbrücke und ein Schiffer in Vilshofen genannt. 1241 nahm Herzog Otto II. von Bayern die Stadt Vilshofen ein. 1236 wird mit „Hainricus Plebanus de Vilshouen“ erstmals ein Pfarrer erwähnt, ebenso eine Kirche in der im Aufbau befindlichen Stadtsiedlung. Im Jahr 1241 erscheint erstmals ein Hartlieb als Richter in Vilshofen. Nach dem Tod des Ortenburger Grafen Rapoto III. im Jahr 1248 belehnte das Hochstift den bayerischen Herzog Heinrich mit Vilshofen. Bei der Landesteilung 1255 erhielt Heinrich die Landeshoheit über Vilshofen.

Mit Albero Waller, „index de Vilshouen“, erscheint 1258 der erste herzogliche Landrichter namentlich. In Vilshofen hatte der Herzog längst ein bayerisches Pflegegericht etabliert. 1262 schloss Herzog Heinrich von Niederbayern, der Nachfolger Ottos II., mit Bischof Otto von Lonsdorf in Passau einen Vertrag, mit dem die ehemaligen Ortenburger Lehen, so auch die Stadt Vilshofen, endgültig an Bayern übergingen. In der Folgezeit hielten sich die niederbayerischen Herzöge wiederholt in Vilshofen auf.

1283 wird die Stadtburg, das spätere Bruderhaus auf der Bürg, erstmals genannt. In Vilshofen musste um 1300 zu Land und Wasser Maut (Zoll) bezahlt werden. Im Winter 1319/20 gab es ein Eisstoßhochwasser auf der Donau. Von etwa 1317 bis 1318 wurde die hölzerne Einfriedung durch eine steinerne Stadtmauer ersetzt, die schon 1320 einem viel stärkeren, von Kaiser Ludwig veranlassten Neubau wich.

Am 13. Dezember 1323 fanden sich die Herzöge Heinrich, Otto und Heinrich in Vilshofen ein, um den mit Österreich abgeschlossenen Waffenstillstand zu genehmigen. In der Stadt befand sich damals ein festes Schloss mit einem achteckigen Turm.

1343 stiftete Schweiker Tuschl von Söldenau am 25. Mai ein „ewiges Spital mit zwölf Menschen in der Stadt Vilshofen“, das spätere Bürgerspital und Altersheim. 1345 bestätigte Ludwig IV. der Bayer die Stadtrechte. 1376 stiftete Heinrich Tuschl von Söldenau mit seinem Sohn Schweickhard das Kollegiatstift St. Johannes der Täufer.

16. bis 18. Jahrhundert

Während des Landshuter Erbfolgekrieges stand das Schloss nicht mehr, die Stadt war aber durch eine Mauer mit Türmen und Bastionen gesichert. Vilshofen unter Pfleger Sigmund Schwarzensteiner war dem in München residierenden Herzog Albrecht IV. treu ergeben. Am 9. Dezember 1504 rückte Hauptmann Georg Wisbeck mit 6000 Mann pfälzischer Truppen gegen Vilsofen vor und nahm die Vorstadt ein. Dann ließ er die Stadt mehrere Tage beschießen. Als am 19. Dezember etwa 1000 Mann zum Entsatz heranrückten, suchte Wisbeck noch vor deren Eintreffen die Stadt im Sturm zu nehmen, wurde aber verlustreich zurückgeschlagen.

1536 zerstörte ein Brand 36 Häuser. Die erste Donaubrücke, ein Holzbau, entstand 1591. Die älteste und höchste Hochwasserkennzeichnung in Vilshofen fand am 11. März 1595 mit 3,30 m statt.

Während des Dreißigjährigen Krieges suchte 1627-1628 erstmals die Pest Vilshofen heim, was zur Gründung einer Sabastiani-Bruderschaft führte. Anfang November 1633 ergab sich Vilsofen auf die Drohung der Plünderung hin dem schwedischen General Herzog Bernhard von Weimar, es wurde aber schon am 7. November wieder durch den bayerischen General Johann von Werth eingenommen. 1634 forderte ein erneuter Befall durch den „Schwarzen Tod“ über 100 Menschenleben. 1635 erhielt Vilshofen eine Posthalterei. Um 1638 kamen die Kapuziner nach Vilshofen, der Grundstein zu ihrem Kloster wurde am 17. Mai 1644 gelegt. 1648 wurde zum dritten Mal die Pest eingeschleppt. Wieder musste die Altstadt abgesperrt werden. Bis Februar 1649 existierte ein Ein- und Ausreiseverbot.

Im Spanischen Erbfolgekrieg nahm der österreichische General Schlick Vilshofen am 4. April 1703 ein. Er ließ die Befestigungsanlagen schleifen und die Stadt plündern. Da nach seinem Abzug Vilshofen erneut befestigt wurde, rückte im August 1703 der österreichische General Reventlau heran und erzwang die neuerliche Übergabe mit anschließender Plünderung. 1705 besetzten die aufständischen Bauern unter Plinganser Vilshofen, doch im Dezember überließen sie die Stadt dem österreichischen Obersten D’Argnan. Im Januar 1706 wurden die Aufständischen in der Schlacht von Aidenbach vernichtet.

1711 wurde die am Salzstadel errichtete Donaubrücke an der heutigen Stelle platziert. Im Österreichischen Erbfolgekrieg ergab sich Vilshofen am 11. Januar 1742 widerstandslos dem österreichischen Oberstleutnant von Menzel. Dennoch kam es zu Plünderungen und Ausschreitungen durch die vorwiegend aus Ungarn, Kroaten und Panduren bestehenden Truppen. Am 14. Januar verließen sie die Stadt beim Herannahen bayerischer Soldaten.

In den folgenden drei Jahren wurde Vishofen, das meist kaum verteitigt wurde, abwechselnd von österreichischen und bayerischen Truppen eingenommen. Mitte November 1744 erschien Kaiser Karl VII. und blieb bis zum 20. November in der Stadt, bevor er nach München abreiste. Am 28. März 1745 eroberten die Österreicher ein letztes Mal Vilshofen und brannten den oberen Teil der Vorstadt nieder. Nach dem Friedensschluss erschien am 18. September 1745 die auf der Durchreise befindliche Maria Theresia und schenkte der Stadt zur Wiedergutmachung des entstandenen Schadens 1.000 Gulden.

Am 12. Mai 1794 zerstörte ein riesiger Stadtbrand die gesamte Altstadt. Kaiser Franz II. besichtigte die Verwüstungen bei einer Durchreise und schenkte der Stadt 4.000 Gulden.

19. und 20. Jahrhundert

1805 erhielt Vilshofen erstmals eine Straßenbeleuchtung mit Öllampen. Am 11. Mai 1810 konnte eine neue gemauerte Brücke über die Vils eröffnet werden. Am 13. April 1813 tobte erneut ein Stadtbrand, dem 59 Häuser zum Opfer fielen.

1842 wurde das erste Fass Pils angezapft. 1860 erfolgte die Einweihungsfahrt der Ostbahngesellschaft auf der neu erbauten Eisenbahnstrecke zwischen Straubing und Passau. 1872 wurde die erste eiserne Kastenbrücke erbaut. Die im 19. Jahrhundert wiederbelebten Viehmärkte erlangten erstmals 1880, als zehn solche abgehalten wurden, überörtliche Bedeutung. 1897 erhielt Vilshofen den Telefonanschluss. 1897 bis 1898 wurde die Bahnstrecke Vilshofen-Aidenbach, 1908 die Bahnstrecke Vilshofen-Ortenburg erbaut. Das Kloster Schweiklberg entstand 1905 bis 1925 im Jugendstil, 1912 das Wasserkraftwerk an der Vils.

1919 fand erstmals, veranstaltet durch den Bayerischen Bauernbund, eine „Aschermittwoch-Kundgebung“ statt. 1927 und in den folgenden vier Jahren führte der Christliche Bauernverein eine Großveranstaltung durch. Der Bau des Kachletwerkes im selben Jahr hatte für Vilshofen negative Folgen, denn von nun an stieg die Hochwassergefahr in der Stadt.

1928 war der letzte Jahrtag der Fischerzunft. 1932 und 1933 traten bei der Aschermittwochkundgebung erstmals mehrere Parteien in Vilshofen auf, wobei die NSDAP den stärksten Zulauf verbuchen konnte. Während des Dritten Reiches fand nur noch 1937 eine Massenkundgebung der NSDAP statt. Ebenfalls 1937 wurde die evangelische Erlöserkirche erbaut. Gegen Kriegsende am 29. April 1945 sprengte die deutsche Waffen-SS die Donaubrücke, doch schon zwei Tage später kamen die Amerikaner in die Stadt. 1948 nahm die Bayernpartei die Tradition der politischen Aschermittwochsveranstaltungen wieder auf, 1953 folgten CSU und FDP, 1965 die SPD. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Vilshofen 47 Juden angesiedelt. Man versuchte zu der Zeit aus der Gefangenschaft befreite Juden zu Gemeinden zusammenzufassen. So wurden 47 jüdische Personen auf Familien in Vilshofen verteilt. Im Sitzungssaal der Bank konnten Sie ihre Gottesdienste und Feste feiern.

Am 13. Juli 1954 erreichte beim Jahrhundert-Sommerhochwasser der Pegel an der Donaubrücke mit 6,78 Meter seinen Höchststand. Tagelange Überschwemmungen waren die Folge. Am 4. Februar 1956 wurde im Raum Vilshofen ein Rekordtief von minus 36 Grad Celsius erreicht. Der "Jahrhunderteisstoß" der Eisschicht verhinderte den Bau des längst versprochenen Dammes.

Mit dem von 1957 bis 1959 errichteten Damm an Donau und Vils wurde auch das Problem des Durchgangsverkehrs gelöst, indem die Dammkrone die Bundesstraße 8 aufnahm. Die Fertigstellung des Damms war erst 1968 möglich. Die Baumaßnahmen zur Bahnunterführung in der Vilsvorstadt wurden 1963 abgeschlossen.

Die Gebietsreform brachte 1972 die Auflösung des Landkreises Vilshofen, andererseits aber im selben Jahr die Eingliederung der Nachbargemeinde Aunkirchen und 1978 die Eingemeindung von Albersdorf, Alkofen, Pleinting, Sandbach und Zeitlarn in die Stadt.

1980 wurde die Vilsbrücke eröffnet und auch die Donaubrücke offiziell für den Verkehr freigegeben. Als im September 1989 viele DDR-Flüchtlinge die in Ungarn geöffnete Grenze überwanden, stellten rund 500 Vilshofener Bürger im Zeltlager Vilshofen über 100 Großzelte auf, so dass hier ein bedeutendes Flüchtlingslager im Landkreis Passau entstand.

1990 erfolgte die Ausweisung der Donaugasse als Fußgängerzone, 1991 wurde die Stadtgalerie eröffnet. 1993 war die Sanierung der Donaulände, 1996 die der Vilsbrücke abgeschlossen. Im Jahr 2002 konnten die Donaupromenade und die neue Marienbrücke über die Donau fertiggestellt werden.

2005 erfolgte mit der Einweihung des neuen und erweiterten Rathauses die Namensänderung der Stadt: Aus Vilshofen wurde Vilshofen an der Donau. 2006 konnte das 800-jährige Jubiläum zur Stadterhebung gefeiert werden. Am 25. Oktober 2008 erhielt die Stadt Vilshofen an der Donau in Berlin den Sonderpreis „Kommune des Jahres“ des „Großen Preises des Mittelstandes“ verliehen. Mit der Auszeichnung würdigte die Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung eine besonders mittelstandsfreundliche Politik und Verwaltung in Vilshofen.

Politik

Das Vilshofener Rathaus.

Bürgermeister

Stadtrat

Der Stadtrat (24 Sitze + 1. Bürgermeister) setzt sich wie folgt zusammen:

Bildung & Forschung

Für die rund 5.000 Schüler in Vilshofen a. d. Donau und Umgebung stehen folgende Schulen zur Verfügung:

Grundschulen

Weiterführende Schulen

Berufsschulen

Sonstige

Wirtschaft

In Vilshofen an der Donau hat sich eine Vielzahl von Betrieben und Unternehmungen angesiedelt:

Infrastruktur

Straßen

Vilshofen liegt direkt an der B 8 und besitzt auch eine Anschlussstelle an die A 3. In Vilshofen gibt es eine Straßenbrücke über die Donau.

Eisenbahn

Vilshofen ist mit der Bahnstrecke Passau-Regensburg an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Bahnhof liegt zentrumsnah in der Vilsvorstadt. Einst führten von Vilshofen aus je eine Stichbahn nach Ortenburg (Wolfachtalbahn) und Aidenbach (Untere Vilstalbahn).

Buslinien

Vilshofen besitzt zwar einen CityBus, dieser weist jedoch nur einen sperlichen Fahrplan (4 Fahrten werktags, davon 2 Rufbus-Fahrten) auf. Die Kleinstadt ist aber gut an das regionale Busnetz angeschlossen. Der zentrale Omnibusbahnhof befindet sich am Bahnhof. Dort verkehren insgesamt neun Linien.

Luftfahrt

Vilshofen besitzt einen kleinen Sport- und Verkehrsflughafen. Dieser wird aber nur noch für den privaten Flugverkehr genutzt. Früher gab es vereinzelt Linienflüge.

Schifffahrt

Vilshofen besitzt zwei Schiffsanlegestellen. Im Hafen befindet sich seit 2009 auch ein kleiner Leuchtturm.

Kunst & Kultur

Sehenswürdigkeiten

Die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer

Veranstaltungen

Donau in Flammen 2007 (Foto: Stadt Vilshofen)

Vilshofen hat ein breites Angebot an kulturellen Veranstaltungen und Kunstausstellungen:

Städtepartnerschaft

Die serbische Stadt Ada schlägt der Stadt Vilshofen eine Städtepartnerschaft vor. Auslöser dazu war die Schenkung der alten Donaubrücke der Stadt Vilshofen an Ada, wo sie jetzt als neue Theiß-Brücke über die Theiß führt.

Tourismus

1998 schlossen sich die Orte Vilshofen a. d. Donau, Osterhofen, Künzing, Hofkirchen, Winzer, Moos und Windorf zu einer Tourismusgemeinschaft zusammen. Das Donautal präsentiert sich mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten als eine Erlebnisregion und garantiert einen abwechslungsreichen Urlaub, bei dem keine Wünsche offen bleiben.

Für die kulturell gesinnten Touristen gibt es eine Bandbreite an Klöstern, Kirchen und Kapellen, Museen, Galerien und Künstlerwerkstätten, sowie traditionelle Veranstaltungen und Donauschifffahrten. Dieses große Angebot bietet Abwechslung für Jung und Alt.

Auch für die Sportler unter den Touristen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, ihr Hobby auch und vor allem im Urlaub auszuleben. Angeln, Reiten, Rudern, Radfahren, Wandern oder Kanufahren: Sämtliche Sportarten werden in der Idylle die das Donautal umgibt angeboten.

Wer auch im Urlaub auf etwas Action nicht verzichten will, dem empfielt sich ein Besuch der alljährlich stattfindenden Veranstaltungen, bei denen immer etwas geboten wird. Besonders populär sind das "Vilshofener Volksfest" und das Spektakel "Donau in Flammen", bei dem ein großes Feuerwerk das Highlight des Abends darstellt.

Natur

Vereine

  • Jagdhornbläser Vilshofen
  • Jugendstadtkapelle Vilshofen
  • Kirchenchor Vilshofen
  • Kultur- und Geschichtsverein
  • Männergesangsverein Harmonie Vilshofen
  • Freie Wählergemeinschaft Vilshofen (FWG)
  • Junge Union - Ortsverband Vilshofen
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) - Ortsverein Vilshofen
  • Bayerisches Rotes Kreuz - Bereitschaft Vilshofen I
  • Caritas Vilshofen
  • Eine Weltkreis Vilshofen
  • Wasserwacht Vilshofen
  • Sozialstation Vilshofen
  • Technisches Hilfswerk Vilshofen
  • Kolpingfamilie Vilshofen
  • Rumänienhife Vilshofen - Heltau
  • Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Vilshofen
  • Sportanglerclub Vilshofen
  • Jagdschutz / Jägerverband Vilshofen
  • Kaninchenzuchtverein Vilshofen
  • Kleingartenverein Vilshofen
  • Geflügelzuchtverein Vilshofen
  • Imkerverein Vilshofen-Hofkirchen
  • VdK Vilshofen
  • Krieger- und Reservistenkameraden Vilshofen
  • Landsmannschaft Schlesien - Ortsgruppe Vilshofen

Söhne und Töchter der Stadt (Auswahl)

Galerie

Siehe auch

Literatur


Städte und Gemeinden im Landkreis Passau
Wappen Landkreis Passau.png

Aicha v.W.AidenbachAldersbachBad FüssingBad Griesbach i.R.BeutelsbachBreitenbergBüchlbergEging am SeeFürstensteinFürstenzellHaarbachHauzenbergHofkirchenHutthurmKirchhamKößlarnMalchingNeuburg a.I.Neuhaus a.I.Neukirchen v.W.ObernzellOrtenburgPockingRotthalmünsterRudertingRuhstorf an der RottSalzwegSonnenTettenweisThyrnauTiefenbachTittlingUntergriesbachVilshofen an der DonauWegscheidWindorfWitzmannsberg

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