Peter-Andrew Schwarz
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PD Dr. phil.habil. Peter-Andrew Schwarz (* 26. Oktober 1960 in Brooklyn, New York) führt derzeit die Vertretung des Lehrstuhls für Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Passau.
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Leben und Wirken
Schule und Studium
Der in New York geborene Schwarz zog bereits mit acht Jahren in die Schweiz um und besuchte von 1968 bis 1972 in Basel die Primarschule sowie anschließend das Humanistische Gymnasium. 1982 legte er seine Matura mit Griechisch und Latein ab. Von 1984 bis 1989 studierte er Ur- und Frühgeschichte, Mittelalter-Archäologie und Volkskunde an der Universität Basel. (Lizeniat am 16. Juli 1989.)
Von 1989 bis 1998 war er Leiter der Abteilung Ausgrabungen Augst/Kaiseraugst in der Römerstadt Augusta Raurica. Am 12. Mai 1997 wurde er an der Universität Basel über eine Arbeit über die spätrömische Befestigung Kastelen promoviert.
Beruf und Lehre
Schwarz war von 1998 bis 2002 Kantonsarchäologe des Kantons Basel-Stadt. Danach ging er zurück an die Universität Basel, wo er Lehrbeauftragter und Co-Leiter des interdisziplinären Grabungs- und Forschungsprojekts „Oedenburg“ (Kooperation der École Pratique des Hautes Études Paris IV, der Universität Freiburg im Breisgau und der Universität Basel) wurde.
Am 14. Juli 2004 wurde er an der Universität Passau im Fachbereich Archäologie der Römischen Provinzen habilitiert und erhielt am 10. November die Lehrberechtigung.
Ehrenamtliches Engagement
Peter-Andrew Schwarz ist seit 2002 Mitglied der Kommission für das Inventar der Fundmünzen der Schweiz der Schweizerischen Akademie der Geisteswissenschaften
| Vorgänger Prof. Dr. Helmut Bender | Vertretung des Lehrstuhls für Archäologie der Röm. Provinzen seit 2005? | Nachfolger ---- |
