Donau

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Die Donau vor der Altstadt von Passau.
Die Donau in Richtung Osten.
Drangvolle Enge auf der Donau vor der Altstadtkulisse von Passau. (Foto: Geisler)

Die Donau ist mit einer Gesamtlänge von über 2.845 km der zweitlängste Strom Europas. Sie entspringt im Schwarzwald durch den Zusammenfluss von Brigau und Breg bei Donaueschingen, durchfließt insgesamt zehn Staaten und mündet schließlich in Rumänien ins Schwarze Meer. Die Donau ist mit dem Main-Donau-Kanal, welcher bei Kelheim in die Donau mündet, von der Nordsee über den Rhein und den Main bis ins Schwarze Meer eine durchgehende internationale Wasserstraße.

In Passau passiert die Donau das Kraftwerk Kachlet. Beim Drei-Flüsse-Eck fließen der Donau hier gleichzeitig der Inn als auch die Ilz zu.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Landschaft entlang der Donau ist schon in grauer Vorzeit besiedelt worden. Die Besiedlung erfolgte überwiegend auf der Südseite, das Nordufer konnte erst nach den Rodungen des Silva Nortica (Nordwald) erfolgen. Zudem war die Mündung der Isar in die Donau ein gewaltiges Sumpf- und Wassergebiet. Die Römer nannten den Fluss Danuvius und da er einen Teil der Nordgrenze des Römischen Reiches bildete, war er eine wichtige Verteidigungslinie. Auf der Donau wurden zu allen Zeiten Last und Personentransporte vorgenommen.

Die an der Donau entstandenen befestigten Keltenstädte (oppida), bei Kelheim, Ringberg, Regensburg, Straubing, Bogenberg und Passau wurden von den Römern größtenteils im 1. Jahrhundert übernommen. Das Gebiet um Regensburg bis zur Isarmündung bezeichnete man in frühbajuwarischer Zeit als Dungau (Donaugau). Die baierischen Herzöge der Wittelsbacher brachten auf der ganzen Flussstrecke, zwischen Ulm und Passau, die Flusszölle der Donau an sich. Im Mittelalter war die Donau der bequemste und billigste Transportweg für Wein und Salz.

Entlang der Donau entstanden viele bedeutende Bauwerke aus verschiedenen Epochen der Geschichte: Kloster Weltenburg, Befreiungshalle bei Kelheim, die Steinerne Brücke und der Dom St. Peter in Regensburg, die Walhalla bei Donaustauf, Kloster Metten, die Benediktinerabtei Niederaltaich und der Dom St. Stephan.

Durch die Donau ist die Europastadt Passau über die Jahrhunderte eng verbunden mit verschiedensten Regionen Deutschlands und folgenden neun weiteren Staaten: Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Moldawien, Ukraine und Rumänien. Nur die Zeit des „Eisernen Vohangs“ und der Jugoslawien-Krieg haben die historische Verbindung einige Jahre unterbrochen.

Flusslauf & Charakteristika

Der Einzugsbereich der Donau beträgt ungefähr 800.000 qkm. Sie entspringt im östlichen Teil des Südschwarzwaldes und mündet in einem großen sumpfigen Delta ins Schwarze Meer. Innerhalb Bayerns hat die Donau viele Nebenflüsse, Rechtsseitig die Iller (147 km), der Lech (264 km), die Isar (295 km) und der Inn (517 km), Linksseitig die Wörnitz (133 km), die Altmühl (220 km), die Naab (165 km) und der Regen (169 km).

Die Donau ist der internationalste Fluss der Welt, an ihn grenzen 10 Staaten und vier Hauptstädte.

Der Oberlauf der Donau

In Donaueschingen vereinigen sich Brigach und Breg mit der Donauquelle zur Donau (Brigach und Breg bringen die Donau zuweg). Die junge Donau hat eine harte Kindheit, kaum hat sie die Hochfläche der Baar durchschwommen, versickert sie im klüftigen Kalkgestein bei Geisingen, geschwächt muss sie bei Immendingen den Durchbruch durch das harte Gestein der Schwäbischen Alb bestehen. Nahe Sigmaringen hat die Donau die Schlacht für sich entschieden. Das Tal der jungen Donau zwischen Donaueschingen und Sigmaringen gehört zu den schönsten Landschaften Deutschlands. In früheren Zeiten machte sie einen großen Bogen durch das Wellenheimer Trockental und das untere Altmühltal. Aber auch der heutige Weg führt teilweise durch festes Gestein, das in felsigen Engtalstrecken (Weltenburger Enge bei Kelheim) durchschnitten wird.

Mit Ausnahme der Donau folgen alle großen Flüsse Deutschlands der allgemeinen Höhenlage des Landes, fließen also von Süden nach Norden, die Donau aber von Westen nach Osten. Auch die Streckenmessung der Donau entspricht nicht der üblichen Norm, sie erfolgt von der Einmündung ins Schwarze Meer bis zur Quelle im Schwarzwald (2888,77 km).

Auf bayerischem Gebiet

Die Donau fließt von Ulm bis Passau durch bayerisches Gebiet und entwässert den weitaus größten Teil Bayerns. Den nördlichsten Punkt erreicht die Donau in Regensburg, dort münden auch die Nebenflüsse Naab und Regen. Obwohl die Donau ein mächtiger Strom ist, ist sie wegen ihrer vielen Sandbänke, für die Schifffahrt weniger geeignet. Erst durch den Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals ist eine durchgehende Verbindung zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer, für Schiffe bis zu 1500 Tonnen, möglich geworden.

Die Donau in Niederbayern

Etwas hinter Regensburg erreicht die Donau die Ebene des Gäubodens, den sie in südöstlicher Richtung vorbei an den Städten Straubing, Deggendorf, Plattling und Osterhofen durchfließt. Bei Plattling nimmt sie die Isar auf. Der Lauf der Donau wurde seit 1836 weitgehend reguliert, ein weiterer Donauausbau ist umstritten.

Das Donauengtal bei Vilshofen (Foto: PNP)

Bei Pleinting trifft sie auf den Bayerischen Wald auf der einen und den Neuburger Wald auf der anderen Seite. Ab Vilshofen durchbricht sie diese Barriere in einem engen Tal. Das Projekt Naturpark Donauengtal bemüht sich um die Ausweisung dieser Landschaft als Naturpark.

Drei-Flüsse-Eck in Passau an der Ortsspitze. (Foto: Jäger)

Zusammenfluss mit Inn und Ilz

Die Stadt Passau liegt mitten im Donauengtal, das sich erst auf österreichischem Gebiet erweitert. In Passau münden der Inn und die Ilz in die Donau. Das Wasser des (aus den Alpen kommenden) Inns ist grün, das der Donau blau und das der (aus einem Moorgebiet kommenden) Ilz schwarz, so dass die Donau ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss drei Wasserfarben (grün/blau/schwarz) aufweist. Auffallend ist dabei, wie stark das grüne Wasser des Inns das Wasser der Donau beiseite drängt. Dies hängt neben der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inns hauptsächlich mit der stark unterschiedlichen Tiefe der beiden Gewässer (Inn: 1,90 Meter / Donau: 6,80 Meter) zusammen – „der Inn überströmt die Donau“.

Zwar führt der Inn im Jahresmittel auch etwa fünf Prozent mehr Wasser als die Donau, doch rührt dies hauptsächlich von den starken Hochwässern des Inns bei der Schneeschmelze her, während die Donau eine deutlich konstantere Wasserführung aufweist. Auch wenn der optische Eindruck es also nahe legt, von der Mündung der Donau in den Inn zu sprechen, ist die Namensgebung „Donau“ für den sich ergebenden Strom also durchaus gerechtfertigt – nicht nur durch die Länge der zurückgelegten Wegstrecken (Donau: 647 km / Inn: 510 km).

Hinter Passau bildet die Donau die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Auf der nördlichen, bayerischen Seite liegt der Markt Obernzell, an den Donauhängen das Naturschutzgebiet Donauleiten. Auf österreichischer Seite fällt die Burg Krempelstein auf. Beim Jochenstein tritt der Strom endültig in österreichisches Gebiet ein.

Hochwasser

Regelmäßig überfluten Donau, Inn und Ilz die Dreiflüssestadt Passau. Um das Hochwasser touristisch nutzen zu können, haben einige angehende Staatsbaumeister das Hochwasser-Konzept Passau entwickelt.

Dioxinbelastung von Donaufischen

Waller und Aale aus der Donau sind mit Dioxin belastet. Bei zwölf Proben wurden die derzeit geltenden Grenzwerte meist um das Doppelte, in einem Fall um das Vierfache überschritten. Dies teilte Michael Bragulla im März 2009, Pressesprecher der Regierung von Niederbayern, mit. Die Überschreitung der Grenzwerte wurde bei routinemäßigen Kontrollen im Rahmen der Lebensmittelüberwachung festgestellt. Die Proben sind laut Bragulla bei Fischhändlern und in der Gastronomie gezogen worden, die Untersuchungen selber wurden im Landesamt für Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim vorgenommen.

Im einzelnen wurden im Raum Passau sieben Aale mit überhöhten Schadstoffwerten festgestellt, im Bereich Straubing waren es zwei Aale und ein Waller sowie im Raum Kelheim ein Aal und ein Waller, bei denen die Grenzwerte überschritten waren. Zwölf belastete Proben sind aber laut Bragulla eine sehr geringe Basis, um Rückschlüsse auf den Zustand der Fische in der Donau ziehen zu können. Zur Herkunft der Belastung der Donaufische konnte Bragulla keine Angaben machen.

Die Regierung von Niederbayern hat die Landratsämter angewiesen, die Fischereiberechtigten an der Donau zu informieren. Es seien Überschreitungen der Dioxin-Grenzwerte und bei dioxin-ähnlichen Stoffen festgestellt worden, heiße in dem Schreiben der Regierung, so Landratsamtspressesprecher Josef Ehrl. In dem Brief wird laut Ehrl auf die besondere Sorgfaltspflicht der Fischereiberechtigten verwiesen. Aus einer EU-Richtlinie könne man dann ableiten, dass damit auch das In-Verkehr-Bringen des Lebensmittels Fisch verboten ist. Unter dem juristischen Begriff In-Verkehr-Bringen ist sowohl der Verkauf der Fische als auch das Verschenken zu verstehen. Mit dem Umweltskandal aus dem Jahr 1999, als eine Firma im Raum Ingolstadt die Chemikalie Hexachlorbenzol (HCB) in die Donau einleitete, sei dieser Vorfall nicht vergleichbar, wurde mitgeteilt. Damals wurden die jeweiligen Grenzwerte bis um das Neunfache überschritten.

Fischarten

Die Fischart Schwarzmeer-Grundel hat die Donau bei Passau weitgehend erobert. Sie hat sich in wenigen Jahren derart verbreitet, dass sie heute offenbar ein Mehrfaches des gesamten übrigen Fischbestands ausmacht. Auf einem Angelausflug im September 2010 gingen viermal so viele Grundeln wie alle anderen Arten zusammen ins Netz.

Die Schwarzmeer-Grundel

Die Schwarzmeer-Grundel ist aus dem Donau-Mündungsgebiet zugewandert. Das Delta liegt in Rumänien und der Ukraine. Auch in der ebenfalls ins Schwarze Meer mündenden Wolga ist die Grundel daheim. Ihre ausgedehnten Donaukreuzfahrten unternimmt sie per Schiff: Sie hat einen Saugnapf, mit dem sie sich nicht nur an Steine auf dem Gewässergrund heften kann, sondern auch an Schiffsrümpfe. Davon hat sie als blinder Passagier reichen Gebrauch gemacht. Sie ist 10 bis 15 Zentimeter groß und frisst Allerlei, bevorzugt Laich und Brut anderer Fische. Ein Rezept gibt es weder gegen die Grundeln noch für sie, denn als Speisefisch taugen sie nicht. Zur Nutzung ist der Fisch zu klein. In östlichen Ländern wurde er zwar schon wie Hering etwa zu Tomatenfisch in Dosen verarbeitet, was den Bestand im Herkunftsgebiet tatsächlich eindämmte. Doch bei uns sind industriell verwertete Grundeln in Dosen kaum denkbar.

Bestand in der Donau

In Passau wurde 1985 erstmals die marmorisierte Grundel festgestellt, die heute weitgehend wieder verschwunden ist. 1999 wurde zudem die Kessler-Grundel entdeckt. Der große Einschnitt für die heimischen Donaufische kam 2004 mit der Ankunft der schwarzmäuligen Grundel. In kurzer Zeit drängte sie die heimischen Arten zurück. Die Grundel dezimierte neben Friedfischen wie Rotauge, Weißfisch, Karpfen und Brachse auch den Bestand an Räubern wie Waller, Zander, Hecht und Barsch. Dafür ist die Grundel zwar selbst Beute der Raubfische, doch es hat wohl einige Jahre gedauert, bis die sich auf den Neuankömmling umstellten und ihn ihrerseits auf den Speiseplan nahmen. Nach jüngsten Eindrücken der Experten (Stand 2010) könnten die Raubfische sich mittlerweile etwas erholt haben.

Begutachtung

Vom Landwirtschaftsministerium über die Fachberatungen für Fischerei bei den Bezirken bis zum Landesfischereiverband Bayern wollen die Fachleute die Entwicklung nun genau ermitteln. Erstmals werden die Bestände nun im Hinblick auf die Grundel erhoben. Das geschieht durch elektrisches Abfischen mit 600 Volt Gleichstrom. Elektro-Fang ist nur mit behördlicher Genehmigung erlaubt. Am Boot wird eine Kathode ins Wasser getaucht, am Kescher befindet sich die Anode. Die Fische werden wie vom Magneten angezogen und mit dem Kescher an Bord in Wannen geholt. Sie werden gezählt, vermessen und - außer die Grundeln - wieder eingesetzt. Die Grundeln gehen ein, ihr Zurücksetzen ist seit 1. Juli 2010 zur Abwehr einer weiteren Schädigung der Artenvielfalt verboten, weil sie eine invasive Art nach dem Bundesnaturschutzgesetz sind. Bei der Arbeit in der Zille Mitte September 2010 wurde insgesamt drei Kilometer am Ufer abgefischt. Nach den ersten 200 Metern waren in der Wanne: 14 Rotaugen, 11 Barsche, 7 Nerflinge, 2 Aitel, 1 Laube - sowie 4 Kessler- und 130 schwarzmäulige Grundeln.

Donauschifffahrt

Tourismus

Was Flussreisen angeht ist die Donau bei Kreuzfahrtschiffen weltweit am beliebtesten. Und dabei steht am Anfang oder am Ende der Fahrten jeweils Passau auf dem Programm. Nur der Nil kann noch ähnliche Zahlen vorweisen; gemeinsam haben die beide Flüsse einen Anteil von 60 % des gesamten Marktes.
In der Saison 2007 legten 99 Schiffe in der Dreiflüssestadt an, in der Saison 2008 werden erstmals mehr als 100 erwartet. Dabei sollen die Schiffe mehr als 1.600 Mal nach Passau kommen, um hier die Passagiere ein- bzw. auszuschiffen – 200.000 waren es im vergangenen Jahr allein in Passau .

Siehe Hauptartikel: Donauschifffahrt Wurm + Köck

Fähren an der Donau

An der Donau gibt es mehrere Gierseilfähren, z. B. die Fähre Sandbach bei Sandbach/Vilshofen, in Stephansposching, in Matting, in Pentling (Regensburg) und in Ottensheim bei St. Pölten. Die kleinste Fähre Deutschlands ist die Fähre Kronsnest bei Neuendorf-Seestern.

Donauradweg

Die Lücke des Radwegs wird vielleicht bald geschlossen. (Foto: Stock4press/PNP)
Das ziemlich seltene Gelbe Windröschen am Donauradweg bei Schalding links der Donau

Der Donauradweg verläuft entlang der Donau von seiner Quelle in Donaueschingen bis zur Mündung am Schwarzen Meer.
In einem Projekt der Leader-Aktions-Gruppen soll nun zwischen Winzer und Jochenstein (Österreich) ein kombinierter Rad- und Bootswanderweg entstehen. An sechs Stationen sollen Möglichkeiten zur Information, zur Rast und für die persönlichen Bedürfnisse geschaffen werden. Eine dieser Stationen entsteht in der Gemeinde Thyrnau.


Eine Machbarkeitsstudie mit technischer und ökologischer Untersuchung hat im Juli 2010 grünes Licht für den Radweg zwischen Obernzell und Jochenstein (7 Kilometer) gegeben. Für rund 7,5 Millionen Euro, so das Ergebnis, sei der Bau zu realisieren. Die bestehende Fahrbahn für Autos müsste dafür an einigen Stellen schmaler werden und teilweise verlegt. Die Entscheidung, ob und wann das Projekt realisiert wird, liegt beim Verkehrsausschuss. Derzeit wird beraten.

Donau als Weltkulturerbe

Die niederbayerischen Grünen fordern seit November 2010 die Ausweisung der Donaulandschaft zwischen Straubing und Vilshofen durch die UNESCO als Weltkultur- und Weltnaturerbe. Diese Resolution beschlossen die Parteimitglieder bei ihrer Bezirksversammlung in Plattling.

In der Donau-Resolution stellen die Grünen fest, dass der Flussabschnitt zwischen Straubing und Vilshofen gemeinsam mit dem Isarmündungsgebiet von größter Bedeutung für die Artenvielfalt in Mitteleuropa und zudem als eines der ältesten Siedlungsgebiete auch von größter geschichtlicher und kultureller Bedeutung sei. Die niederbayerischen Grünen wollen sich aktiv für die Ausweisung dieses Gebiets als Weltkultur- und Weltnaturerbe einsetzen.

Seit 2011 fordert auch eine Arbeitsgemeinschaft, der Bayrische Heimattag, bestehend aus dem Bund Naturschutz in Bayern und den Verbänden bayerischer Geschichtsvereine sowie bayerischer Landesvereine für Heimatpflege, die Aufnahme des Flussabschnittes von Regensburg bis Passau in die Tentativliste zum Unesco-Welterbe als Natur- und Kulturerbe.

Namensgeber

Die Donau gab den unterschiedlichsten Objekten in Passau ihren Namen:

Galerie

Siehe auch

Literatur

Weiterführende Publikationen

Weblinks

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