Nationalpark Bayerischer Wald
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Der Nationalpark Bayerischer Wald ist Deutschlands erster Nationalpark, in dem sich auf großer Fläche die Natur nach ihren ureigensten Gesetzen entwickeln kann. Natur Natur sein lassen lautet die Philosophie.
Geografie
Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde am 7. Oktober 1970 in dem Areal rund um die Bayerwald-Berge Lusen und Rachel eröffnet. Am 1. August 1997 wurde er bis zum Großen Falkenstein nach Nordwesten erweitert. Das Gebiet des Nationalparks umfasst heute eine Fläche von mehr als 243 Quadratkilometern in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen und grenzt unmittelbar an den tschechischen Nationalpark Šumava.
Geschichte
Der Nationalpark Bayerischer Wald feierte 2010 seinen 40. Geburtstag. Über das ganze Jahr finden Veranstaltungen und Feierlichkeiten statt. Höhepunkt war das Fest für die Region zum eigentlichen Geburtstagswochenende vom 8. bis 10. Oktober.
Bei seiner Geburtsstunde 1970 gaben sich zahlreiche Politiker die Ehre: Landtagspräsident Rudolf Hanauer; Innenminister Bruno Merk; die Naturschutzpioniere Dr. Bernhard Grzimek und Hubert Weinzierl. Die ersten Forderungen nach der Errichtung eines großen Naturschutzreservates im Bayerischen Wald erschienen bereits 1911 in den Niederbayerischen Monatsheften. Ende der 1930er/Anfang der 1940er Jahre waren die Planungen zur Schaffung eines Nationalparks, zu dessen Befürwortern Lutz Heck gehörte, bereits weit fortgeschritten, sie mussten aber kriegsbedingt zurückgestellt werden.
Erst 1966 wurden auf Initiative von Bernhard Grzimek und dem Bund Naturschutz in Bayern unter Hubert Weinzierl diese Pläne erneuert. Das Bayerische Landwirtschaftsministerium und die Staatsforstverwaltung hatten jedoch zunächst Bedenken. In der Presse sowie in Rundfunk und Fernsehen begannen teilweise heftige Diskussionen über den Sinn und Charakter des Projekts. Am 6. September 1967 fand in Grafenau die offizielle Gründungsversammlung des Zweckverbandes zur Förderung des Projektes eines Nationalparks Bayerischer Wald statt. Am 11. Juni 1969 beschloss der Bayerische Landtag einstimmig die Errichtung des Nationalparks Bayerischer Wald. Am 2. November 1969 nahm das Nationalparkamt Bayerischer Wald in Spiegelau seine Tätigkeit auf. Am 7. Oktober 1970 wurde der Nationalpark in Neuschönau durch Staatsminister Hans Eisenmann feierlich eröffnet. 1972 erhielt der Nationalpark die internationale Anerkennung durch die International Union for Conservation of Nature and Natural Ressources (IUCN).
Auf Dauer konnte die wirtschaftliche Förderung der Region bei gleichzeitiger Fortsetzung der Holznutzung nicht Ziel des Nationalparks sein. Man wollte sich an die weltweit gültigen Kriterien für Nationalparks anlehnen. Bei gleichzeitiger Ausweisung von Naturzonen, sollte die Holznutzung in einem 20 bis 30-jährigen Übergangszeitraum schrittweise reduziert werden. Der 1. August 1983 stellte die Ziele auf die Probe. Zirka 20 000 Festmeter Windwurfholz aufgrund eines Gewitters in den neu geschaffenen Naturzonen sollten nicht aufgearbeitet werden.
Der Nationalpark entwickelte sich in den Bereichen Umweltbildung und Regionalentwicklung, Forschung und Besucherbetreuung stetig weiter. Er wurde trotz inzwischen 13-facher Konkurrenz von Politikern und Naturschützern als ein "Juwel des Naturschutzes" bezeichnet.
Die Erweiterung des Nationalparks 1997 brachte das Haus zur Wildnis, das Wildniscamp am Falkenstein und ein neues Tier-Freigelände, am Hans-Eisenmann-Haus entstand der Baumwipfelpfad. Die betroffenen Regionen Zwiesel, Frauenau und Lindberg befürworteten den Ausbau nicht. Die Erweiterung um 12 500 Hektar wurde trotzdem vollzogen.
Die Gegner der Erweiterung erreichten aber die Aufnahme des § 14 „Hochlagenwald“ in die Nationalparkverordnung durch den Bayerischen Landtag. Darin wurde bestimmt, dass der Hochlagenwald in seiner Substanz und Funktion zu erhalten und deshalb im Zeitraum bis zum Jahr 2017 die Ausweitung des Borkenkäfers auf die Wälder der Hochlagen zwischen Falkenstein und Rachel zu verhindern ist.
Leitung / Nationalpark Chef
- Dr. Hans Bibelriether: 1970 - 1998.
- Karl Friedrich Sinner: 1998 - 2011.
- Dr. Franz Leibl: Er übernahm das Amt zum 5. Mai 2011. Leibl ist Biologe und war zuvor Leiter des Sachgebietes Naturschutz bei der niederbayerischen Regierung.
Nationalpark- und Gäste-Informationshaus
In Spiegelau befindet sich ein Informationshaus. Der Termin für die Wiedereröffnung ist noch nicht bekannt.
Käferausstellung
Fridolin Apfelbacher hat sich eine weltweit anerkannte Käfersammlung aufgebaut. Die Sammlung war in der Glasgalerie von Rupert Kraft in Eppenschlag untergebracht. Nun zieht die Sammlung um. Sie geht in den Besitz des Nationalparks Bayerischer Wald und wird im Nationalpark- und Gäste-Informationshaus in Spiegelau ausgestellt.
Zweckbestimmung
Zentrale Aufgabe des Nationalparks ist der Naturschutz, verstanden als Schutz der unbeeinflussten Entwicklung der natürlichen Abläufe. In den Naturzonen des Nationalparks bleibt die Natur sich selbst überlassen. Der Wald, der wie überall in unserer Kulturlandschaft auch hier über einen langen Zeitraum forstlich bewirtschaftet wurde, kann sich nun ausschließlich nach seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten weiterentwickeln. Der Mensch greift hier nicht mehr regulierend oder gestaltend ein - er ist jedoch eingeladen, die grenzenlose Waldwildnis im Nationalpark zu erleben.
Flora und Fauna
Durch den Verzicht auf menschliche Eingriffe finden hier zahlreiche bedrohte Pflanzen- und Tierarten ein sicheres Refugium. Neben dem für den Bayerischen Wald typischen Artenspektrum mitteleuropäischer Bergwälder, wie z.B. Rothirsch, Reh, Wildschwein, Fuchs, Dachs und Baummarder, haben hier auch sehr sensible und störungsempfindliche Tierarten wie Fischotter, Auerhuhn, Haselhuhn, Schwarzspecht, Weißrückenspecht, Dreizehenspecht oder Raufußkauz wertvollen Lebensraum (wieder)gefunden. Und auch Luchs, Wanderfalke und Schwarzstorch sind zurückgekehrt und machen die Tierwelt des Nationalparks so einzigartig.
Forschung
Ideale Bedingungen bietet der Nationalpark Bayerischer Wald auch für die Forschung. Natürliche Abläufe können hier wie sonst nirgendwo unbehelligt von störenden Einflüssen studiert werden.
Auszeichnungen
Mit seiner konsequenten Naturschutzstrategie hat der Nationalpark Bayerischer Wald auch auf internationaler Ebene große Anerkennung gefunden. Bereits 1972 erfolgte die Anerkennung durch die International Union for Conservation of Nature and Natural Ressources (UCN). 1986 wurde dem Nationalpark das Europadiplom der Kategorie A durch den Europarat verliehen und seitdem immer wieder verlängert.
Tourismus
Der Nationalpark Bayerischer Wald bietet:
- Den 720 Meter langen Baumwipfelpfad
- Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus
- Besucherzentrum Haus zur Wildnis
- Wildniscamp am Falkenstein
- Tierfreigelände
- Naturerlebniswege
- 300 Kilometer Wanderwege
- 200 Kilometer Radwege
- 100 Kilometer geräumte Winterwanderwege
- Skilanglaufloipen
Zudem zählen 56 zertifizierte, naturnahe Tourismus-Betriebe zu den Nationalpark-Partnern des Nationalparks Bayerischer Wald.
Projekte
"Europas Wildes Herz"
Zusammen mit dem direkt am Nationalpark Bayerischer Wald grenzenden Nationalpark Sumava soll ein grenzüberschreitendes Wildnisgebiet auf einer Fläche von zunächst 13.500 Hektar entstehen, bis zum Jahr 2028 ist eine Ausweitung auf zirka 25.000 Hektar geplant.
s. auch Hauptartikel: Europas Wildes Herz
"Tierisch Wild"
Am 1. Januar 2009 fiel der Startschuss für das über Interreg geförderte Projekt "Tierisch Wild", eine Kooperation von Naturschutz und Tourismus. 13 bayerische und neun böhmische Gemeinden, sowie die Nationalparke Bayerischer Wald und Sumava haben sich zusammengeschlossen, um die Stärken der Nationalparkregion optimal zu nutzen und miteinander zu kombinieren.
s. auch Hauptartikel: Tierisch Wild
Studie zur Wirtschaftlichkeit 2008
Die Ergebnisse der eineinhalb Jahre dauernden Untersuchung „Der Nationalpark Bayerischer Wald als regionaler Wirtschaftsfaktor“ durch Prof. Dr. Hubert Job vom Institut für Geographie der Universität Würzburg, die vom Nationalpark in Auftrag gegeben wurde, sind sehr positiv.
Die Ergebnisse im Überblick:
- Fast die Hälfte der Touristen reist wegen des Nationalparks in die Region.
- Mit 760 000 Besuchern ist der Nationalpark die größte Attraktion der Region.
- Der Nationalpark-Tourismus finanziert 939 Vollzeit-Arbeitsplätze. Hinzu kommen 200 Angestellte der Nationalpark-Verwaltung.
- Jeder Euro, den der Staat in den Nationalpark investiert - das sind 12 Millionen Euro pro Jahr -, wird durch die privaten Ausgaben der Besucher mehr als verdoppelt.
- Totholzflächen schrecken Besucher nicht ab.
- Gastgeber in Zwieseler Winkel nutzen den Nationalpark kaum als Werbeträger.
- Die Zustimmung zum Nationalpark ist im Altparkgebiet höher als im Erweiterungsgebiet.
So lauten die Kernergebnisse von Job, die er und seine Mitarbeiter durch Blitz-Interviews mit 11 140 Touristen, durch ausführliche Interviews mit 1990 Touristen, durch Auswertung von 197 von Unternehmen ausgefüllten Fragebögen und weitere Umfragen ermittelt haben.
Natura 2000-Managementplan
Der Nationalpark Bayerischer Wald wird den hohen Erwartungen gerecht, die an europäische Natura 2000-Schutzgebiete gestellt werden. Forstminister Josef Miller stellte im Juli 2008 im Beisein des tschechischen Vize-Umweltministers Dr. František Pelc im Haus zur Wildnis den Natura 2000-Managementplan vor. Demnach sind auf rund 75 Prozent der Parkfläche keine aktiven Erhaltungsmaßnahmen notwendig.
Die Ergebnisse des Managementplans zeigen, dass der Nationalpark auf einem guten Weg ist, die von den europäischen Richtlinien vorgegebenen Ziele zu erreichen. Dennoch gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die das intakte Waldökosystem erhalten sollen. Weil der Nationalpark Bayerischer Wald zu 97 Prozent bewaldet ist, wurde der Managementplan federführend vom Amt für Landwirtschaft und Forsten in Landau erstellt. Vier Jahre lang haben die Experten Daten erfasst, kartiert und bewertet.
Für insgesamt 21 Lebensraumtypen, neun Pflanzen- und Tierarten aus der FHH-Richtlinie sowie für 13 Vogelarten aus der Vogelschutz-Richtlinie wurden Karten erstellt und Maßnahmen festgelegt, um den günstigen Zustand zu erhalten oder wo nötig wiederherzustellen. Diese hohe Anzahl an schutzwürdigen Lebensraumtypen und Pflanzen- und Tierarten ist bayernweit einmalig. Als bedeutendste Lebensraumtypen im Nationalpark nannte Miller die Hainsimsen- und Waldmeister-Buchenwälder, die natürlich bodensauren Fichtenwälder der Hochlagen, die Hochmoore sowie die Fichten- und Bergkiefernmoorwälder. Gerade die Moorlebensräume sind europaweit vom Verschwinden bedroht und gelten deshalb als besonders schützenswert. Im Nationalpark umfasst ihre Fläche rund 1300 Hektar. Bei den Tierarten steht an erster Stelle der Hochmoorlaufkäfer, der europaweit nur noch im ostbayerischen Grenzgebirge, im Erzgebirge und kleinräumig im Alpenvorland vorkommt.
Die Renaturierung von Mooren und Wäldern auf Nassböden können durch Schließen der alten Entwässerungsgräben und durch Entbuschung erreicht werden. Für die Borstgrasrasen auf den Schachten fordert der Managementplan gezielte Beweidung und regelmäßige Mahd. Ebenso wichtig ist die Entfernung von Verbauungen aus Fließgewässern.
Unterstützung
Der Verein Pro-Nationalpark hilft durch aktive Unterstützung, das Motto "Natur Natur bleiben lassen" aufrecht zu erhalten.
Am 31. Dezember 1928 wurde vom „Zweckverband zur Hebung des Mittleren Bayerischen Waldes“ eine Werbestelle in Zwiesel eingerichtet, deren Leitung der Schriftführer des Wald-Vereins Bayerischer Wald, Anton Pech, übernahm. Anton Pech legte damit auch den Grundstock für einige unserer heutigen Naturschutzgebiete im Nationalpark Bayerischer Wald.
Borkenkäfer-Symposium
Wie man mit dem Waldschädling am besten umgeht, ob die Nichtbekämpfung in den Naturzonen des Nationalparks die richtige Strategie ist, darüber wird vermutlich auch in Zukunft weiter gestritten werden. Die unterschiedlichen Sichtweisen ziehen sich bis ins Kabinett. Während Umwelt-Staatssekretärin Melanie Huml die Nationalparkpolitik verteidigte, machte Helmut Brunner aus seiner skeptischen Haltung keinen Hehl.
Acht hochkarätige Wissenschaftler hatte das Umweltministerium für dieses - von Brunner mit angestoßene - Seminar rund um das Thema Borkenkäfer gewonnen. Abgeordnete, Kommunalpolitiker und Interessensgruppen von der Bürgerbewegung bis Pro Nationalpark verfolgten im Kinosaal des NP-Infozentrums die Referate, nachdem NP-Chef Karl Friedrich Sinner zur Einleitung einen Überblick über die aktuelle Käfersituation im Park gegeben hatte.
Die Bewertung des Vorgehens im Nationalpark fiel zum Teil auch bei den Wissenschaftlern sehr kontrovers aus. Prof. Dr. Wolfgang Tzschupke von der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg etwa war voll auf der Linie der NP-Kritiker: Die großen Totholzgebiete erhöhten die Erosions- und Hochwassergefahr, seien weder der Artenvielfalt noch dem Klimaschutz dienlich, und auch übermäßig positive Auswirkungen des Parks auf den Tourismus zweifelte er an. Ganz anders Prof. Dr. Hubert Job (Lehrstuhl für Geographie und Regionalforschung, Würzburg). Er verwies auf seine Studie, wonach für 46 Prozent der Feriengäste der Nationalpark eine große Rolle bei der Entscheidung über das Urlaubsziel spielte - der Spitzenwert bei deutschen Nationalparken. „Vor allem die Menschen aus Verdichtungsräumen haben Sehnsucht nach Natur und Wildnis“, so Job. Für sie seien die Käferflächen nur ein ganz geringes Problem - eher schon die Spuren der Aufarbeitung, die sie in einem Schutzgebiet nicht erwarten würden. Die Wildnis sei ein Alleinstellungsmerkmal für die Region.
In der Diskussionsrunde mit den Experten äußerten Waldbesitzer wie Baron von Wolffersdorff erhebliche Zweifel, dass der 500-Meter-Bekämpfungsstreifen am Rand des Parks zum Schutz der angrenzenden Privatwälder reicht. Von Expertenseite hieß es dazu: Die 500-Meter-Zone ist ausreichend, wenn dort äußerst aufmerksam und konsequent gegen den Borkenkäfer vorgegangen wird. Prof. Dr. Reinhard Schopf (Lehrstuhl für Tierökologie, TUM Freising) hat ermittelt, dass über 90 Prozent der Borkenkäfer in einem Umkreis von 300 Metern vom Altbefall ausschwärmen. Erkenntnisse, dass die Käfer über größere Entfernungen vom Wind verfrachtet werden, gibt es laut den Wissenschaftlern so gut wie nicht. NP-Chef Sinner ergänzte, dass am Parkrand die Schutzzone variabel gestaltet und durchschnittlich 800 Meter breit sei, im Falkensteingebiet betrage die Distanz zum Privatwald sogar zwischen zwei und sieben Kilometer.
Melanie Huml bekannte sich dabei klar zur „Kernaufgabe des Nationalparks: Natur Natur sein lassen“; der Borkenkäfer sei ein maßgebliches Gestaltungswerkzeug bei der Entstehung dieses neuen Waldes. Huml unterstrich aber auch, „dass wir alles Menschenmögliche tun werden, um den Borkenkäfer von den angrenzenden Privatwäldern fern zu halten“. Mit der nur schrittweisen Ausweitung der Naturzonen im Erweiterungsgebiet auf 75 Prozent bis 2027 wolle man ein großflächiges Absterben der Wälder verhindern. Man wolle den Kritikern „die Hand reichen“.
Siehe auch
Literatur
- Ronja Zöls: Setzen Sie auf den Nationalpark. In: Passauer Neue Presse vom 09. Juli 2008 (S. 25)
- Claudia Winter: Hochmoore und Schachten erhalten. In: Passauer Neue Presse vom 08. Juli 2008 (S. 24)
- Claudia Winter: Wirbel um "Europas Wildes Herz". In: Passauer Neue Presse vom 11. Juni 2009 (S.27)
- Usula Langesee: Auge in Auge mit der wilden Natur. In: Passauer Neue Presse vom 19. Juni 2009 (S.17)
- Rainer Schlenz: Der Käfer und die Politik. In: Passauer Neue Presse vom 6. Juli 2009 (S.25)
- Rainer Pöhlmann: Das "Juwel des Naturschutzes" wird 40. In: Passauer Neue Presse vom 6. April 2010 (S.25)
- PNP: Fridolins Käfer ziehen um. In: Passauer Neue Presse vom 24. Febrauar 2010 (S. 24)
- PNP: 40 Jahre Nationalpark: Wanderungen, Feste und Kindertag In: Passauer Neue Presse vom 26. August 2010 (S. 10)
- Andreas Nigl: Ein Platz für die Schöpfung. In: Passauer Neue Presse vom 05. Mai 2011 (S. 3)
- Andreas Nigl: Abschied vom Kommunikator. In: Passauer Neue Presse vom 05. Mai 2011 (S. 3)
- Stefan Rammer: Kampfansage an den Waldverwüster. In: Passauer Neue Presse vom 06. Mai 2011 (S. 3)
- Claudia Winter: Nationalpark als touristischer Motor. In: Passauer Neue Presse vom 17. Mai 2011 (S. 24)
