Ortsspitze
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Die Ortsspitze wurde im Jahr 1891 von der Stadt Passau gepachtet. Die Stadt ließ den ursprünglich 25 Ar großen Kiesplatz am Zusammenfluss von Inn und Donau im Folgenden weiter aufschütten. Der Verschönerungsverein bepflanzte die somit entstandene 6.410 Quadratmeter große Landzunge mit Pappeln.
Am 1. Januar 1956 wurde die Ortsspitze, die bis dahin gemeinderechtlich zu Grubweg gehörte, in die Stadt Passau eingemeindet.
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Entwicklungskonzepte
Beleuchtung
Künftig sollen die Ortsspitze und die Innpromenade nachtsüber mit wasserfesten Bodenstrahlern beleuchtet werden. Ein Licht-Designer entwickelt derzeit ein Konzept dazu. Oberbürgermeister Jürgen Dupper will für die Beleuchtung schon 2009 satte 100.000 Euro im Haushalt bereitstellen lassen.
Innenstadtentwicklungskonzept 2030
Am 17. Februar 2009 wurde die erste Fassung des Innenstadtentwicklungskonzepts (IEK) 2030 im Stadtentwicklungsausschuss vorgestellt, das als Leitfanden für künftige Entwicklungen in Passau dienen soll. Im Zuge dieses Konzepts soll auch die Ortsspitze neu erfunden werden – zumindest was das Mobiliar, Gastronomie, Spiel, Grün und archetektonische Raffinessen anbelangt. Generationenübergreifende Familienspieltage und Stätten an der Ortspitze, Innpromenade und im Bschütt-Gelände sollen die Passauer untereinander näherbringen.
Galerie
vor dem Ober- und Niederhaus |
Blick in Richtung Mariahilf |
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Siehe auch
Literatur
- Anonymus: Ortsspitze in Hell. In: Am Sonntag vom 10. August 2008 (S. 9)

