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Horst-Alfred Heinrich

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Dr. Horst-Alfred Heinrich (* 1955 in Emden) ist ein deutscher Soziologe und seit 2010 Inhaber der Lehrprofessur für Methoden der Empirischen Sozialforschung an der Universität Passau.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Nach dem Diplom-Studium der Geographie, Politikwissenschaften und Soziologie von 1976 bis 1984 an der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde Heinrich dort im Jahr 1990 mit einer Arbeit über „Politische Affinität zwischen Geographie und dem Faschismus im Spiegel der Fachzeitschriften“ promoviert. Von 1992 bis 1998 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungprojekt „Nationale Identität der Deutschen“ am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen sowie bei ZUMA in Mannheim. Nach einem Aufenthalt als Gastprofessor am Department of Sociology der University of Georgia in Athens, Georgia im Jahr 1999 arbeitete Heinrich von 2000 bis 2001 erneut als wissenschaftlicher Mitarbeiter, diesmal am Institut für Politikwissenschaft der Universität Stuttgart. 2001 folgte die Habilitation im Fach Politikwissenschaft im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen mit der Schrift „Kollektive Erinnerungen in Deutschland. Theoretische Modellierung und empirische Befunde“.

2001/02 vertrat er die Professur für Politikwissenschaft an der Universität Freiburg. 2003 ließ er sich an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart im Fach Politikwissenschaft umhabilitieren und vertrat danach von 2004 bis 2006 die Professur für Empirische Politikwissenschaft an der Universität Marburg sowie von 2008 bis 2009 die Professur für Empirische Sozialforschung an der Universität Gießen

2009/10 war Heinrich Gastprofessor für Empirische Sozialforschung an der Universität Innsbruck und vertrat gleichzeitig die Lehrprofessur für Methoden der Empirischen Sozialforschung an der Universität Passau; zum 1. April 2010 wurde er zu deren Inhaber ernannt

Forschungsschwerpunkte

Publikationen (Auswahl)

Literatur

Weblinks


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