Konrad von Parzham

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Andachtsbild Bruder Konrads.
Die St.-Anna-Kirche, heute Bruder-Konrad-Kirche in Altötting
Nach dem Festgottesdienst eilte Bischof Schraml zum Kloster St. Konrad, um ihm den Segen zu geben. (Foto:Willmerdinger/Hölzlwimmer)
Reinhard Zehentner und Georg Kronast restaurieren den Umhang des Hl. Bruder Konrad, der in der Schatzkammer ausgestellt werden soll. (Foto: Kirchner)
Eine Bruder-Konrad-Figur bei der Wallfahrtstätte in Parzham. Dekan Alois Anetseder ist Vorsitzender des Bruder-Konrad-Vereins. (Foto: Gerleigner)
Die Bruder Konrad-Wachsfigur in der neuen Konrad-Schatzkammer. (Foto:Willmerdinger/Hölzlwimmer)
In einer festlichen Prozession zogen die Pilger 2010 von Weng nach Parzham. (Foto: Gerleigner)

Konrad von Parzham, bürgerlich Johann Birndorfer (* 22. Dezember 1818 in Parzham bei Bad Griesbach; † 21. April 1894 in Altötting) war ein Laienbruder aus dem Kapuzinerorden. Er wurde am 20. Mai 1934 heiliggesprochen. Sein Festtag ist der 21. April. Er ist Stadtpatron von Bad Griesbach und Diözesanpatron. Nach ihm ist außerdem die Bruder-Konrad-Straße in Pfarrkirchen benannt.

In Parzham kann das Bruder-Konrad-Geburtshaus besichtigt werden. Bereiche davon sind noch im Originalzustand erhalten. Seit Eröffnung des Museums 1994 hat es sich zu einer Pilgerstätte entwickelt. Jedes Jahr kommen rund 30.000 Menschen. Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen auf dem Bruder-Konrad-Hof findet man unter www.bruder-konrad-hof.blogspot.com

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Johann Birndorfer, der „Venus-Hansl“, kam als elftes Kind der Bauerseheleute Bartholomäus und Gertraud Birndorfer am 22. Dezember 1818 auf dem großen Hof in Parzham zur Welt. Der Venushof war ein großer und begüterter Bauernhof mit 20 Pferden und einem Stall voller Vieh. Schon als junger Mann lebte soll er sehr in sich gekehrt gelebt haben und machte sich auf den Weg zu den Wallfahrten der Umgebung. Der Zeitpunkt als Gott in sein Leben eingegriffen hat war vermutlich bei der St.-Annakirche in Ering. Es muss die Begegnung mit dem Benefiziaten Franz Dullinger gewesen sein, in Predigt und Beichte.

Mit 14 Jahren verlor Johann Birndorfer die Mutter, mit sechzehn den Vater. Die Geschwister hielten zusammen und waren der Ansicht, Johann sollte den Hof übernehmen. Man traute es ihm am ehesten zu, obwohl er der Vorletzte war. Zehn Jahre vergingen, in denen er seine geistlichen Übungen machte: Beichte und Kommunion alle acht oder vierzehn Tage, dazu den Fünf-Stunden-Weg hin und zurück, am Nachmittag auch noch Gebet. Dann unterschrieb er eine Erklärung, in der er auf alles Hab und Gut verzichtete: auf sein Hofrecht zugunsten seiner Geschwister; ein Viertel seines Kapitalanteils am Hof stiftete er für die Erweiterung des Friedhofs in Weng, das zweite Viertel gab er für die Armen der Pfarrei; das dritte Viertel bekam der Bonifatius-Verein für die Diaspora; das letzte Viertel, die letzten 2500 Gulden gab er dem Pfarrer von Laufen für den Ludwig-Missions-Verein.

„Vom Venushof-Hansl müssen wir das Beten lernen“, sagte man in Parzham über Johann Birndorfer. Und: „Wenn der kein Heiliger wird, wird es niemand.“ Demütig war Bruder Konrad ohne Zweifel. Mehr als vier Jahrzehnte stellte er sich dann in Altötting in den Dienst der Armen, verteilte Brot und Bier an Hungernde. Die Hilfsbereitschaft ging so weit, dass sich Mitbrüder beklagten, die um den Kloster-Besitz fürchteten. Konrads Kommentar: „Wos ma de Armen gibd, kummd ois wieda rein.“

Kurz nach der Ewigen Profess hatte Konrad den Dienst als Pförtner des damaligen St.-Anna-Klosters übernommen. 41 Jahre saß er beinahe täglich bis zu zwölf Stunden am Klostereingang. Er hörte sich die Probleme der Pilger an und betete mit den Kindern, bevor er ihnen eine Scheibe Brot abschnitt. Durch die Pilger drang sein Name und Ruf weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Streng aber geduldig soll er gewesen sein, geprägt von „unbesiegbarer Güte“, wie Papst Benedikt XVI sagt. Zu einem Bettelmönch, der Konrad testen wollte und ihm bei der Armenspeisung einen Teller Suppe vor die Füße warf, soll er gesagt haben: „Gell, schmeckt’s da ned, dann hol i dir a andere Suppn.“

Auch außerhalb seines Pförtnerdaseins stand der Glaube in Konrads Mittelpunkt. Täglich ministrierte er bereits bei der Fünf-Uhr-Morgenmesse in der Gnadenkapelle. Beinahe jede freie Minute soll er gebetet haben. Selbst nach dem Mitternachtsgebet der Kapuziner stieg er oft noch in die Klostergruft hinab, um für die Verstorbenen zu beten - was dem damaligen Guardian schließlich zu weit ging. Er sorgte sich um Konrads Gesundheit und befürchtete Neid unter den Mitbrüdern, weshalb er ihm das Gebet in der Gruft verbot.

Er starb 1894. In der Kirche des Klosters fand Konrad seine letzte Ruhestätte, sie wurde 1953 in Bruder-Konrad-Kirche umbenannt.

Der Heiligsprechungsprozess

Schon bald nach Konrads Tod wurden Rufe laut, die in dem frommen Kapuziner etwas Besonderes sahen, mehr als „nur“ einen einfachen Gottgläubigen. 1922, acht Jahre vor der Seligsprechung, wurden Konrads Gebeine aus der Gruft in die Anna-Kirche überführt. Nach zwei Wunderheilungen, die auf Konrad zurückgeführt wurden, sprach ihn Papst Pius XI. 1930 selig. „Bruder Konrad hilf“, wie oft mag es diesen Stoßseufzer seitdem schon gegeben haben?

Die Heiligsprechung wenige Jahre später stieß nicht bei allen auf Zustimmung. Eine Mutter protestierte, weil Bruder Konrad ihrer Tochter mehrere Halbe Bier gegeben haben soll, weshalb diese im Unterricht eingeschlafen sei. Die Kommission aber verwarf den Einwand mit der einfachen Begründung, dass ein bayerisches Mädel von ein paar Halben keinen Rausch bekäme. Zwei Heilungswunder dienten schließlich als Gottesbeweis für Konrads Heiligkeit, darunter der Fall eines verkrüppelten Mädchens aus Wasserburg, das schlagartig gesundet sein soll, nachdem sein Vater in Altötting den toten Konrad um Hilfe gebeten hatte.

Bis in die höchsten Kirchenkreise fand Bruder Konrads Lebensart Anerkennung. Als Papst Pius XI. 1933 eine Namensliste mit Vorschlägen zur Heiligsprechung vorgelegt wurde, soll der Pontifex erstaunt gesagt haben: „Auf dieser Liste fehlt Bruder Konrad“. Auch Papst Benedikt XVI. hat der Kapuziner geprägt. Als kleiner Bub war Joseph Ratzinger bei den Feierlichkeiten zur Heiligsprechung in Altötting - für ihn eine „Freude“, die ihn tief bewegt habe, erinnerte er sich später; eine „Freude und Begeisterung, die das Land zwischen Inn und Salzach erfüllte“.

Im November 1980 kehrte Joseph Ratzinger an die Wirkungsstätte Bruder Konrads zurück. Als Kardinal weilte er an der Seite von Papst Johannes Paul II. während dessen Altötting-Besuch. Beide waren sie bei den Kapuzinern untergebracht - im Kloster, das mittlerweile den Namen Konrads angenommen hatte.

Die bayerische und die ungarische Kapuzinerprovinz, die Diözese Passau und der Bonifatiusverein in Deutschland wählten ihn zum Patron bzw. Mitpatron. Eine stattliche, unübersehbare Zahl kirchlicher und öffentlicher Einrichtungen wurde nach ihm benannt: Gotteshäuser und Kirchengemeinden, Heime und Werkstätten, Kindergärten, Bildungszentren und Schulen, Musikkreise, Orchester und Chöre sowie Straßen, Alleen und Apotheken.

Altar als Erinnerung

Unmittelbar nach der Heiligsprechung erteilte der Altöttinger „Botenpfarrer“ Karl Vogl zwei Kunsthandwerkern den Auftrag einen Altar anzufertigen. Noch im selben Jahr wurde dieser mit drei Altarbildern im früheren Marienstift aufgestellt. Er beherbergt auch Reliquien. Aber es ist leider nicht mehr bekannt, von welchem Heiligen sie stammen.

Da ab 1990 die Auflösung des Marienstiftes anstand, stellte sich die Frage, was mit dem bedeutsamen Altar werden sollte. Zufällig fand zeitgleich die Erweiterung des St. Grignionheimes und der Neubau der Hauskapelle statt. Da war klar, dass der Altar weiterhin seiner Bestimmung dienen sollte und wurde so dem St. Grignionhaus überlassen. Der mit der neuen Hauskapelle beauftragte Architekt, Thomas Schwarzenböck, musste sich der besonderen Aufgabe „Altarhöhe“ stellen. Nun umgibt den 5,30 Meter hohen Altar eine Lichtkuppel. Diese spendet gleichzeitig Tageslicht für das niedrige Langhaus.

Jubiläumsjahr 2009

2009 hat sich die Heiligsprechung Bruder Konrads zum 75. Mal gejährt. Das wurde in Bad Griesbach und in Altötting gefeiert. Als Leitwort für das Jubiläumsjahr im Bistum Passau wurde ausgewählt: „Durchbrechen wir im Alltag die Mauer des Sichtbaren, um überall den Herrn im Auge zu haben.“ Papst Johannes Paul II. sprach diese Worte 1980 im Blick auf die Alexiuszelle in Altötting, wo Bruder Konrad den Gegenpol zu seiner Arbeit an der Pforte fand und sich ins Gebet versenkte.

Pünktlich zum Jubiläum der Heiligsprechung Bruder Konrads haben Martina Stadlberger und Anita Hofbauer ein Lese- und Aufgabenheft für Kinder herausgebracht. In diesem Bruder-Konrad-Kinderführer gibt es viele Rätsel und spannende Fragen zu beantworten. Mit Zeichnungen wird den Mädchen und Buben kindgerecht erklärt, was Mama, Papa, die Geschwister und die Nachbarn wohl damals gedacht haben mussten, als ihr Hansl sich plötzlich entschloss, ins Kloster zu gehen.

Hunderte von Gläubige haben am Vorabend von Christi Himmelfahrt im Bruder-Konrad-Hof gemeinsam mit Bischof Wilhelm Schraml den 75. Jahrestag der Heiligsprechung des dritten Diözesanpatrons eindrucksvoll gewürdigt. Der „Birndorfer Hansl vom Venushof“ habe aufgezeigt, dass Heiligsein aus dem Alltag und aus der Treue zum alltäglichen Dienst an Gott und den Menschen erwachse, betonte der Passauer Oberhirte.

Als Festprediger verstand es Bischof Wilhelm Schraml, das Leben und Werk des großen Heimatheiligen als Weg und Ziel für einen mit und in Gott gefestigten, gläubigen Christen zu skizzieren. Die Wurzeln zum treuen Dienst an Gott und den Menschen und die Kraft dazu hätten bei Hansl Birndorfer, wie er vor seinem Eintritt in den Kapuzinerorden in Altötting genannt wurde, sicher in der tiefreligiösen Familie und der christlichen Rottaler Heimat gelegen.

Kloster St. Konrad

Am 17. Mai 2009 wurde auch in Altötting das Fest „75 Jahre Heiligsprechung Br. Konrad" gefeiert. Gleichzeitig wurde das im vorherigen Jahr renovierte Kloster St. Konrad gesegnet. Die Feierlichkeiten wurden von Bischof Wilhelm Schraml geleitet und von zahlreichen Alöttinger Vereinen untermalt. Auf dem Programm stand ein Festgottesdienst in der gut gefüllten Basilika St. Anna, die Segnung des renovierten Klosters, eine anschließende Besichtigung und am Ende ließ man das Fest noch gemütlich ausklingen. Bischof Wilhelm Schraml verwies bei seiner Festtagsrede darauf, dass der Heilige auch heute noch ein Vorbild sei. Er habe sich jeden Tag von der Gottesmutter zum Herrn führen lassen, um auf Christus zu schauen, bei ihm zu sein und ihn anzubeten.

Konrad-Schatzkammer

Reinhard Zehentner, Wandrestaurator am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, und sein Kollege Georg Kronast restaurierten einen originalen und überraschend gut erhaltenen Schulterumhang aus braunem Wollstoff des Hl. Bruder Konrad, der aus der Zeit um 1870/80 stammt. Laut dem Experten wurde das Cape in der eigenen Tuchmacherei der Kapuziner gewebt. Das Kleidungsstück fällt in die Kategorie „Sekundärreliquie“: Als solche gelten Gläser, Becher oder Kleidungsstücke von Heiligen. Primärreliquien sind Knochen, Haare oder Haut. Der schiefe Saum des Mantels zeugt davon, dass schon Stücke aus ihm herausgeschnitten wurden, zu Verehrungszwecken vermutet der Restaurator, ansonsten war der Umhang von Mottenfraß und Schimmelsporen befallen. Nach der aufwändigen Restaurierung wird der Stoff in der neuen Schatzkammer auf einer gepolsterten Stoffrolle leicht schräg gelegt in einem Schuber aufbewahrt, um ihn möglichst lange zu erhalten. Zehentner hat schon 2004 den mumifizierten Finger des Heiligen in ein neues Behältnis eingefasst. Danach archivierte er drei Holzsärge mit weiteren Reliquien, die seitdem das Zehentner'sche Familiensiegel tragen - Zeichen, dass nur er befugt ist, die Reliquien zu pflegen.

Am 9. Januar 2010 wurden die Bruder-Konrad-Reliquien vom Kloster Congregation in einer feierlichen Prozession nach St. Konrad übertragen. Dort wurden die drei Reliquienkästchen vor dem Grabaltar des Heiligen abgestellt. In der Silberfigur ruht der Großteil der Gebeine Bruder Konrads und der reich verziehrte Schädel sichtbar im gläsernen Schrein.

Die drei Kästchen wurden nach der Messe ins generalsanierte Kloster St. Konrad übertragen und sind im Reliquienraum im ersten Stock nahe der Sterbezelle des hl. Bruder Kondrad würdig aufbewahrt.

Wallfahrtsstätte in Parzham

Einen ersten Versuch hatte es bereits in den 1950er Jahren gegeben. Konrad Gierl aus Straubing wollte an seinem Hochzeitstag seiner Frau das Geburtshaus seines Namenspatrons zeigen und kam auf die Idee, dort eine Wallfahrtsstätte einzurichten. Die damaligen Besitzer wollten den 1750 erbauten Venushof aber nicht verkaufen. Erst seit kurzem hatten sie dort nach Krieg und Vertreibung eine Heimat gefunden. Gierl sammelte trotzdem schon Geld für das Unterfangen. 1970 war es dann so weit: Das Geburtshaus und die Hofstelle wurden verkauft. Der Ausbau zum Museum kostete zwei Millionen Euro - finanziert aus Spendengeldern.

Die wertvollsten Räume des bäuerlichen Wohnhauses, das Geburtszimmer und die Schlafkammer, sind unverändert erhalten. Die übrigen Räume wurden mit Mobiliar und Gebrauchsgegenständen aus der damaligen Zeit ausgestattet. Die Stube, in der sich früher das Leben an Feiertagen und zu besonderen Anlässen abspielte, ist mit einem Herrgottswinkel heute ein beliebter Raum für Gebete, Gottesdienste und Andachten. Im südlichen Nebengebäude befindet sich das Bruder-Konrad-Museum. Der Rundgang durch die Ausstellung zeigt den Lebensweg Bruder Konrads. Im Obergeschoss befindet sich in ehemals landwirtschaftlich genutzten Räumen ein weiterer Gebets- und Gottesdienstraum für bis zu 300 Personen.

Die Mitglieder der Gemeinschaft Lumen Christi kümmern sich um Museum und Betrieb.

Prozession und Bruder-Konrad-Fest in Parzham

Jedes Jahr am 1. Mai wird im Venushof in Parzham an den hier geborenen hl. Bruder Konrad erinnert. Schon am Vorabend pilgern seine Verehrer in einer Lichterprozession von Weng aus zur Kirche nach St. Wolfgang, in die Hans Birndorfer, der spätere Altöttinger Kapuzinerbruder Konrad, noch am Tag seiner Geburt, dem 22. Dezember 1818, zur Taufe gebracht wurde.

Zum Festgottesdienst am 1. Mai kommen traditionell Fußwallfahrer aus den Pfarreien Aigen am Inn, Asbach, Bad Birnbach, Bad Griesbach mit Reutern und St. Salvator, Bayerbach, Egglfing am Inn, Karpfham, Kirchham, Kößlarn, Pocking, Tettenweis und Weihmörting. Während des Einzuges der einzelnen Gruppen läutete die Hofglocke und die Chorgemeinschaft Weng (2010 mit den Solistinnen Anita Hofbauer und Manuela Lakota) stimmen zusammen mit Dekan Alois Anetseder die Anrufungen des hl. Bruder Konrad nach einer bekannten Wallfahrermelodie an.

Denkmäler

1947 wurde im Passauer Stadtteil Heining die sogenannte Jarosch-Kapelle an der Heiningerstraße durch den Holzkaufmann Fritz Kremsreiter zu Ehren des Heiligen Bruder Konrad errichtet. Die Kapelle ist im Besitz der Familie Jarosch - daher leitet sich der Name ab.

Am Stadtplatz in Bad Griesbach erinnert eine Statue an Bruder Konrad als Stadtpatron. Sie wurde am 1. Mai 1977 von Bischof Antonius Hofmann geweiht.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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