Fußgängerzone (Passau)
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Die Fußgängerzone (kurz: Fuzo) in Passau besteht aus folgenden Straßen:
- Bahnhofstraße (teilweise)
- Bratfischwinkel
- Brunngasse
- Cagnes-sur-Mer-Promenade
- Carlonegasse
- Dr.-Hans-Kapfinger-Straße (teilweise)
- Grabengasse
- Große Klingergasse
- Heuwinkel
- Ludwigsplatz (durchschnitten von Verkehrsstraße St 2125)
- Ludwigstraße (teilweise)
- Nagelschmiedgasse (teilweise)
- Nibelungenplatz
- Rosengasse
- Theresienstraße (teilweise)
- Wittgasse
Geschichte
Seit 1976 bestand die Passauer Fußgängerzone aus folgenden Straßen: der Brunngasse, dem Bratfischwinkel, der Grabengasse, der Großen Klingergasse (teilweise), dem Heuwinkel, der Ludwigstraße (teilweise), der Nagelschmiedgasse (teilweise), der Theresienstraße (teilweise) sowie der Wittgasse. Dabei wurde die Ludwigstraße vom Hotel Weisser Hase bis zur Einmündung der Wittgasse am 22. Juli 1972 erstmals probeweise als Fußgängerzone geöffnet. Dieser Test dauerte bis 5. August an. Die Gestaltung der Fußgängerzone hatte der Architekt Sepp Hannes Glatzl entworfen.
Im Rahmen der Gestaltung der Passauer Neuen Mitte wurde die Fußgängerzone dann bis 2008 auf die Bahnhofstraße (teilweise), auf die Dr.-Hans-Kapfinger-Straße (teilweise) und auf den Ludwigsplatz (durchschnitten von der Verkehrsstraße St 2125) ausgeweitet. Der neue Nibelungenplatz als auch die neue Cagnes-sur-Mer-Promenade wurden ebenfalls in die Fuzo integriert. Außerdem wurde die Fußgängerzone in der Großen Klingergasse auf die volle Länge der Straße erweitert.
