Innviertel
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Das Innviertel gehört nicht mehr zum Erfassungsgebiet des RegioWikis.
Aufgrund der großen historischen und kulturellen Verbindungen soll hier aber dennoch ein grundlegender Überblick gegeben werden.
Das Innviertel (amtlich Innkreis, ursprünglich Innbaiern) ist eines der vier Viertel Oberösterreichs. Es grenzt im Nordwesten an Oberbayern, im Norden an Niederbayern, im Nordosten an das Mühlviertel, im Südosten an das Hausruckviertel und im Südwesten an Salzburg. Die fruchtbare, dichtbesiedelte Hügellandschaft des Alpenvorlands ist ein uraltes Siedlungsgebiet, in dem Römer, Kelten, Illyrer, und Germanen heimisch geworden sind. Bis heute sind viele Merkmale der langen Zugehörigkeit des Gebietes zu Bayern erhalten geblieben.
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Gliederung
Das Innviertel umfasst die Bezirke:
- Braunau am Inn
- Ried im Innkreis
- Schärding
Die Gesamtfläche des Innviertels beträgt etwa 2.250 Quadratkilometer bei rund 200.000 Einwohnern.
Geschichte
Hier soll ein ganz knapper, historischer Abriss entstehen.
Bezug zu Niederbayern
Das Innviertel und Niederbayern sind historisch wie kulturell stark miteinander verflochten. Immerhin war das das Gebiet des heutigen Innviertels bis zum Bayerischen Erbfolgekrieg als Innbaiern ein Teil von Bayern. Erst mit dem Frieden von Teschen kam es 1780 zu Oberösterreich.
Die gemeinsame Geschichte der ganzen Region spiegelt schließlich unter anderem der Begriff „Ostbaiern“ wider, der neben dem Innviertel und anderen Teilen Oberösterreichs auch Niederbayern, die Oberpfalz und Südböhmen mit einschließt. Darauf beruft sich auch einer der größten historischen Vereine der Region, der Verein für Ostbairische Heimatforschung mit Sitz in Passau sowie das damit verbundene Institut für Kulturraumforschung Ostbaierns und der Nachbarregionen der Universität Passau.
